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Steffen Rössler

 Steffen Rössler ©
Der gebürtige Berliner studierte an der Musikhochschule Dresden Gesang und war Stipendiat des Richard Wagner Verbandes. Während der Studienzeit gab er sein Operndebüt als „Leporello“ (Don Giovanni) am Stadttheater Freiberg in Sachsen. 1994 erhielt Rössler sein erstes Festengagement am Opernhaus Chemnitz, wo er als „Figaro“ (Le Nozze di Figaro) und „Pater Guardian“ (La Forza del Destino) Erfolge feierte. 1996 und 1998 wirkte er bei den Salzburger Festspielen mit, wo er unter Sir Georg Solti sang. 1997 bis 2004 war er festes Ensemblemitglied der Volksoper Wien und sang unter der Führung von Dirigenten wie Bertrand de Billy, Asher Fish, Sebastian Weigle oder Thomas Hengelbrook. Neben Partien wie „Escamillo“ oder „Zuniga“ (Carmen) und den großen Rollen der Mozart-Opern wurde Rössler in komischen Rollen besetzt, so als „Gefängsnisdirektor Frank“ (Die Fledermaus) und „van Bett“ (Zar und Zimmermann). Gastspiele beim Festival Klangbogen Wien (2004 als „Stepan Kasatsky“ in God’s Liar von John Casken, 2005 in Der Graf von Luxemburg), am Stadttheater Klagenfurt (2005 in Der junge Lord) sowie eine rege Konzerttätigkeit, u. a. im Wiener Musikverein, im Münchner Gasteig, der Tonhalle Zürich sowie in Mailand, Rom, Berlin, Hamburg und Ljubljana, runden Rösslers Profil ab. Neben den Oratorien von Bach und Haydn gehören auch Werke wie Berlioz’ L’Enfance du Christ, Membra Jesu Nostri von Buxtehude und Beethovens Missa Solemnis zu seinem Konzertrepertoire. Rundfunk- und TV-Aufnahmen dokumentieren seine Auftritte.