27. Feb 10:30 Uhr
Studiobühne
27. Feb 10:30 Uhr
Studiobühne
27. Feb 19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater
28. Feb 19:30 Uhr
Come from away - Die von woanders
Großer Saal Musiktheater
28. Feb 19:30 Uhr
Schauspielhaus
28. Feb 20:00 Uhr
Studiobühne
01. Mär 11:00 Uhr
Foyer Musiktheater
01. Mär 14:00 Uhr
Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes | 6+
Kammerspiele
Woyzeck, armer Soldat und medizinisches Versuchsobjekt, verliert durch Ausbeutung und Eifersucht zunehmend den Halt. Als der Tambourmajor Woyzecks Freundin Marie umwirbt, steigert sich sein Wahn – bis er zur verzweifelten Tat schreitet. Georg Büchner hinterließ Woyzeck als Fragment. An dessen Ende setzte er den Mord an einer Frau, lange bevor der Begriff Femizid geprägt wurde. Schauspieldirektor David Bösch inszeniert dieses bedeutende Werk.
Premiere | 28. Februar 2026 | Schauspielhaus
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Aufblühen. Motten Sie Schal und Wintermantel getrost ein und folgen Sie dem Lockruf von Schaulust und Hörvergnügen: Ins Theater, wo die Bühnenkunst die schönsten Blüten treibt. Und wo ohnehin der ewige Frühling herrscht. Mit laufend neuen Stücken und Inszenierungen. So frisch und intensiv gespielt, dass es eine Freude ist. Spendieren Sie sich eines unserer verführerisch günstigen Frühjahrsabos. Oder legen Sie es einem lieben Menschen ins Osternest. Wir freuen uns auf Sie!
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Die Primarschule am Tierberg ist eine ganz normale Schule mit ganz normalen Kindern. Bis auf Lou. Denn Lou ist ein Nashorn. Tina Müller hat ein charmantes Stück übers Anderssein geschrieben: In Dickhäuter geht es nicht um gewaltsame Ausgrenzung oder Mobbing. Vielmehr um die Schwierigkeiten, die entstehen können, wenn ein bestehendes System mit neuen Einflüssen konfrontiert wird. „Quirliges Stück!“ OÖNachrichten
Jetzt auf der Studiobühne
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Ein unerforschter Wald – ein dunkler Fleck auf der Karte. Ein Entdecker aus der Stadt wagt sich hinein, auf der Suche nach einer mystischen Kreatur – und findet dabei einzigartige Erfahrungen in einer unbekannten Welt. Finn-Ole Heinrichs kurzweiliger Monolog stellt dem durchgetakteten Stadtleben des 21. Jahrhunderts eine gleichermaßen faszinierende wie unheimliche Alternative gegenüber. Ein mitreißendes Plädoyer für Neugier, Mut und den lohnenden Blick auf das Wesentliche. „Stimmungsvoll! Sehenswert!“ Kronen Zeitung Mehr
Zum 60-jährigen Jubiläum lädt das Bruckner Orchester Linz unter Markus Poschner am 11. und 12. Juli 2026 zur großen Jubiläumsgala unter freiem Himmel im Toscanapark Gmunden ein.
Vor der Traumkulisse des Traunsteins präsentiert das BOL gemeinsam mit vier Top-Solist:innen Highlights aus den letzten Jahrzehnten. Den Auftakt macht das Musicalensemble Linz am 9. Juli 2026 mit Ein Teelöffel Feenstaub: Disney’s Magic Songs.
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Der belgische Choreograf Jeroen Verbruggen ist weltweit für seine Neuinterpretationen klassischer Themen für große Tanzensembles bekannt. Mit TANZ LINZ stellt er seine persönliche Auseinandersetzung mit dem antiken Mythos von Amor und Psyche vor. In seiner Kreation verbindet er eine fein nuancierte Choreografie mit Humor und Freude am Detail. Die Begleitung durch das Bruckner Orchester Linz eröffnet dabei mit Kompositionen u. a. von Charles Ives einen attraktiven musikalischen Assoziationsrahmen.
Jetzt im Musiktheater
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Elisabeth ist unter Horváths Fräulein jenes, das den Kopf nicht hängen lässt. Nach ihrem Beruf gefragt, sagt sie: „Jetzt hab ich eigentlich nichts.“ Um die Strafe fürs Hausieren zu zahlen, versucht sie sogar, ihre Leiche der Anatomie zu verkaufen, doch ohne Erfolg. Der Arbeitsmarkt bietet nichts, Männer versprechen Hilfe und lassen sie fallen. 1932 schrieb Horváth gemeinsam mit Lukas Kristl den „kleinen Totentanz“ Glaube Liebe Hoffnung – ein Stück über den Kampf des Individuums gegen eine kalte Bürokratie.
Jetzt in den Kammerspielen
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Josefine fühlt sich zu Frauen hingezogen. Ihre Mutter ist verzweifelt. Sie suchen Rat beim Dorfpfarrer. In langen Sitzungen versuchen sie, das Seelenleben Josefines zu ergründen und sie auf den rechten Pfad zurückzuführen … Lisa Wentz’ Stücke zeichnen sich durch prägnante Sprache und sensible Figurenzeichnungen aus. In ihrem neuen Stück erkundet die NESTROY-Preisträgerin erneut Abgründe der Provinz und legt nach ihrem großen Erfolg Adern ein weiteres überaus kunstvolles Volksstück vor.
Jetzt auf der Studiobühne
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Andreas Steinhöfels magisch-realistischer Jugendroman Die Mitte der Welt eroberte bereits viele Schauspielbühnen und auch die Kinoleinwand. Am Landestheater Linz wird er nun zum Musical. Das junge Team Niklas Wagner und Sarah Taylor Ellis entwickelte dafür einen eindrucksvollen Indie-Folk-Score. Erzählt wird die Geschichte des 17-jährigen Phil, der mit Mutter Glass und Schwester Dianne in der Villa „Visible“ lebt, auf der Suche nach Zugehörigkeit – und nach sich selbst, als er sich in Nicholas verliebt.
Jetzt in der BlackBox Musiktheater
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