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Jägerstätter
Kammerspiele
Mittwoch, 28. September 2016 Karten
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Falstaff
Grosser Saal Musiktheater
Freitag, 07. Oktober 2016 Karten
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Solaris
BlackBox Musiktheater
Donnerstag, 29. September 2016 Karten
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oder wie viele Opern passen in ein Musical

Phileas Fogg lasst sich in seinem Londoner Club auf eine Wette mit Stuart ein: Er behauptet, in 80 Tagen um die Welt reisen zu können! Mit seinem Diener Passepartout geht er auf die Reise; ihnen dicht auf den Fersen die von Stuart angeheuerte Detektivin Fionula Fix. Foggs Zeitplan gerat in Gefahr: In Paris gerät er auf ein Fest der Glawari, in Rom fallt ihm Tosca in die Arme, in Beijing will Turandot ihn köpfen lassen! Dass Fogg am Ende dennoch triumphiert, ist ein Wunder wie aus der Großen Oper …
Uraufführung | 1. Oktober 2016 | Großer Saal Musiktheater
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Ferdinand Raimunds romantisch-komisches Zauberspiel

Herr von Rappelkopf glaubt, die ganze Welt habe sich gegen ihn verschworen. Besonders aber seine Ehefrau. Als sein alter Diener eines Tags das Wohnzimmer mit einem Küchenmesser betritt, erkennt Rappelkopf das Mordkomplott und flieht. Dabei ist in Wahrheit Rappelkopf derjenige, der seinen Mitmenschen das Leben unerträglich macht. Auf seiner Flucht stellt sich ihm der Alpenkönig in den Weg, um ihn mit Humor und Zauberei von seinem Wahn zu heilen. Raimunds musikalisches Zauberspiel ist ein Höhepunkt der volkstümlichen Posse.
Premiere | 30. September 2016 | Kammerspiele
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CD-Präsentation „Janoska Style“

Eine virtuose und persönliche Vision moderner Werkinterpretation haben die vier Musiker des Janoska Ensembles mit ihrem Janoska Style entwickelt. Mit unerschöpflichem Erfindungsreichtum spannen sie einen Bogen von populären klassischen Werken über Eigenkompositionen bis hin zu einzigartigen Arrangements aus Jazz, Pop und Weltmusik. Stets verwurzelt in klassischem Musizieren präsentieren sie auf ihrer Debütaufnahme einen mit Esprit und Ironie gespickten Soundtrack des kulturellen Schmelztiegels Wien.
30. September 2016 | BlackBox Lounge Musiktheater
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eröffnet die erste Spielzeit von Intendant Hermann Schneider.

Falstaff, ein Ritter und Genussmensch par excellence, der ebenso trinkfest wie chronisch pleite ist, kommt auf die raffiniert-unverschämte Idee, zwei wohlhabenden, verheirateten Bürgerfrauen gleichlautende Liebesbriefe zu schreiben. Dumm nur, dass sich die beiden Damen kennen und Rache schwören. Und so tappt der verarmte dickbäuchige Adlige prompt in die Falle der neureichen Bürgerlichen. Doch im Laufe dieses kurzweiligen Opernabends verwirren sich die Verhältnisse immer mehr, bis schließlich niemand mehr so ganz genau weiß, wer hier eigentlich der Schelm und wer der Gefoppte ist.
ab 16. September 2016 | Großer Saal Musiktheater
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Hermann Schneider inszeniert eine Science-Fiction-Oper von Obst

