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Il Trovatore
Grosser Saal Musiktheater
Dienstag, 28. Jänner 2020 Karten
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Der Verschwender
Schauspielhaus
Samstag, 25. Jänner 2020 Karten
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Immer noch Sturm
Kammerspiele
Freitag, 07. Februar 2020 Karten
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Die spinnen, die Römer!
Grosser Saal Musiktheater
Freitag, 31. Jänner 2020 Karten
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Die Entführung aus dem Serail
Grosser Saal Musiktheater
Donnerstag, 30. Jänner 2020 Karten
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Le Prophète
Grosser Saal Musiktheater
Freitag, 24. Jänner 2020 Karten
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Uraufführung: Die Totenwacht

Am Totenbett ihrer Mutter rechnet Anna mit ihrem Nachbarn Georg Huber ab. Anna stammt aus ärmlichen Verhältnissen, erzählt von demütigenden Vorgängen in ihrer Kindheit und Jugend und der gewalttätigen Beziehung zu Georg. Eine leidenschaftliche Abrechnung gegen männliche Gewalt in einer patriarchalischen Welt. Marie von Ebner-Eschenbach zählt zu den großen deutschsprachigen Autorinnen des 19. Jahrhunderts und ist zugleich eine Autorin, die sich in ihren Erzählungen für die Gleichberechtigung der Frau einsetzt. Ein hoch emotionaler Theaterabend in der Inszenierung von Sara Ostertag und mit Live-Musik der Wiener Singer-Songwriterin Clara Luzia.
Uraufführung | So, 26. Jänner, 20.00 Uhr | Studiobühne Promenade
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Musiktheater von Peter Androsch

Wilde Gesänge, lebende Bilder, bestürzende Klänge, intime Gespräche, schockierende Geständnisse, Explosionen, Niederlagen, Stille. Die Chronik des Akademischen Gymnasiums in Linz – von 1918 bis heute – erzählt die Geschichte der Welt. Ob Femme fatale Geli Raubal (Hitlers legendäre Nichte) und ihr Lehrer Hermann Foppa (strammer Nazi und Taufpate von Jörg Haider), Nationalratspräsident Alfred Maleta oder die Künstler Hermann Bahr und Oscar-Gewinner Stefan Ruzowitzky – sie alle haben eines gemeinsam: Als Schüler*innen oder Lehrer*innen des Akademischen Gymnasiums hinterließen sie nicht nur Spuren auf Schulbänken und in Klassenräumen, sondern schrieben auch darüber hinaus Geschichte.
Vorstellungen bis 13. Februar 2020 | BlackBox Musiktheater
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„Il trovatore“: die populärste Oper Giuseppe Verdis in gefeierter internationaler Besetzung

Il trovatore, Verdis populärste Oper, erzählt eine bizarr-wilde Geschichte aus dem Mittelalter, die von überbordendem Hass, Rachegelüsten, Kriegsgeschrei, aber auch von romantischer Liebe und aufopferungsvoller Hingabe energetisch angetrieben wird. Dank seiner intensiv-glühenden Musik gelingt es Giuseppe Verdi jedoch, dass einem die Personen dieser Oper trotz der unglaubliche Begebenheiten, die sie durchleben müssen, doch ganz nahe sind und unser aller Mitgefühl erobern.

Vorstellungen bis Mai 2020 | Großer Saal Musiktheater
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„Angstmän“: Ein mit sehr viel Liebe gemachtes Kinder- und Erwachsenenstück

Mit Witz, viel Charme und zwei außergewöhnlichen Superhelden behandelt der Autor für Kinder relevante Themen wie Angst vor dem Alleinsein, Streit und Versöhnung. Eine rasante Mutmachgeschichte für Held*innen des Alltags und solche, die es noch werden wollen. Ein panisches Kammerspiel von Hartmut El Kurdi.
Vorstellungen bis März 2020 | Kammerspiele
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Singspiel von Wolfgang Amadé Mozart

