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Theresia Walser

Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm

Komödie

Aufgrund des Lockdowns kann die Premiere nicht wie geplant stattfinden.
Wir bemühen uns um einen Ersatztermin.

Schauspiel
Ursprünglicher Premierentermin 04.12.2021
Spielstätte Studiobühne
Dauer 01 Std. 30 min.

Termine 2021/2022

Samstag, 04. Dezember 2021
20:00 - 21:30 Uhr

Aufgrund des Lockdowns kann dieser Vorstellungstermin nicht stattfinden.
Wir bemühen uns um einen Ersatztermin. Alle Kartenkäufer:innen werden zeitnah verständigt.
Donnerstag, 09. Dezember 2021
20:00 - 21:30 Uhr

Aufgrund des Lockdowns kann dieser Vorstellungstermin nicht stattfinden.
Wir bemühen uns um einen Ersatztermin. Alle Kartenkäufer:innen werden zeitnah verständigt.
Freitag, 10. Dezember 2021
20:00 - 21:30 Uhr

Aufgrund des Lockdowns kann dieser Vorstellungstermin nicht stattfinden.
Wir bemühen uns um einen Ersatztermin. Alle Kartenkäufer:innen werden zeitnah verständigt.
Donnerstag, 16. Dezember 2021
20:00 - 21:30 Uhr

Aufgrund des Lockdowns kann dieser Vorstellungstermin nicht stattfinden.
Wir bemühen uns um einen Ersatztermin. Alle Kartenkäufer:innen werden zeitnah verständigt.
Freitag, 17. Dezember 2021
20:00 - 21:30 Uhr

Aufgrund des Lockdowns kann dieser Vorstellungstermin nicht stattfinden.
Wir bemühen uns um einen Ersatztermin. Alle Kartenkäufer:innen werden zeitnah verständigt.
Samstag, 18. Dezember 2021
20:00 - 21:30 Uhr
Montag, 20. Dezember 2021
20:00 - 21:30 Uhr
Sonntag, 26. Dezember 2021
20:00 - 21:30 Uhr
Donnerstag, 06. Jänner 2022
20:00 - 21:30 Uhr
Samstag, 15. Jänner 2022
20:00 - 21:30 Uhr

Stückinfo

Franz Prächtel und Peter Söst sind gestandene Schauspieler, beide sind sie unter anderem durch ihre Hitler-Darstellung berühmt geworden. Ulli Lerch dagegen hat es bisher nur zum Goebbels gebracht. In einem Aufenthaltsraum warten sie auf den Beginn der Talkshow, zu der sie alle drei als Spezialisten für das Rollenfach der „Nazigröße“ eingeladen sind. Sie sollen erzählen, wie es ist, den Diktator darzustellen. Da der Moderator sich verspätet, fängt das Gespräch aber schon an, über das Metier der Schauspielkunst, verhasste Regisseur:innen, unfähige Kolleg:innen und ihre Figuren. Ist das Böse darstellbar, darf es psychologisch nachvollziehbar sein, muss es menschlich oder unmenschlich gespielt werden? Schließlich lässt sich auch das Thema nicht umgehen, wer denn nun der bessere Hitler war.

 

Absurder Sprachwitz verbindet sich mit entlarvender Betroffenheitsprosa. Am Ende steht die Frage, über wen man eigentlich gelacht hat: Die selbstverliebten Schauspieler? Die Nazis? Das Theater? Ein hochkomischer Ritt durch die Untiefen der Schauspielkunst und die chaotischen Landschaften des deutschen/österreichischen Gewissens.



Besetzung

Franz Prächtel, Hitler-Darsteller
Helmuth Häusler
Peter Söst, Hitler-Darsteller
Horst Heiss
Ulli Lerch, Goebbels-Darsteller
Daniel Klausner