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Wille zur Wahrheit
Studiobühne
Sonntag, 04. März 2018 Karten
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Andorra
Schauspielhaus
Donnerstag, 22. Februar 2018 Karten
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Rigoletto
Grosser Saal Musiktheater
Donnerstag, 22. Februar 2018 Karten
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Das Licht im Kasten
Kammerspiele
Freitag, 02. März 2018 Karten
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La Damnation de Faust
Grosser Saal Musiktheater
Montag, 26. Februar 2018 Karten
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Anatol
Kammerspiele
Freitag, 23. Februar 2018 Karten
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Der nächste Publikumshit: ab 24. Februar 2018 im Musiktheater!

Ein englisches Städtchen 1947. Einige Geschäftsleute des Ortes planen, zur Vermählung von Prinzessin Elizabeth und Prinz Philip ein Bankett zu veranstalten. Dazu muss natürlich ein schönes Stück Fleisch her – aber Lebensmittel sind rationiert und der Konsum von nicht lizenziertem Fleisch verboten. So kommt die Idee auf, Betty – ein rosa Traum von einem Schwein – illegal zu mästen. Fußpfleger Gilbert Chilvers kriegt Wind davon und lässt sich von seiner Frau Joyce anstiften, Betty zu stehlen. Aber wer kann eine Sau schlachten, die einen freundlich aus tiefblauen Augen anschaut?
Premiere | 24. Februar 2018 | Großer Saal Musiktheater
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Österreichische Erstaufführung von Alois Bröders Oper „Unverhofftes Wiedersehen“

Der Philosoph Ernst Bloch bezeichnete sie als „die schönste Geschichte der Welt“: Johann Peter Hebels Kalendergeschichte Unverhofftes Wiedersehen aus dem Jahr 1811. Kurz vor der Hochzeit eines jungen und freilich glücklichen Paars kehrt der Bräutigam von seiner Arbeit im Bergbau nicht mehr nachhause zurück. Fünfzig Jahre später gibt ein Leichnam, der geborgen wird und dem das Salz des Berges die Jugend erhalten hat, der Dorfgemeinschaft ein Rätsel auf. Allein seine ehemalige Braut, die zur Greisin geworden ist, erkennt ihn noch und es kommt zu dem titelgebenden unverhofften Wiedersehen.
Österreichische Erstaufführung | 25. Februar 2018 | BlackBox Musiktheater
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Fabelhaft, ein Ohrenschmaus, glanzvoll, beeindruckend, beachtlich & großartig

„Was die Welt im Innersten zusammenhält“ – der Faust-Stoff ist einer der großen Mythen der Neuzeit. Die erste französische Übersetzung von Goethes Faust beeindruckte Hector Berlioz nachdrücklich und ließ den großen französischen Sinfoniker der Romantik La Damnation de Faust (Fausts Verdammnis) schreiben. Das Werk vereint Stilmittel der Oper mit jenen der Sinfonie und des Oratoriums und macht den Chor – besonders in der Inszenierung von David Marton – neben Faust, Mephisto und Margarethe zum gleichberechtigten Protagonisten des Abends.
Vorstellungen bis 24. April 2018 | Großer Saal Musiktheater
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Österreichische Erstaufführung

Mit viel Witz und Fantasie kreiert Autor David Greig mit seiner komischen und gleichsam anrührenden Geschichte ein allen Umständen trotzendes Plädoyer für das Leben und die Liebean sich – mit all ihren Facetten. Das Stück Monster wurde 2014 mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis ausgezeichnet. Regie führt die Künstlerische Leiterin des Jungen Theaters, Nele Neitzke.
Vorstellungen bis 15. Juni 2018 | Kammerspiele
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Mit Eric Papilya, Nathan Trent, Tini Kainrath und der Big Band der Volksoper Wien

Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 wartet die Big Band der Volksoper Wien mit einem beträchtlichen Pool von großartigen Künstlerpersönlichkeiten unterschiedlichster musikalischer Herkunft und einer schier unerschöpflichen Programmvielfalt auf. Auf dem Programm im Linzer Musiktheater, präsentiert von Tini Kainrath (The Rounder Girls, Hallucination Company), Song-Contest-Teilnehmer Nathan Trent und Eric Papilaya, stehen die bekanntesten Songs von Frank Sinatra und Zeitgenossen bis hin zu aktuellen Hits.

