fakeimg
le_sacre_header_l.jpg
Le Sacre du Printemps | Metamorphosen
Grosser Saal Musiktheater
Samstag, 26. Oktober 2019 Karten
der_verschwender_header_large.jpg
Der Verschwender
Schauspielhaus
Donnerstag, 17. Oktober 2019 Karten
Play
header_l.jpg
The Rape Of Lucretia
BlackBox Musiktheater
Donnerstag, 17. Oktober 2019 Karten
Play
tschick_header_l_new.jpg
Tschick
Studiobühne
Sonntag, 20. Oktober 2019 Karten
Play
Sister_Act_header_l.jpg
Sister Act
Grosser Saal Musiktheater
Samstag, 19. Oktober 2019 Karten
Play
le_prophete_header_l_3.jpg
Le Prophète
Grosser Saal Musiktheater
Freitag, 18. Oktober 2019 Karten
Play
Bunbury_news.jpg

Drei Nominierungen für den NESTROY 2019 für das Landestheater Linz

Gleich dreimal ist das Landestheater Linz für den begehrten NESTROY-Preis nominiert. /// Schauspielerin Anna Rieser ist als bester Nachwuchs weiblich nominiert für ihre Rolle als Grace in DOGVILLE von Lars von Trier, in der Inszenierung von Schauspieldirektor Stephan Suschke. /// Regisseur Matthias Rippert als bester Nachwuchs männlich für seine Inszenierung ERNST IST DAS LEBEN – BUNBURY im Linzer Schauspielhaus /// KASIMIR UND KAROLINE in der Inszenierung von Susanne Lietzow für die beste Bundesländer-Aufführung. Wir gratulieren allen Nominierten und drücken für die Preisverleihung am 24. November schon jetzt die Daumen!

Die Begründung der Jury lesen sie in unserem BLOG.

bettelstudent_news.jpg

Operettenspezialist Karl Absenger inszeniert Carl Millöckers „Der Bettelstudent“

In dieser Spielzeit kehrt Operettenspezialist Regisseur Karl Absenger mit Carl Millöckers Meisterwerk auf die Bühne des Musiktheaters zurück, um die komische, berührende und mitreißende Geschichte des armen Symon zu erzählen, der vom armen Studenten zum vermeintlich reichen Edelmann wird. Es warten nicht nur die Hits wie „Ich hab sie ja nur auf die Schulter geküsst“ oder „Ich knüpfte manche zarte Bande“, sondern auch eine wunderbar skurrile Erzählung rund um Liebe und (persönliche) Freiheit. Marc Reibel dirigiert das Bruckner Orchester Linz.
ab 11. Oktober 2019 | Großer Saal Musiktheater
Mehr

Der_Verschwender_news2.jpg

Der Linzer Regisseur Georg Schmiedleitner inszeniert Raimunds Original-Zaubermärchen

Julius von Flottwell ist durch Erbe und die Gunst der Fee Cheristane reich geworden, seinen Reichtum verprasst er auch gerne. Nach langer Reise kommt er am Ende des Lebens verarmt wieder zu Hause an und ist auf die Hilfe seines ehemaligen Bedienten Valentin angewiesen. Raimunds Zaubermärchen ist das Psychogramm eines reichen, aber verunsicherten Mannes in einer Zeit der Veränderungen, in der viele sich in irreale Parallelwelten flüchten, in denen sich Feen und Avatare, Geister und Traumwesen tummeln. Publikumsliebling Christian Higer spielt den reichen Edelmann Julius Flottwell.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Schauspielhaus
Mehr

rape_of_luctretia.jpg

Benjamin Brittens Oper „The Rape of Lucretia”

In antiken Erzählungen gilt die keusche Römerin Lucretia als Inbegriff von Schönheit und Ehre, sie steht aber auch am Beginn einer Abwärtsspirale aus Macht, Liebe, Lust und Moral. Überwältigend direkt, berückend schön und zutiefst menschlich erzählt Benjamin Brittens Kammeroper von Erwartungen und großer Liebe, vom untrennbaren Dickicht aus Sehnsucht und Schicksal, von der Gleichzeitigkeit von Privatem und Politischen. „Der Glaube daran, dass Humanität und Hoffnung doch existieren, ist unglaublich stark in der Musik spürbar.“ Regisseur Gregor Horres
Vorstellungen bis 17. Oktober 2019 | BlackBox Musiktheater
Mehr

der_wald_2.jpg

Ein Klassiker der russischen Komödie, inszeniert von Schauspieldirektor Stephan Suschke

