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Simon Eichenberger

  Simon Eichenberger ©

Der gebürtige Schweizer choreografierte die Musicals Kiss me, Kate (Salzburger Landestheater), Into the Woods, South Pacific (Staatstheater Kassel), 13½ Leben des Käpt’n Blaubär (Arena-Tournee) sowie die Uraufführungen von Dällebach Kari (Thun, Zürich und Bern), Wochenend & Sonnenschein (Stuttgart und Bonn), Die Schweizermacher (Zürich) und Gotthelf (Thuner Seespiele). Für die renommierte Choreografin Kim Duddy war er als Assistant und Associate Choreographer für Fame, Footloose, Jesus Christ Superstar, Hair und Aida tätig; ebenso für die Uraufführungen ihrer eigenen Musicals Rockville und Carmen Cubana in Amstetten und München sowie in gleicher Funktion für die Uraufführung des Udo-Jürgens-Musicals Ich war noch niemals in New York (Hamburg, Wien und Oberhausen) und des Udo-Lindenberg-Musicals Hinterm Horizont in Berlin.

Danach entwickelte er die Choreografie für Rebecca am Theater St. Gallen sowie für das Palladium Theater in Stuttgart (Beste Choreografie Fachzeitschrift musicals 2012) für Stage Entertainment und Gigi an der Oper Graz. Nach der Show Absolut Uwe in der Wiener Stadthalle inszenierte und choreografierte er Titanic auf der Thuner Seebühne, wo er auch die Choreografie für die Uraufführung der Musicalfassung Der Besuch der alten Dame nach Friedrich Dürrematt übernahm. Diese Produktion ging mit einer Neuinszenierung ins Ronacher zu den Vereinigten Bühnen Wien (Beste Choreografie Fachzeitschrift musicals 2014). Davor war er beteiligt an der Europäischen  Erstaufführung von Catch Me If You Can in den Wiener Kammerspielen (ebenfalls Beste Choreografie Fachzeitschrift musicals 2014). Dieselbe Produktion feierte seine Deutschlandpremiere in der Staatsoperette Dresden und hatte ein Gastspiel im Deutschen Theater München. Am Theater der Jugend (Renaissance Theater) in Wien hatte er sein Debüt mit Once Upon a Mattress und The Dinosaurs. Zur Eröffnung des neuen Musiktheaters Linz erarbeitete er mit Matthias Davids die Shows Seven in Heaven und Show Boat.

Aktuellste Produktionen sind die Uraufführung von Das Wunder von Bern im eigens dafür gebauten Theater an der Elbe in Hamburg von Stage Entertainment (1.deutscher Musicalpreis für Beste Choreografie 2014) sowie The Who’s Tommy und Grand Hotel am Linzer Landestheater.

Nach seinem Debüt bei den Salzburger Festspielen mit Komödie der Irrungen an der Seite von Henry Mason entstand für das Theater 11 in Zürich Io Senza Te mit der Musik von Peter, Sue & Marc sowie Candide an der Staatsoper Hannover und La Cage aux Folles in den Kammerspielen der Josefstadt. Mit den Goldbergvariationen (Schauspielhaus Linz) und Anatol (Theater der Josefstadt) machte er Ausflüge ins Schauspiel.

Er wurde im Schweizer Kammerballett ausgebildet und stand selbst fünfzehn Jahre lang auf der Bühne.