Gastspiel | Sa, 3. März 2018 | Großer Saal Musiktheater

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Elfriede Jelinek „Das Licht im Kasten (Straße? Stadt? Nicht mit mir!)“

Von Armsein bis Armani, von Vanitas bis Vogue, von Platons Höhlengleichnis bis Gisele Bündchens H&M-Bikini: In ihrem jüngsten, so umwerfend komischen wie todtraurigen Text beschäftigt sich Elfriede Jelinek mit dem Phänomen Mode – und die nackte menschliche Existenz. Dabei verwandelt die österreichische Nobelpreisträgerin die stumme Schrift der Kleidung in einen furiosen Rausch des Sprechens, der nahtlos von teurer Haute Couture zu billiger Massenware wechselt, für die ArbeiterInnen in Sweatshops einen grauenhaften Preis bezahlen.


Vorstellungen bis 26. Mai 2018 | Kammerspiele
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„Andorra“ ein Stück in zwölf Bildern von Max Frisch

Andorra ist ein kleines Land. Es grenzt an eine Großmacht, die von einem faschistischen System beherrscht wird. Keiner weiß, wie lang es dauert, bis die Großmacht in Andorra einmarschiert. Die Andorraner sagen, sie sind Humanisten. Und Juden seien Menschen wie alle anderen. In Andorra gibt es allerdings auch keine Juden. Bis auf einen. „Andorra ist der Name für ein Modell“ schreibt Max Frisch.
"Ein Theater-Erlebnis ... eine unbedingte Empfehlung" Kronen Zeitung, "herausragende Inszenierung" 6 von 6 Sternen OÖNachrichten, "famos besetzt" Der Standard.
Vorstellungen bis 13. März 2018 | Schauspielhaus
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Tanz-Uraufführung „Tod und das Mädchen“ von Mei Hong Lin und Christina Comtesse

Sieben Jahre nach seiner Vertonung des Gedichtes von Matthias Claudius ließ sich Franz Schubert von jenem erotischen Topos auch zu seinem berühmten Streichquartett N. 14 d-Moll inspirieren. Tanzdirektorin Mei Hong Lin setzt sich gemeinsam mit Christina Comtesse in einem Tanzdialog mit dem Verhältnis des Menschen zum Tod auseinander. Die beiden Choreografinnen untersuchen, ob und welche Möglichkeiten es gibt, den Tod als Freund zu erfahren und wie unterschiedliche Gesellschaften und Kulturen mit dem Sterben umgehen. Mit TANZLIN.Z und dem Franz Xaver Frenzel Quartett.
14. Jänner bis 9. Februar 2018 | BlackBox Musiktheater
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„Wille zur Wahrheit“ Thomas Bernhards autobiografische Erzählungen

Die erste Premiere im neuen Jahr ist gleichzeitig auch eine Österreichische Erstaufführung. Wille zur Wahrheit – Bestandsaufnahme von mir ist ein Theaterabend, der die fünf autobiografischen Erzählungen Thomas Bernhards in eine szenische Abfolge setzt, aus der ein feiner, biografischer Bogen entsteht. Erzählt wird von Kindheit und einer Jugend im Nationalsozialismus, später dann von erzkatholischer Dressur im Internat, Flucht in die Kaufmannslehre sowie von den ersten künstlerischen Versuchen, die durch den Ausbruch seiner lebenslangen Lungenkrankheit und Aufenthalten in Spital und Lungensanatorium nachhaltig geprägt wurden.
Vorstellungen bis 29. März 2018 | Studiobühne Promenade
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„Alle maskiert, alle maskiert, wo Spaß, Tollheit und Lust regiert …“

Der Wienerischste der Operettenkomponisten schreibt für Berlin eine Operette, die in Venedig spielt. Diese internationale Melange verspricht von sich aus schon größte und vergnüglichste Abwechslung. Eigentlich würde es ja schon ausreichen, eine Operette an den malerischen Schauplätzen von Venedig anzusiedeln. Aber Johann Strauss setzt noch eines drauf, indem er die Handlung dieses Werkes eben nicht nur in der Lagunenstadt, sondern auch noch im Venezianischen Karneval spielen lässt. Da sind Vergnügen und ausgelassene Stimmung – auf und vor der Bühne – vorprogrammiert!
Vorstellungen bis 29. Juni 2018 | Großer Saal Musiktheater
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