Ein Klassiker der russischen Komödie: Tief in der Provinz leben die Gutsbesitzer ganz nach ihrem Gusto. Raissa Pawlowna verjubelt ihr Vermögen, um die Männer anzulocken. Eines Tages taucht ihr lang verschollener Cousin, ein hoher Offizier, auf, der das Treiben auf dem Stammsitz der Familie missbilligt. In Wahrheit ist er allerdings ein Schauspieler, und das ist erst der Anfang der Komödie. Es inszeniert Schauspieldirektor Stephan Suschke.
Wiederaufnahme 18. Oktober 2019 | Schauspielhaus
Mehr

Le_Prophete_news.jpg

Giacomo Meyerbeers „Le Prophète“ jetzt im Musiktheater

Giacomo Meyerbeers (1791–1864) Bühnenwerke sind totales Theater, wenn der Komponist hier all die reichen Mittel, die dem Genre der Oper zur Verfügung stehen, unter einer übergeordneten dramatischen Gesamtidee bündelt. So erzählt er in Le Prophète musikalisch und szenisch ebenso attraktiv wie intensiv die Geschichte vom Aufstieg und Fall der sozialrevolutionären Täuferbewegung in der Reformationszeit. Dabei stellt Meyerbeer die existenzielle Frage, ob das gnadenlos rollende Rad der Geschichte dem Individuum Raum für ein privates Glück zugesteht.
Vorstellungen bis März 2020 | Großer Saal Musiktheater
Mehr

jedermann-stirbt_news2.jpg

Ferdinand Schmalzʾ „jedermann (stirbt)" in den Kammerspielen

Der Jedermann beherrscht die Welt. Er glaubt an nichts außer sich selbst – und an die Macht des Geldes. Der arme Nachbar Gott ist dennoch überzeugt, dass dieser Jedermann im Kern ein Guter ist. Die (teuflisch) gute Gesellschaft tritt an, das Gegenteil zu beweisen: drei Frauen, die vom zügellosen Treiben des reichen Mannes ein für alle Mal die Nase voll haben. Der vielfach preisgekrönte österreichische Dramatiker Ferdinand Schmalz hat Hugo von Hofmannsthals naiv-frommes Spiel für das 21. Jahrhundert über-, fort-, und neugeschrieben.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Kammerspiele
Mehr

Sister_Act_news.jpg

Der Musicalhit vom Broadway erstmals auf einer Linzer Bühne!

Sängerin Deloris wird unfreiwillig Zeugin, wie ihr zwielichtiger Lover Curtis einen Mord begeht. Ihr ehemaliger Schulkamerad Eddie, inzwischen Police Officer, denkt sich ein spezielles Zeugenschutzprogramm für sie aus: Er bringt sie in einem Nonnenkloster unter. Dessen berüchtigt talentarmen Chor bringt Deloris rasch so auf Vordermann, dass die ganze Stadt in die Klostergottesdienste strömt. – Der Musicalhit vom 
Broadway erstmals auf einer Linzer Bühne!
Vorstellungstermine bis Mai 2020 | Großer Saal Musiktheater
Mehr

news_MariaStuart.jpg

Susanne Lietzow inszeniert Friedrich Schillers Trauerspiel

Sein Drama um das Psychoduell zweier Königinnen ist wohl nicht nur Schillers spannendstes, am raffiniertesten gebautes Stück: Es ist auch zeitloser Klassiker um die Verquickung von politischer Intrige und religiösem Bekenntnis, von Eigennutz und Allgemeinwohl. Im Zentrum stehen zwei faszinierende Frauen, die zwar ihrem – männlichen – Umfeld überlegen sind, aneinander aber ihre Meisterinnen finden. Regie führt Susanne Lietzow, die in den letzten beiden Spielzeiten erfolgreich Kasimir und Karoline und Anatol inszenierte.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Schauspielhaus
Mehr

tschick_news.jpg

„Tschick“ (für alle ab 13) – Ein abenteuerlicher Road-Trip durch die Provinz

In der Schule gilt Maik als Langweiler und Außenseiter, und auch die Sommerferien versprechen nicht wahnsinnig aufregend zu werden, bis plötzlich Tschick, Kurzform für Andrej Tschichatschow, mit einem „geborgten“ Auto vor der Tür steht. Was folgt, ist ein abenteuerlicher Road-Trip durch die Provinz, mit allerlei liebenswerten wie absonderlichen Bekanntschaften. Ein Sommer voller Freiheit, Freundschaft, Liebe und Spaß, ein Sommer, den die beiden nie vergessen werden!
Vorstellungen bis März 2020 | Studiobühne Promenade
Mehr

Heute

LTL BLOG

Das Landestheater Linz

hat einen neuen Blog.

LANDESTHEATERLINZ-BLOG.AT

Gut informiert!

Jahresheft
2019/2020
Abo & Service
2019/2020
Magazin Foyer5
September - Oktober
Monatsspielplan
Oktober
E-Mail
Newsletter
Landestheater
APP für iOS
Landestheater
APP für Android