fakeimg
publikum_3.jpg

Gerd Grochowski

  Gerd Grochowski © Bettina Stöß
© Bettina Stöß
Gerd Grochowski war zuletzt als Kurwenal (Tristan und Isolde) an der Metropolitan Opera New York unter Daniel Barenboim zu erleben. Als Kurwenal gab er auch sein Debüt an der Mailänder Scala und an der Staatsoper Unter den Linden Berlin. Bei seinen Hausdebüts an der Bayerischen Staatsoper und der Nederlandse Opera Amsterdam sang er die Partie des Orest (Elektra). Für seine Interpretation der Titelrolle des Doktor Faust von Busoni am Staatstheater Stuttgart wurde er von der Zeitschrift „Opernwelt“ 2005 zum Sänger des Jahres nominiert. Des Weiteren gab der Künstler den Don Pizarro (Fidelio) an der Hamburgischen Staatsoper. Als Schischkow (Aus einem Totenhaus) in der Regie von Patrice Chéreau und unter Pierre Boulez war er bei den Wiener Festwochen zu Gast, und im Herbst 2009 debütierte Gerd Grochowski am Teatro Real in Madrid in der Partie des Dr. Schön (Lulu).
Wichtige Rollen bzw. Gastauftritte in den letzten Spielzeiten waren u. a. sein Debüt am Londoner Opernhaus Covent Garden als Telramund (Lohengrin) im Jahr 2009, die Partie des Gunther (Götterdämmerung) in Aix-en-provence 2009 und 2010 bei den Osterfestspielen in Salzburg sowie Engagements an der Oper in San Francisco als Prus in Die Sache Makropoulos (2010) und Gunther in der Götterdämmerung (2011). Es folgten das Rollendebüt als Amfortas (Parsifal) in Lyon, Klingsor (Parsifal) in München, außerdem Telramund in Tokio und San Francisco (2012) und das Debüt als Blaubart (Herzog Blaubarts Burg) in konzertanter Form beim Orquestra de Barcelona.
gerdgrochowski.com