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Sven Hjörleifsson

  Sven Hjörleifsson © Peter Philipp
© Peter Philipp
Der aus Island stammende Tenor Sven Hjörleifsson erhielt seine musikalische Ausbildung in Reykjavík und an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo er 2010 seinen Abschluss machte. 
Sein Debüt auf der Opernbühne gab er als Ferrando in Così fan tutte im Opernstudio der Isländischen Staatsoper im Jahr 2008. Weiters sang er im Rahmen seines Studiums die Rollen des Don Ottavio (Don Giovanni), Lenski (Eugen Onegin) sowie den Eselmann in Die Kluge von Carl Orff.
Während der Eröffnung der Harpa Concert Hall in Reykjavík 2011 sang er mit dem Isländischen Symphonie Orchester das Tenor­solo in Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie, weitere Konzerte mit dem Isländischen Symphonie Orchester folgten, unter anderem: Tamino (Die Zauberflöte), Roméo et Juliette von Hector Berlioz und Jesus in Christus am Ölberg von Beethoven.
Weitere wichtige Rollen und Auftritte: Der Erzähler in Robert Schumanns Paradies und die Peri im Wiener Konzerthaus, Belmonte (Die Entführung aus dem Serail) und Don Ottavio (Don ­Giovanni) beim Festival am Semmering, Itulbo in Bellinis Il pirata für die Oper in St. Moritz, Tenorarien aus der Matthäus-Passion mit dem Bachchor Hannover sowie das Tenorsolo in Elijah mit der Sinfonia Christkönig, Linz. Während des Opern Festivals „Alf laila wa laila 2011“ sang er die Uraufführungen von drei Opern für das Sirene Opern Theater in Wien. 
Nach seinem Gastauftritt als Ferrando (Così fan tutte) am Landestheater Linz in der Spielzeit 2011/2012 wurde Sven Hjörleifsson 2012/2013 als festes Mitglied in das Opernensemble auf­genommen.