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Daniel Linton-France

  Daniel Linton-France © Jan Fuhr
© Jan Fuhr
Der gebürtige Australier Daniel Linton-France sammelte seine ersten musikalischen Erfahrungen im Domchor „St. Marys“ seiner Heimatstadt Sydney.
Nach dem Besuch des dortigen Konservatorium-Gymnasiums, wo er Unterricht in Klavier, Cembalo, Horn, Komposition und Dirigieren erhielt, studierte er Klavier bei Christoph Lieske und Dirigieren bei Dennis Russell Davies und Jorge Rotter an der Universität Mozarteum in Salzburg und schloss sein Studium dort mit dem Mag. Artium ab.
Am Nordharzer Städtebundtheater sowie am Staatstheater Braunschweig war er als Korrepetitor mit Dirigierverpflichtung, Studienleiter und Kapellmeister engagiert und ist seit der Spielzeit 2009/2010 nun am Landestheater Linz. Bei den Tiroler Festspielen Erl war er Studienleiter für Wagners Ring der Nibelungen, Tristan und Isolde, Parsifal, Die Meistersinger von Nürnberg sowie Elektra und Guntram von Richard Strauss. Als Studienleiter wirkte er ebenso beim Carinthischen Sommer und beim Festival di Mayo Guadalajara (Mexiko).
In Österreich, Deutschland, Italien, Ungarn, Australien, Mexiko und in der Schweiz ist er als Dirigent, Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter aufgetreten und arbeitete mit dem Orchester der Tiroler Festspiele, dem European Festival Orchestra, dem Haydn Orchester Bozen, dem Ensemble Risognanze, Milan, Concierto München, der Filharmonica Marchigiana und dem SBS Orchester, Sydney. Als Komponist schrieb er für Theater, Chor und verschiedene Instrumentalkombinationen. Er ist Preisträger beim „Int. Wettbewerb Schubert und die Moderne“ 2003, Graz.