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Fanny Brunner

Geboren 1973 in Wien. Ausbildung zur klassischen Ballettänzerin an der Staatsoper Wien. Studium der Philosophie, Deutschen Philologie und Theaterwissenschaft an der Universität Wien.
1999 – 2004 Regieassistenzen in Wien, Graz, Strasbourg und Frankfurt am Main, u. a. bei Armin Petras, Paulus Manker, Anselm Weber, Stéphane Braunschweig und Jan Bosse.
Eigene Regiearbeiten seit 2002 u. a. am Schauspiel Frankfurt, Theater Ulm, Schauspielhaus Wien.
Tristan und Isolde (nach Eilhart von Oberg) ist Fanny Brunners erste Arbeit für das Landestheater Linz.

Fanny Brunner ist Gründerin von dreizehnterjanuar, einer Plattform für freie spartenübergreifende Theaterproduktionen. Unter diesem Label inszenierte sie 2006 Die menschliche Stimme (von Jean Cocteau) mit Musik von GINGA im Anatomietheater Wien und ICH BIN ERNST, ein Versuch über den schizophrenen Dichter Ernst Herbeck im Schauspielhaus Wien.
Brunners nächste Regiearbeit für dreizehnterjanuar ist Nicht nicht nicht nicht nicht genug Sauerstoff (von Caryl Churchill) und wird im April 2008 Premiere haben.

Aktuelle und jüngere Regiearbeiten:
Spielzeit 2007/08
Kammeroper Wien: Der blonde Eckbert (Oper von Judith Weir)
Spielzeit 2006/07
Theater Ulm: Ulrike Maria Stuart (von Elfriede Jelinek)
Vor dem Ruhestand (von Thomas Bernhard)
Spielzeit 2004/05
Schauspiel Frankfurt: Fräulein Julie (von August Strindberg) (Hessische Theatertage 2005)
Spielzeit 2003/04
In weiter Ferne
(von Caryl Churchill)
Spielzeit 2002/03
Cordoba 13 Uhr 45 (von Ror Wolf)
Hundert Millionen Jahre Porn (von Alissa Walser)
Erreger (von Albert Ostermaier)
STÜCKE UND ROLLEN
Inszenierung
Frerk, du Zwerg!

VERGANGENE SPIELZEITEN