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Niemand
Kammerspiele
Samstag, 10. Dezember 2016 Karten
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Die kleine Meerjungfrau
Grosser Saal Musiktheater
Sonntag, 08. Jänner 2017 Karten
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Der Alpenkönig und der Menschenfeind
Kammerspiele
Freitag, 16. Dezember 2016 Karten
Play
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Disney Die Schöne und das Biest
Grosser Saal Musiktheater
Mittwoch, 02. August 2017 Karten
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Jägerstätter
Kammerspiele
Freitag, 09. Dezember 2016 Karten
Play
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Junger Klassiker – Die Räuber Short Cuts
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Donnerstag, 15. Dezember 2016 Karten
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Eine große Revue mit 'Happy End'

Ralph Benatzkys Singspiel Im Weißen Rössl ist eine ironisch-humorige „Ode an die Sommerfrische“ und gelungene Mischung aus Lustspiel, Schwank, Operette und Revue mit Titeln, die allesamt Ohrwürmer sind wie „Die ganze Welt ist himmelblau“, „Mein Liebeslied muss ein Walzer sein“, „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist“, oder „Zuschau‘n kann i net“ inszeniert von Regisseur Karl Absenger und mit den Publikumslieblingen Matthäus Schmidlechner, Gotho Griesmeier, Günter Rainer, Fenja Lukas, Sven Hjörleifsson, Alfred Rauch u.v.m.
OÖN-Christkindl-Gala – Im Weißen Rössl | Do, 8. Dezember 2016
Premiere | Sa, 10. Dezember, 19.30 Uhr | Großer Saal Musiktheater
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Festliches Weihnachtsprogramm des traditionsreichen Brassensembles

London Brass ist eines der traditionsreichsten Blechbläserensembles weltweit und hat seit seiner Gründung nichts von seiner enormen Virtuosität und charmanten Frische eingebüßt. Das Ensemble spielte u. a. schon bei den BBC Proms in London, sowie 2002 anlässlich des Thronjubiläums der Queen in der St. Pauls Cathedral – dieses Konzert wurde international live auf zahlreichen TV Stationen übertragen. Bei ihrem Konzert im Linzer Musiktheater stimmen die zehn Musiker mit Höhepunkten des Barock von Bach und Corelli sowie weihnachtlicher Musik in virtuosen Arrangements auf Tannenduft, Schnee und Lichterglanz ein.
Fr. 9. Dezember, 19.30 Uhr | Großer Saal Musiktheater
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Eine kleine Sensation - Ödön von Horváths verschollenes Frühwerk aufgetaucht

Dieses Theaterstück ist eine kleine Sensation: ein „neues“ Stück Ödön von Horváths aus dem Jahr 1924, das verschollen war und erst 2015 wieder auftauchte. Die Uraufführung von Niemand fand erst vergangenen September im Theater an der Josefstadt statt. Das Landestheater Linz zeigt diese Tragödie nun als zweites Haus, inszeniert von Peter Wittenberg. Niemand ist ein Mietshausdrama und erzählt die Geschichte des geldgierigen Krüppels Lehmann, der in der Zeit der Weltwirtschaftskrise die Bewohner seines Mietshauses ausbeutet. Mehr

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Ein Klassiker für Kinder und Erwachsene

Hänsel und Gretel ist die Märchenoper zur Weihnachtszeit schlechthin. Aus der Not der engen Besenbinderstube jagt Mutter Gertrud ihre beiden Sprößlinge in den finstren Wald, ohne zu ahnen, dass dort die Hex’ Rosina Leckermaul schon auf die „lieben Kinderchen“ wartet. Humperdincks Klassiker für Kinder und Erwachsene, in der Inszenierung von Ex-Intendant Rainer Mennicken, steht wieder auf dem Spielplan. „6 von 6 Sternen!!!“ „Hervorragend & kindergerecht“ OÖNachrichten Mehr

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Eine individuelle Geschenkidee für Sie und ihre Liebsten.

