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Ein Volksfeind
Kammerspiele
Samstag, 06. Mai 2017 Karten
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Hedwig And The Angry Inch
BlackBox Lounge Musiktheater
Dienstag, 23. Mai 2017 Karten
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In 80 Tagen um die Welt
Grosser Saal Musiktheater
Montag, 05. Juni 2017 Karten
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Die Brautschminkerin
Grosser Saal Musiktheater
Donnerstag, 11. Mai 2017 Karten
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Don Giovanni
Grosser Saal Musiktheater
Samstag, 06. Mai 2017 Karten
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Die Welt auf dem Monde
BlackBox Musiktheater
Donnerstag, 18. Mai 2017 Karten
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Premiere: „Miststück“, eine Komödie von Béla Pintér

Béla Pintér gilt als der ungarische Woody Allen und gehört zu den bedeutendsten Vertretern der ungarischen Theaterszene. Seine Komödien halten der Gesellschaft manchmal märchenhaft und manchmal bitterernst den Spiegel vor. Miststück erzählt von einem Mädchen aus dem Waisenhaus, das die Welt einer idyllischen Provinzgemeinde umkrempelt. Wer soeben noch ein hilfsbereiter Zeitgenosse war, zeigt plötzlich ein ganz anderes Gesicht. Ist es ein wahreres?
Premiere | So, 30. April 2017 | Kammerspiele
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Richard Bona meets the Upper Austrian Jazz Orchestra

Bonas Fans nennen ihn „Afrikanischen Sting“ und Kritiker meinen trocken „ein Profi“. Seine Leichtigkeit in der Stimme, sein immenses Bassspiel, seine Genialität als Songwriter und die Fähigkeit von nahezu jedem Instrument durch reine Beobachtung zu lernen, geben ihm eine besondere Stellung als afrikanischen Musiker in der internationalen Musikwelt. Auch der einzigartige und elektrifizierende Stil, mit seinem Publikum in Kontakt zu treten, zeichnet seine Performance als Unikat im internationalen Konzertbetrieb aus.
Jazzkonzert | So, 7. Mai 2017 | Großer Saal Musiktheater
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Brillant-spritzig und gefühlvoll-sensibel. Lustspiel mit Musik von Erich Zeisl

Die Karriere des 1905 in Wien geborenen jüdischen Komponisten Erich Zeisl fand durch die Annexion Österreichs durch die Nationalsozialisten ihr abruptes Ende. Er ging ins amerikanische Exil, wo 1952 sein Lustspiel mit Musik nach Büchners Leonce und Lena uraufgeführt wurde, das er bereits vor seiner Emigration vollendet hatte. Zeisl fand für Büchners verspielt-gehaltvolle Komödie einen Tonfall, der ebenso brillant-spritzig wie gefühlvoll-sensibel ist und Spätromantisches mit einem grotesk-geschärften expressionistischen Klangidiom mischt. Eine Produktion des Oberösterreichischen Opernstudios. Mehr

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Ein Stück von Jonas Hassen Khemiri für alle ab 15 Jahren

Die Explosion einer Autobombe mitten in Stockholm. Mit diesem Knall ändert sich alles für Amor. Amor ist ein junger muslimischer Mann, einer von vielen, eigentlich unauffällig. Doch seit dem Anschlag fühlt er sich beobachtet, überall wittert er potenzielle Verfolger, er fühlt sich enttarnt. Er warnt seine „Brüder“, sich unauffällig zu verhalten. Und ganz langsam verschwimmen die Konturen von tatsächlicher Schuld und gesellschaftlichen Vorurteilen. Mehr

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„Ein Opernabend, den man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.“

Hindemiths Oper erzählt mit einer ebenso klaren wie eindringlichen Tonsprache vom Ringen des Johannes Kepler um die Idee einer Weltenharmonie. Doch je chaotischer sich die Zeitenläufe während des Dreißigjährigen Krieges gestalten, je heftiger die Debatten um den rechten Glauben geführt werden und je mehr die Mächtigen auf das Wissen Keplers zugreifen wollen, umso schwieriger wird es für den Astronomen, an  seinem Glauben an eine göttliche Ordnung der Welt festzuhalten. Eines der bedeutendsten Musiktheaterwerke des 20. Jahrhunderts. Mehr

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Das erste Öko-Drama der Literaturgeschichte?