1911. Filmemacherin Konstanze reist mit ihrer Assistentin Blonde und dem Kameramann Pedrillo in die Sahara Nordafrikas. Dabei geraten sie in die Gefangenschaft einheimischer Beduinenstämme. Der „Wahltürke“ und örtliche Gouverneur Bassa Selim kauft die Geiseln frei und hält sie in seinem Palast unter Hausarrest, bis Belmonte, Konstanzes Verlobter, zu einem waghalsigen Befreiungsmanöver ansetzt … Inspiriert von den großen Entdeckerinnen des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts setzt François De Carpentries den Linzer Mozart-Zyklus fort.
Vorstellungen bis Mai 2020 | Großer Saal Musiktheater
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Peter Handkes Welttheater „Immer noch Sturm“ in den Kammerspielen

Ein Mann sitzt unter einem Apfelbaum und träumt von seiner Kärntner Heimat. Ihm erscheinen seine Mutter, seine Vorfahren und erzählen ihm von Kampf und Widerstand der Kärntner Slowen*innen. Es ist zugleich die Geschichte der Familie Peter Handkes, des streitbaren österreichischen Antiklassikers, der trotz aller Skandale, die ihm treulich folgen, 2019 mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet wird. Handkes „(Anti-)Nationalepos“ und „Welttheater-Stück“ wurde vielfach ausgezeichnet. In berückend schöner Sprache erzählt es von Glück und Armut, Liebe und Verbannung, von den Wechselfällen der großen Politik und deren immer trügerischen Versprechungen.
Vorstellungen bis März 2020 | Kammerspiele
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Uraufführung: „Prometheus Unbound“ | Ein Projekt der CyberRäuber

Big Data, Robotik, künstliche Intelligenz – die technologischen Umwälzungen unserer Gegenwart sind enorm und werden in naher Zukunft so gut wie jeden Lebensbereich betreffen. Auch Musik, Lyrik und Bilder werden bereits von 
Algorithmen produziert. Die CyberRäuber fragen deswegen ausgehend von der Prometheus-Legende nach dem Wesen von Kunst. Was ist menschliche Kunst, was künstliche Kunst? Und was entsteht, wenn „machine learning“, künstlich erzeugte Töne, Bildwelten und Texte auf reale Darsteller*innen treffen?
Vorstellungen bis Februar 2020 | Studiobühne
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Eine magische wie zeitlose Geschichte über Freundschaft, Mut, Tapferkeit und die Kraft der Liebe

Kay und Gerda machen alles gemeinsam. Bis ein großer Zauberspiegel, der alles Schöne auf der Welt hässlich und alles Gute böse erscheinen lässt, in tausende winzige Scherben zerbricht: Einer der Splitter trifft Kay und unter dem Zauber verwandelt er sich, wird kälter und gemeiner und folgt schließlich der Schneekönigin in ihren Palast. Niemand weiß, wohin der Bub plötzlich verschwunden ist, doch so schnell gibt Gerda nicht auf! Mutig macht sie sich auf die abenteuerliche Suche nach ihm. Ein zauberhafter Märchenklassiker mit Live-Musik. 
Vorstellungen bis April 2020 | Schauspielhaus
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Schauspieldirektor Stephan Suschke inszeniert Thomas Bernhards Theaterstück

Vor, während und nach dem Mittagessen in einer Herrschaftsvilla in Wien Döbling: Drei Geschwister, Kinder unermesslich reicher Großindustrieller, erörtern ihre Lage: Ludwig, wahnsinnig gewordener Philosoph, seine beiden Schwestern, Schauspielerinnen. In typisch Bernhardschen Tiraden rechnen sie mit dem österreichischen Großbürgertum, aber auch mit Medizin-, Kunst-, Wissenschaftsbetrieb ab. Ein Genuss. Mit Christian Taubenheim, Katharina Knap und Theresa Palfi.
Vorstellungen bis März 2020 | Kammerspiele
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Ausstellungseröffnung

Unter dem Titel 'Hier sind wir in der Türkey, und da gehts aus einem andern Tone' – Mozarts Entführung in ihrer Zeit zeigt das Landestheater Linz begleitend eine Ausstellung des Stadttheaters Grein, die dort anlässlich der diesjährigen Produktion der Oper L’incontro improvviso von Joseph Haydn gezeigt wurde. Für die Linzer Entführung haben die Kuratoren die Ausstellung zur Türkenoper thematisch erweitert und Mozarts Singspiel ins Zentrum gerückt.
Ausstellung bis 3. April 2020 | FoyerGalerie Musiktheater
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Foyer Musiktheater 11:00 - 11:50 Uhr Gold!

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