Levi R. Kuhr
© Robert Josipovic
Levi R. Kuhr wurde 1997 in Salzburg geboren. Von 2018 bis 2022 absolvierte er das Schauspielstudium am Mozarteum in Salzburg und gab dort unter anderem den Herrmann in Joachim Gottfried Gollers Inszenierung der Herrmannsschlacht, die 2020 zum Körber Studio eingeladen wurde. 2022 bis 2024 war Levi Ensemblemitglied des Landestheaters Schwaben und dort unter anderem als Werther (Regie: Magdalena Schönfeld) sowie in Sergej Gößners Schau, der Mau! (UA) zu sehen.
Seit der Spielzeit 2024/2025 ist Levi am Jungen Theater des Landestheaters Linz beschäftigt, wo er im April 2025 mit seiner Hamlet-Bearbeitung √Hamlet Premiere hatte. Diese Produktion wurde mit dem STELLA*26 in der Sonderkategorie „Spot On“ ausgezeichnet. Im November 2026 bringt er sein nächstes Solo Werther/Wilhelm auf die Studiobühne in Linz.
2026 erhielt Levi den 3. Else-Lasker-Schüler Stückepreis für sein erstes Stück: FRITZ - Der Komödie erster Teil. Sein Stück: Über die morbide Romantik im programmierten Zelltod ist für den Berliner Stückepreis für junges Publikum 2026 nominiert.