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Gérard Kim

 Gérard Kim ©
Gérard Kim wurde 1974 in Seoul geboren. Seine Ausbildung erhielt er an der Seoul National University sowie an der Hochschule für Musik und Theater München bei Josef Loibl und Wolfgang Brendel. Daneben absolvierte er Meisterklassen bei Helmut Deutsch, Dietrich Fischer-Dieskau und Thomas Hampson.
Gérard Kim war Preisträger beim Tschaikovsky Wettbewerb in Moskau 2002 und gewann 2003 den 1. Preis beim ARD-Wettbewerb in München. 2005 erhielt er im Rahmen der Verleihung der Eberhard Wächter Medaille der Wiener Staatsoper einen Förderpreis.
2004 engagierte ihn Intendantin Ks. Brigitte Fassbaender an das Tiroler Landestheater Innsbruck. Dort war er seitdem u. a. in folgenden Partien zu hören: „Marquis Posa“ (Don Carlo), „Ned Keen“ (Peter Grimes), „Conte di Almaviva“ (Le nozze di Figaro), „Don Giovanni“, „Guglielmo“ (Così fan tutte), „Germont“ (La Traviata) und 2009/2010 „Rigoletto“. Zu seinen weiteren wichtigen Partien zählen „Marcello“ (La Bohème) und „Figaro“ (Il Barbiere di Siviglia). Er gastierte u. a. an der Oper Köln mit der Partie des „Carlos di Varga“ (La forza del destino), 2009 sang er die Partie des „Orest“ (Elektra) bei den Tiroler Festspielen Erl unter der Leitung von Gustav Kuhn sowie die Partie des „Minister“ (Fidelio).
Konzerte führten ihn in die Meistersingerhalle Nürnberg und an das Staatstheater Saarbrücken. 2007 sang er beim Orff Festival in Andechs die Bariton-Partie in Carmina burana und 2010 in Innsbruck Die Winterreise. In Istanbul war er mit der Partie des „Germont“ mit dem Borusan Orchester zu hören.
2010 bis 2013 singt er den „Wotan“ in der Ring-Produktion der Oper Halle.
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