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Pedro Velázquez Díaz

  Pedro Velázquez Díaz © Peter Philipp
© Peter Philipp
Der mexikanische Tenor studierte am Mozarteum in Salzburg Gesang und Dirigieren. 1998 feierte er sein Operndebüt als „Pedrillo“ (Die Entführung aus dem Serail) beim Tollwood-Festival in München. Weitere Engagements führten ihn ans Residenztheater in München sowie von 2000 bis 2001 an das Opernstudio der Opéra National du Rhin in Straßburg. Von 2002 bis 2006 gehörte Pedro Velázquez Díaz bereits dem Ensemble des Landestheaters Linz an. Nachdem er zwischenzeitlich Ensemblemitglied der Staatsoper Hannover war, singt und spielt er seit dem Frühjahr 2009 wieder am Landestheater Linz.

Vor allem in Partien des italienischen und französischen Faches steht der Tenor auf der Bühne: als „Macduff“ (Macbeth), „Nemorino“ (L’elisir d’amore) und „Edgardo“ (Lucia di Lammermoor), als „Don José“ (Carmen), „Turiddu“ (Cavalleria rusticana), „Cavaradossi“ (Tosca), „Des Grieux“ in Massenets Manon und Puccinis Manon Lescaut, „Rodolfo“ (La Bohème) und in den Titelrollen von Don Carlo und Faust. Auch Partien wie „Tamino“ (Die Zauberflöte), „Hans“ (Die verkaufte Braut) und der Prinz in Dvořáks Rusalka gehören zu seinem Repertoire. Pedro Velázquez Díaz gastierte an der Volksoper Wien, am Salzburger Landestheater, am Staatstheater Kassel sowie beim Festival „operklosterneuburg“.