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Caroline Finn | Sergej Prokofjew

Romeo und Julia

Choreografie Caroline Finn
Musik von Sergej Prokofjew

Romeo und Julia, Op.64 (1935-36, rev. 1940)
Ballett in 4 Akten von Sergei Prokofiev, Adrian Piotrovsky, Leonid Lavrovsky und Sergei Radlov

Tanz
Premiere 07.10.2023
Spielstätte Großer Saal Musiktheater
 | Keine Pause

Termine 2023/2024

Freitag, 23. Februar 2024 19:30 - 21:05 Uhr
19:00 Einführung
Besetzung
Landabo Freitag
Donnerstag, 29. Februar 2024 19:30 - 21:05 Uhr
19:00 Einführung
18:00-19:00 Bewegte Einführung, Musiktheaterwerkstatt, Eintritt frei
Anmeldung unter seidabei@landestheater-linz.at
Besetzung
Abo Szenario Vario 1
Donnerstag, 21. März 2024 19:30 - 21:05 Uhr
19:00 Einführung
Linzer Aktivpass-Ermäßigung
Besetzung
Abo Szenario Vario 2
Montag, 01. April 2024 17:00 - 18:35 Uhr
16:30 Einführung
Besetzung
Tanz-Abo
Freitag, 12. April 2024 19:30 - 21:05 Uhr
19:00 Einführung
Besetzung
Weihnachtsgeschenkabo Musiktheater
Freitag, 17. Mai 2024 19:30 - 21:05 Uhr
19:00 Einführung
Besetzung
VOEST-Abo Musiktheater
Dienstag, 11. Juni 2024 19:30 - 21:05 Uhr
zum letzten Mal
19:00 Einführung
Besetzung
Dienstag-Reihe

Stückinfo

Die englische Choreografin Caroline Finn nimmt das Publikum mit auf den vertrauten Weg des Originalstücks Romeo und Julia von William Shakespeare, dessen ergreifende Themen in einer Welt, die ständig von Hass, Vorurteilen und Konflikten überflutet wird, nicht aktueller sein können.


In einer Neuinszenierung dieses beliebten Klassikers wird die erschütternde Geschichte der beiden jugendlichen Liebenden auf elegante Weise so interpretiert, dass sie sowohl der traditionellen Erzählung gerecht wird als auch die moderne Zeit widerspiegelt, in der wir leben. In einem sehr physischen, theatralischen und filmischen Universum, unterlegt mit der fesselnden und eindringlichen Musik von Sergej Prokofjew, werden die mächtigsten Themen dieses großen Stücks und die rauesten menschlichen Tendenzen erforscht und offengelegt. Die emotionale Reise der Figuren in ihren Momenten der Leidenschaft, der Unschuld, der Hoffnungslosigkeit und des Verrats wird enträtselt und in poetischen Bildern dargestellt. Indem die immense Last der Jugendliebe, des Gehorsams und der komplexen Familiendynamik, unter der die Figuren leiden, hervorgehoben wird, wird das Publikum ermutigt, darüber nachzudenken, wie das Erkennen unserer eigenen Vorurteile der erste Schritt ist, um uns von der Kultur des Hasses abzuwenden, die in der heutigen Gesellschaft weiterhin gedeiht – etwas, das wir heute mehr denn je brauchen.