Stanisław Lems Solaris gilt als einer der spannendsten und kultigsten Romane des Science-Fiction-Genres. Die Erzählung über eine Forschungsstation auf dem Planeten Solaris, in der die dort arbeitenden Wissenschaftler auf Wiedergänger aus ihrer Vergangenheit treffen, inspirierte zahlreiche Filmemacher und Theaterschaffende zu einer künstlerischen Auseinandersetzung. Der Komponist Michael Obst brachte diesen Stoff in einer expressiven und zugleich suggestiven Musiksprache als Erster auch auf die Opernbühne: Im Jahr 1996 wurde das Werk bei der Münchener Biennale für neues Musiktheater, in einer Koproduktion mit dem innovativen Pariser IRCAM (Forschungsinstitut für Akustik und Musik), uraufgeführt.
ab 17. September 2016 | BlackBox Musiktheater
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Ein Theaterstück von Felix Mitterer

Der oberösterreichische Bauer Franz Jägerstätter stimmte bei der Volksabstimmung über den Anschluss Österreichs als Einziger in seinem Ort mit „Nein“. Im März 1943 erhielt er die Einberufung zur Wehrmacht und verweigerte den Kriegsdienst. Er wurde verhaftet und nach Berlin gebracht; dort verurteilte man ihn am 6. Juli wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode. Felix Mitterers Theaterstück handelt vom Weg dieses tiefgläubigen Bauern, der „Nein“ sagte zu einem verbrecherischen Regime, erzählt aber auch von seinen Zweifeln und Ängsten und seinen inneren Kämpfen.
ab 18. September 2016 | Kammerspiele
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Kartenservice an der Promenade

Während des Umbaus des Schauspielhauses befindet sich unser Kartenservice auch weiterhin vorübergehend in den Kammerspielen. Der Zugang ist über die Außenstiege an der Lessingstraße und das Vestibül der Kammerspiele möglich. Wir danken für Ihr Verständnis!
Kartenservice 0800 218 000

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Nach dem Roman von George Orwell | Ab 13 Jahren

Die Tiere führen ein hartes Leben auf der Herrenfarm. Sie hungern und leiden unter den Menschen, bis sie sich zur Revolution entscheiden. Sie vertreiben ihren Bauern und beginnen unter dem Grundsatz „Alle Tiere sind gleich“ eine neue Gesellschaftsordnung zu formen. Schnell ist klar, dass das große Ideal von Freiheit und Gleichheit nicht von allen geteilt wird. Manche Tiere fühlen sich gleicher als andere. Es ist eine düstere Vision des Scheiterns von Revolutionen, die Orwell mit viel Humor und Liebe zum Detail in der Figurenzeichnung beschreibt.
Premiere | 7. Oktober 2016 | u\hof:
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Musiktheater für junges Publikum ab 4 Jahren

Geht das, wunschlos glücklich zu sein? Basierend auf dem Grimm’schen Märchen Der Fischer und seine Frau spürt das Musiktheater-Stück Gold! des niederländischen Komponisten Leonard Evers nicht nur dieser Frage nach, sondern thematisiert auch die heute überaus relevante Herausforderung, in einem respektvollen Gleichgewicht mit der Natur zu leben. Die klangmalerische Musik und ein Zauberfisch lassen das Meer in dieser Geschichte (mithilfe des jungen Publikums!) regelrecht zu eigenem Leben erwachen … Für alle ab 4 Jahren.
Österreichische Erstaufführung | 8. Oktober 2016 | FoyerBühne Musiktheater
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Tanztheater von Mei Hong Lin, frei nach Motiven von Hans Christian Andersen

Die Tochter des Meerkönigs verliebt sich in einen Prinzen. Im Tausch gegen ein Paar Beine verlangt die Meerhexe die Stimme der Königstochter, welche sich daraufhin mit schmerzenden Schritten in die Welt der Menschen begibt, um den Prinzen zu suchen. Namenlos und stumm versucht sie, an seinem Leben teilzuhaben. Dieser erinnert sich nicht, ist auf eine Art selber blind und fürchtet sich vor der ungeheuren Kraft dieser reinen Liebe … Alexander von Zemlinsky fand bei Hans Christian Andersen Anreiz und Inspiration für seine sinfonische Dichtung Die Seejungfrau.
Premiere | 15. Oktober 2016 | Großer Saal Musiktheater
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