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Das Licht im Kasten
Kammerspiele
Freitag, 01. Juni 2018 Karten
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Death in Venice
Grosser Saal Musiktheater
Freitag, 01. Juni 2018 Karten
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Eugen Onegin
Grosser Saal Musiktheater
Dienstag, 29. Mai 2018 Karten
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Attentäter (Assassins)
Schauspielhaus
Montag, 11. Juni 2018 Karten
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Der Zerrissene
Schauspielhaus
Samstag, 02. Juni 2018 Karten
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Romeo + Julia
Grosser Saal Musiktheater
Sonntag, 03. Juni 2018 Karten
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Intendant Hermann Schneider inszeniert Benjamin Brittens letzte Oper

Der morbide Charme Venedigs; ein erfolgreicher alternder Schriftsteller; ein schöner Knabe, dessen Anblick den verwitweten Dichter verzaubert; das Eingeständnis des Literaten, dass er den Jungen liebt; die Cholera, die sich schleichend in Venedig ausbreitet; ein Liegestuhl am Strand, in dem man den toten Dichter findet: Das sind die Ingredienzien von Thomas Manns vielschichtiger Novelle Der Tod in Venedig aus dem Jahre 1911. Eines seiner dichtesten und dramaturgisch innovativsten Werke. Am Pult des Bruckner Orchesters Linz Roland Böer.
Vorstellungen bis 6. Juli 2018 | Großer Saal Musiktheater
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Die Geschichte einer Heldinnenreise von Ruth Messing und Ines Schiller

Die große Koalition von ÖVP und SPÖ ist abgewählt. Nun soll also Schwarz-Blau die Geschicke des Landes lenken. Das ist Österreich im Jahre 2000. Die Linzerin Iris Göthe ist aufgebracht. Soll das nun etwa das Land sein, in dem sie ihre Zukunft angeht? In diese Situation platzt eine Nachricht hinein, die Iris gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Nichts ist jetzt mehr so, wie es vorher war. Die Heimat scheint ein für alle Mal verloren. Also macht Iris sich auf den Weg. Die Regisseurin Ruth Messing und das Ensemblemitglied Ines Schiller erzählen in einem audiovisuellen Parforceritt die Geschichte einer Heldinnenreise.
Vorstellungen bis 2. Juli 2018 | Studiobühne Promenade
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Nominierungen in 6 Kategorien

Mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis werden herausragende Leistungen in den Opern- und Theaterhäusern Österreichs ausgezeichnet. Dazu werden die Produktionen der Spielzeit 2016/2017 von den Theatern eingereicht und von einer namhaften Jury aus Medienvertretern und international tätigen KünstlerInnen und TheatermanagerInnen bewertet. Das Landestheater Linz ist in 6 Kategorien für den Österreichischen Musiktheaterpreis 2018 nominiert. Mehr

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Komödie mit Gesang und fetziger Balkanmusik nach dem Film „Maratonci trče počasni krug“

Die Männer der Familie Topalović, einer Sippe von Bestattungsunternehmern, erfreuen sich übermenschlicher Gesundheit, werden uralt und leben mit sechs Generationen unter einem Dach. Die einzige Frau im Haus ist die Krankenschwester Olja, sie hat handfeste Interessen. Darum heiratet sie auch nicht den jüngsten der Topalovićs sondern den ältesten. Was zu empfindlichen Spannungen zwischen den Generationen führt. Nach der Kultkomödie von Dušan Kovačević, mit fetziger Balkanmusik, komponiert vom langjährigen Schauspielmusiker des Landestheaters, Nebojša Krulanović.
Vorstellungen bis 4. Juli 2018 | Kammerspiele
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Die meistgespielte russische Oper endlich im Musiktheater

1879 setzte P. I. Tschaikowsky die Geschichte aus A. Puschkins Versroman Eugen Onegin (1833) rund um den gleichnamigen adeligen Dandy und die verpasste Chance einer großen Liebe zur vollmundigen Musik russischer Romantik um. Er schuf mit seiner schwermütigen Komposition ein Standardwerk, welches auch international zur meistaufgeführten russischen Oper avancierte und Partien größter emotionaler und musikalischer Komplexität in sich birgt. Die Titelpartie singt Publikumsliebling Martin Achrainer. Mit dem Bruckner Orchester Linz und dem Chor das Landestheaters Linz
Vorstellungen bis 28. Juni 2018 | Großer Saal Musiktheater
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Eines der kontroversesten Musicals, die je geschrieben worden sind.

