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Elektra
Grosser Saal Musiktheater
Donnerstag, 21. März 2019 Karten
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Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben
Kammerspiele
Donnerstag, 21. März 2019 Karten
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Der Zauberer von Oz
Kammerspiele
Donnerstag, 21. März 2019 Karten
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Ernst ist das Leben
Schauspielhaus
Freitag, 22. März 2019 Karten
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Heilig Abend
Studiobühne
Freitag, 29. März 2019 Karten
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Mythos VOEST
Kammerspiele
Dienstag, 26. März 2019 Karten
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Geistreich & witzig: eine echte Entdeckung voller Ohrwürmer!

Der Komponist Joseph Beer ist heute, obwohl er in den 1930er Jahren ein echter Star war, nahezu unbekannt. Als Jude wurde er ab 1938 aber aus dem gesellschaftlichen Bewusstsein und der kollektiven Erinnerung getilgt. Aktuell erlebt vor allem seine Operette Polnische Hochzeit eine Renaissance und kehrt auf die Spielpläne der Opernhäuser zurück. Ein polnischer Freiheitskämpfer kehrt inkognito aus dem Exil zurück, um seine verlorene Jugendliebe zu finden. Diese ist allerdings bereits einem Schwerenöter versprochen, sodass das Glück zunächst verhindert wird.
16. März bis 1. Mai 2019 | BlackBox Musiktheater
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Schauspieldirektor Stephan Suschke inszeniert Bertolt Brechts Parabelstück

Der Gemüsemarkt Chicagos leidet an der Wirtschaftskrise, als der Gangster Ui dem Karfioltrust Hilfe anbietet. Das korrupte Umfeld ebnet Ui den Weg zur Macht. Als die Gemüsehändler der Stadt Cicero abstimmen sollen, ob sie sich Uis Kontrolle unterwerfen, stimmen sie mit überwältigender Mehrheit für ihn. Brechts Groteske, die er selbst eine „Historienfarce“ nannte, ist ein Schlüsseldrama über den „aufhaltbaren“ Aufstieg Hitlers von den Anfängen bis zur Machtübernahme in Österreich..
15. März bis 15. Juni 2019 | Schauspielhaus
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Begeisterung in Linz für unsere „Penthesilea“

Obwohl im Kampf um Troja die Amazonenkönigin Penthesilea und der Griechenheld Achilles auf gegnerischen Seiten kämpfen, verlieben sie sich ineinander. Doch der Krieg ist stärker als diese Liebe, so dass Penthesilea im Wahn schließlich Achilles tötet. Othmar Schoecks 1927 in Dresden uraufgeführte Oper Penthesilea bleibt dem archaischen Duktus dieser Geschichte nichts schuldig, lässt aber auch die verbotene Liebe zwischen Penthesilea und Achilles in spätromantischer Pracht erblühen. In Linz wird diese Oper ebenso bildstark wie überraschend kein Geringerer als Peter Konwitschny inszenieren, der im Sommer 2018 von der Zeitschrift Opernwelt zum „Regisseur des Jahres“ gewählt wurde. „Ein atemberaubendes und fulminantes Opernabenteuer. Perfekt gemeistert!“ OÖNachrichten
2. März bis 5. Juli 2019 | Großer Saal Musiktheater
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Mythos VOEST: „ein schweres Werk, leicht und unterhaltsam inszeniert“

Die VOEST: Kein anderes Unternehmen hat Linz stärker geprägt. Sie ist Identität, Lebensgrundlage und Lebensmittelpunkt, vor allem aber ein Stück (ober)österreichischer Zeitgeschichte. Nach Swap – Wem gehört die Stadt? begeben sich Hans-Werner Kroesinger und Regine Dura, zwei der renommiertesten deutschsprachigen Dokumentartheatermacher, in dieser Spielzeit auf die Spuren des Mythos VOEST.
Vorstellungen bis 19. Mai 2019 | Kammerspiele
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Hochdramatisch, aktuell, mitreißend

New York, Anfang des 20. Jahrhunderts: Ein schwarzer Ragtime-Pianist strebt nach gesellschaftlicher Akzeptanz; ein jüdischer Immigrant steigt zum gefeierten Filmregisseur auf; eine Frau aus der weißen Mittelschicht wird zur Kämpferin für Gerechtigkeit. Ein amerikanisches Les Misérables, hochdramatisch, aktuell, mitreißend – inszeniert vom zweimal mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichneten Linzer Musicalchef Matthias Davids.
Vorstellungen bis 29. Juni 2019 | Großer Saal Musiktheater
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Richard Strauss‘ Meisterwerk. Musikalische Leitung: Markus Poschner, Inszenierung: Michael Schulz