In diesem Jahr haben wir ganz besondere Geschenkideen vorbereitet: Das beliebte Weihnachtsgeschenk-Abo Musiktheater hält vier große Produktionen aus Oper, Tanz und Musical im Musiktheater zum unglaublich günstigen Preis von nur 179 Euro auf den besten Plätzen im Großen Saal bereit. Das Weihnachtsgeschenk-Abo Schauspiel beinhaltet 3 Vorstellungen in den Kammerspielen und im Schauspielhaus für nur 82,00.
ZU DEN WEIHNACHTSGESCHENK-ABOS

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Friedrich Schillers 'Die Räuber' in 70 Minuten

Die künstlerische Leiterin der Sparte „Junges Theater“, Nele Neitzke, hat Friedrich Schillers erstes veröffentlichtes Drama auf 70 Minuten gekürzt. Es ist Nele Neitzkes erste Regiearbeit am Landestheater Linz. Lüge, Verrat und Eifersucht, schöne Frauen, die große Liebe und der Tod – Schillers Drama liefert reichlich Stoff für einen turbulenten Theaterabend. Die Räuber und Schlossbewohner sind bereit für ein Publikum zwischen 13 und 99 Jahren. Mehr

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Der Musical-Welterfolg gastiert vom 2. bis 20. August 2017 im Musiktheater

Disney Die Schöne und das Biest zählt zu den größten Erfolgen aus dem Hause Disney. Als der Zeichentrickfilm in die Kinos kam, eroberte er mit hinreißender Geschichte und grandioser Musik das Publikum. Als erste Zeichentrickproduktion überhaupt wurde er in der Kategorie „Bester Film“ für den Oscar nominiert, darüber hinaus erhielt er fünf Grammys sowie zwei Academy Awards für die Musik. 1994 feierte die Musicaladaption am Broadway Premiere und eroberte von dort aus ein zweites Mal die Welt. Vom 2. bis 20. August 2017 (Premiere: 3. August) gastiert Disneys weltweit erfolgreiche Musicalfassung des französischen Volksmärchens in einer deutschsprachigen Inszenierung des renommierten Budapester Operetten- und Musicaltheaters im Musiktheater.
2. bis 20. August 2017 | Grosser Saal Musiktheater
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Grund zur Freude gab es nach der Vorstellung von IN 80 TAGEN UM DIE WELT

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer gratulierte im Anschluss an die Vorstellung des Musicals IN 80 TAGEN UM DIE WELT Herrn Karl Rittberger als ein Millionsten Besucher des Musiktheaters und betonte in seiner Ansprache: „Wenn wir den ein Millionsten Besucher ehren, so ehren wir unser Publikum. Das beste Publikum, dass es auf der Welt gibt.“ Als Dankeschön wurden dem 1.000.000sten Besucher vier Abos nach Wahl in Form eines überdimensionierten goldenen Abo-Ausweises übergeben. Mehr

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Britische Sozialkomödie mit schwarzem Humor als mitreißendes Musical

In dem mitreißenden Musical von Popmusiker und Komponist David Yazbek (Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs) und Autor Terrence McNally (Kuss der Spinnenfrau) wird die Tradition der britischen Sozialkomödie treffend und mit schwarzem Humor auf die Spitze getrieben. Yazbeks erstes Broadway-Musical wurde rekordverdächtige zehn Mal für den Tony Award nominiert und eröffnete dem Broadway-Musical neue, junge Zuschauerschichten. Mehr

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Ein Schrei nach Liebe

In der Bibel sind es nur wenige Verse, die davon berichten, wie der König Herodes auf Begehren seiner Frau Herodias und deren Tochter Johannes den Täufer enthaupten lässt. Als Oscar Wilde 1891 in seinem Einakter Salomé diese Episode mit der knisternden Spannung erotischen Begehrens auflud, kam es zwangsläufig zum Skandal. Grund genug für Richard Strauss, sich dieses umstrittene Schauspiel als Vorlage einer seiner Opern zu erwählen. Dabei tauchte er das Drama in eine schillernd-opulente Klangsphäre von faszinierender Sogwirkung. 

Dieses Werk ist nicht nur pervers, emotional extrem berührend und monströs, sondern gleichzeitig auch von größter Sensibilität - ein Schrei von Salome nach Liebe. Typisch Oper eben!

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