Attentäter ist wohl eines der kontroversesten Musicals, die je geschrieben worden sind. Komponist Stephen Sondheim und Librettist John Weidman beugen nach Lust und Laune Zeit und Raum und lassen in ihrer heiter-bösen Revue neun US-Präsidentenattentäter auftreten. Mit schwarzem Humor und den süßesten Melodien, die Sondheim je schrieb, wird erörtert, ob sich mit dem kleinen Finger am Abzug die Welt verändern lässt und ob ein Attentäter nicht nur sein verfassungsgemäßes Recht wahrnimmt, mit der Waffe in der Hand nach Glück zu streben.
Vorstellungen bis 16. Juni 2018 | Schauspielhaus
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Coming-of-Age-Story über eine Schüler-WG auf dem Dorf

Sechs Jugendliche in einer Land-WG, in ihrem Auerhaus, einem Ort der Zuflucht, des Rückzugs, der Party. Als Wohngemeinschaft erleben sie die Ups and Downs des Erwachsenwerdens. Der Grund, der sie dort zusammengeführt hat, ist der Versuch, durch das Zusammenwohnen nicht nur ihr Leben zu retten, sondern vor allem das ihres besten Freundes Frieder, der sich nicht so sicher ist, warum er überhaupt leben soll. „Eines der schönsten Bücher unserer Tage“ Süddeutsche Zeitung
Vorstellungen bis 21. Juni 2018 | Studiobühne Promenade
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Welterklärungsmodelle für ein Kinder- und Jugendtheater ab 8 Jahren

Mit seinen „Welterklärungsmodellen für ein Kinder- und Jugendtheater“ hat PeterLicht ein freies, assoziatives Textgebilde erschaffen, indem sich Gedanken und Geschichten wundersam miteinander verbinden. Es geht um Grundsätzliches im Alltag: Taschengeld und Lutscheis, Arbeit, Internet, aber auch um Zwerge, Ritter und natürlich Wunder. Der neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit vor allem für seine gesellschaftskritische Musik bekannte PeterLicht nimmt die Zuschauer mit auf eine absurde Welterklärungs-Reise, bei der selbst die scheinbar banalen Dinge des Alltags ihren Zauber zurückbekommen.
Vorstellungen bis 24. Juni 2018 | Kammerspiele
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Ausstellung „5 Jahre Musiktheater“

Prof. Wolfgang Knoll ist nicht nur als Architekt weltweit tätig, sondern auch als bildender Künstler. Die Ausstellung seiner „Bildzeichen“ soll auch als anerkennender Dank für das Zustandekommen des Musiktheaters verstanden werden, an dem Prof. Knoll durch eine Ausstellung von sieben Musiktheater-Modellen, die er mit seinen Stuttgarter Studenten 1989 in der damaligen Kunsthochschule Linz ermöglichte, großen Anteil hat. Die Ausstellung ist jeweils Dienstag bis Samstag von 15.00 bis 18.30 Uhr und während des Vorstellungsbetriebes geöffnet. Eintritt frei Mehr

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Intendant Hermann Schneider kombiniert Hans Krásas Oper mit Wilfried Hillers Theresienstädter Tagebuch. Ab 8 Jahren

Mit Hilfe ihrer menschlichen und tierischen Freunde gelingt es den beiden pfiffigen Kindern Pepíček und Aninka, den fiesen Drehorgelspieler Brundibár zu überlisten. Diese Geschichte über den Sieg der Kleinen und Schwachen über das Böse wurde viele Male von Kindern für Kinder im Konzentrationslager Theresienstadt aufgeführt, um auch in Europas dunkelster Epoche ein Zeichen der Hoffnung zu setzen. Kombiniert wird in Linz Krásas Brundibár mit der Österreichischen Erstaufführung von Wilfried Hillers Theresienstädter Tagebuch, das sich musikalisch Texten von Kindern aus diesem Konzentrationslager annähert. Für alle ab 8 Jahren
Vorstellungen bis 28. Mai 2018 | FoyerBühne Musiktheater
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