Der Arzt Dr. Thomas Stockmann entdeckt, dass das Wasser des Kurbades von krankheitserregenden Mikroorganismen durchsetzt ist. Im Interesse der Allgemeinheit will er das  Ergebnis der Wasser-Analyse veröffentlichen. Sein Vorschlag stößt bei einflussreichen Bürgern und Pressevertretern auf Zustimmung. Sein Bruder Peter Stockmann, Bürgermeister des Ortes, hat seine Bedenken. Die geforderten Sanierungs-maßnahmen würden enorme Kosten verursachen und den Ruf des Kurbades schädigen. Man rückt ab von Dr. Stockmann und sät Zweifel an seinem Vorhaben. Mehr

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Besser sitzen, besser sehen und besser hören ist die Devise

Der neue Schauspielleiter Stephan Suschke inszeniert zur Wiedereröffnung des Schauspielhauses Shakespeares Drama um den Zauberer Prospero, der die Insel, auf der er gestrandet ist, durch Zauberei zu einem Theater macht. Das Schauspielhaus erstrahlt wieder in seinem „Originalzustand“ aus dem Jahr 1958 nach den Plänen des Architekten Clemens Holzmeister. Allerdings mit mehr modernem Komfort und auf dem heutigen Stand der Technik. Sie werden besser sitzen, besser sehen und besser hören! Mehr

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Tanztheater von Christina Comtesse

Es ist dunkel. In dem grenzenlosen Schwarz nistet das Nichts. Das Nichts scheint endlos und weit. Kein Wort, nur die unregelmäßigen Atemzüge anderer Menschen, gepresst und hastig, erzählen von dem Gefühl der Angst und der Enge, das rasselnd jeden Gedanken infiltriert. Irgendwo da draußen: Lärm. Dröhnend, donnernd, deutlich. Fern und doch nah. Dann denkt man an das Ende und auch an das Leben und weiß, dass beides nun das Gleiche ist. Eine Besinnung auf das, was bleibt, wenn alles verloren scheint. Mehr

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„Ein funkelnder Mensch, unvergesslich.“

„Ich kann mich an keinen Film mit ihr erinnern. Aber 1972 sah ich sie zum ersten Mal auf der Bühne – als Salome in Bochum. Eine traumverlorene, betörend schöne Elfe. Irgendwie überirdisch faszinierend. Der Abend hat sich tief eingebrannt. Gut vierzig Jahre später stand sie plötzlich bei einer Eisenhand-Premiere des Landestheaters neben mir. Unfassbar. Dass sie sich dann auf uns eingelassen hat, dass sie aufgeschlossen war für die Arbeit in unserem Ensemble, dass sie kämpfte um ihre Figur, ein etwas schrulliges Medium in Noël Cowards Komödie Funkelnde Geister, dass sie nahbar war und kollegial und lebenslustig, dass ich mit ihr im Foyer des Musiktheaters das Jahr 2015 mit einem Tanz eröffnen durfte – all das wird uns bleiben: ein funkelnder Mensch, unvergesslich.“

Rainer Mennicken (von 2006 bis 2016 Intendant des Landestheaters Linz)


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Vorschau auf Premiere der Spielzeit 2018/2019

1993 inszenierte der (ost)deutsche Dramatiker und Regisseur Heiner Müller Wagners Oper über das Lieben bei den Bayreuther Festspielen. In den visionär-weitläufigen Bühnenraumfantasien von Erich Wonder entfaltete Müller einen Liebes- und Todesreigen von einer antikenhaften Klarheit. Als Koproduktion mit der Opéra de Lyon wird Heiner Müllers damaliger Regiemitarbeiter und jetziger Linzer Schauspieldirektor Stephan Suschke diese viel diskutierte und hoch gelobte Festspielinszenierung auf der Bühne des Linzer Musiktheaters wiedererstehen lassen.

Premiere | 15. September 2018, 17.00 Uhr | Großer Saal Musiktheater

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