Richard Strauss besuchte 1903 die von Max Reinhardt inszenierte Uraufführung von Hugo von Hofmannsthals antiker Tragödie Elektra in Berlin. Anfänglich zwar abgeschreckt von den vermeintlich psychischen Ähnlichkeiten zu seinem Vorgängerwerk Salome, ließ sich Strauss dennoch von der poetischen Sprachgewalt des Textes überzeugen und begann 1906 mit der Arbeit an der Musik. Die drei Jahre später in Dresden uraufgeführte Oper Elektra stellt eine stilistische Zäsur in Richard Strauss’ musikalischem Schaffen dar und gehört zu den meistgespielten Opern aus seinem Werkrepertoire.
Vorstellungen bis 26. April 2019 | Großer Saal Musiktheater
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„Selten macht Theater so viel Spaß!“

Die beiden Gentlemen Jack und Algernon haben, um ungestört ihrem Privatvergnügen nachgehen zu können, jeder eine Ausrede erfunden, mit der sie sich ihrer geringen gesellschaftlichen Verpflichtungen zu entledigen vermögen. Algernon hat auf dem Land angeblich einen kranken Freund namens Bunbury, Jack hat in der Stadt angeblich einen liederlichen Bruder namens Ernst, um den er sich kümmern muss. Kompliziert wird es, als Jack sich in Algernons Cousine verliebt, die sich wiederum in den Kopf gesetzt hat, nur einen Mann zu heiraten, der den Namen Ernst trägt. Eine triviale Komödie für ernsthafte Menschen von Oscar Wilde.
Vorstellungen bis 1. Juni 2019 | Schauspielhaus
Zusatzvorstellung am 9. April 2019, Aktion 
2 für 1 - Zwei Karten zum Preis von einer 
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Ein großer Klassiker der Weltliteratur

Ein Wirbelsturm befördert das Mädchen Dorothy samt dem Haus, in welchem sie sich befindet, ins Zauberland Oz. Um wieder nach Hause zu gelangen, muss sie den Zauberer von Oz finden und um Hilfe bitten. Ihre Weggefährten: eine Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, ein rostender Blechmann, der sich nach nichts mehr sehnt, als einem Herzen, und ein Löwe, dem es an Mut mangelt. Doch auch die böse Hexe des Westens hat noch ein Wörtchen mitzureden … Nicht zuletzt seiner zahlreichen Verfilmungen wegen zählt Der Zauberer von Oz zu den großen Klassikern der Weltliteratur. Eine fantastische Geschichte über Freundschaft und die Macht der Vorstellungskraft.

12. Jänner bis 1. Mai 2019 | Kammerspiele
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Lustspiel von Heinrich von Kleist

Die Männer sind im Krieg und die Götter steigen in Menschengestalt zur Erde herab – zu den Frauen, denn „auch der Olymp ist öde ohne Liebe“. Gott Jupiter ergaunert sich in der Gestalt Amphitryons bei Alkmene eine tolle Liebesnacht. Dies löst bei Alkmene, der Gattin Amphitryons, eine heillose Verwirrung der Gefühle aus. Es entsteht ein komisches Verwechslungsspiel um Identität, um Sein und Schein.
5. Jänner bis 16. April 2019 | Schauspielhaus
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Carl Zellers Meisterwerk begeistert restlos

Was macht ein Tiroler Vogelhändler in der Pfalz? Das beantwortet uns Carl Zellers Operettenklassiker seit seiner Uraufführung 1891 mit großer Bühnenwirksamkeit und vielen eingängigen Musiknummern wie „Ich bin die Christel von der Post“, „Schenkt man sich Rosen in Tirol“ oder „Wie mein Ahnl zwanzig Jahr“. Auch dieses Jahr führt wieder der Operetten-Spezialist Karl Absenger Regie, der zuletzt für die Inszenierungen von Im Weißen Rössl und Eine Nacht in Venedig verantwortlich zeichnete.
Vorstellungen bis 4. Juli 2019 | Großer Saal Musiktheater
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