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Sven Gettkant

  Sven Gettkant © Reinhard Winkler
© Reinhard Winkler
Geboren in Hamburg und aufgewachsen in Münster, absolvierte Sven Gettkant seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main in Zeitgenössischem und Klassischem Tanz. Dort sammelte er Bühnenerfahrung in Choregrafien von William Forsythe, Jiri Kylian, Toula Limnaios, Abou Lagraa, Ayman Harper, Jan Kodet und George Balanchine. Als freischaffender Tänzer trat er u. a. am Staatstheater Wiesbaden und bei den Händelfestspielen Halle in Alcina (Heike Hennig & Co.) auf, arbeitete mit Karine Saporta und gewann 2006 den Theaterpreis am Theaterhaus Stuttgart als Tänzer in der Produktion Nowhere Noverre (Choreografie: Fabian Chyle). Sein erstes Festengagement führte ihn von 2008 bis 2009 in die Tanzkompanie Gießen, wo er Choreografien von Tanzdirektor Tarek Assam, Jutta Wörne, Irene Schneider und Massimo Perugini tanzte. Eigene Choreografien und Improvisationsperformances entstanden dort u. a. für die Eröffnung des neuen Rathauses Gießen. Von 2009 bis 2012 war er am Ballett Eisenach (Direktion: Andris Plucis) engagiert, wo er u. a. Rothbart in Schwanensee und Solopartien in Die Kunst der Fuge, Der Tod und das Mädchen und Romeo und Julia kreierte. Am Landestheater Eisenach und am Südthüringischen Theater Meiningen setzte er zudem seine choreografische Arbeit fort und zeigte seine Tanzstücke Über den Berg und Shave auch beim TanzArt Festival 2010 und 2012 in Gießen. Danach schloss er sich dem Tanzensemble des Staatstheaters Darmstadt an, seit der Spielzeit 2013/2014 ergänzt er das Team um Mei Hong Lin am Landestheater Linz.
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