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Daniel Feik

 Daniel Feik ©

Daniel Feik studierte bis 2005 am Konservatorium Wien klassisches Ballett und modernen Tanz. Es folgte bis 2009 ein Musiktheater-Studium (ebenfalls am KWPU), bevor er 2010 nach München ging, um Filmmusik-Komposition (ADP) zu studieren. 2013 schloss er sein Studium ab und arbeitet seither als freischaffender Künstler für diverse Bühnen und Orchester. 

Er choreografierte u. a. für das Prinzregententheater in München, für das Hamburger Thalia Theater, das Augsburger Stadttheater, das Linzer Landestheater, das Linzer Phönix Theater, das Stadttheater Bad Hall und den Musical Sommer Bad Leonfelden. Daniel Feik ist als Choreograf mit Malte C. Lachmanns Produktion Schwarze Jungfrauen Preisträger des Körber Studios 2012 (Thalia Theater Hamburg). 

Außerdem schreibt Feik Orchester-, Musiktheater-, sowie Sprechtheaterstücke und Chansons. Sein Stück Märchenstunde wurde unter anderen am Wiener Theater Ronacher gezeigt. Sein Orchesterwerk Sucht aus dem Zyklus Fünf andere Sinne wurde zuletzt in der Wiener Residenz Zögenitz aufgeführt. Er komponierte die Hymne Mut zur Menschlichkeit für das österreichische Rote Kreuz, welche 2013 im Wiener Rathaus vorgestellt wurde und regelmäßig auf allen Großveranstaltungen des Wiener Roten Kreuzes zu hören ist. Er komponiert Film- und Theatermusik, z. B. für das Stadttheater in der Walfischgasse und die Kulturfabrik Helfenberg. Aktuell hört man seine Musik im Stadttheater Gießen in der Produktion Kaspar Häuser Mehr sowie bei der Tourneeproduktion von Florian Lebeks Hamletprojekt.

Als Schauspieler und Sänger wirkte Feik an der Volksoper in Wien, am Kabarett Simpl Wien, am Wiener Raimundtheater, am Wiener Ronacher Theater, bei den Shakespeare-Festspielen Rosenburg, am Stadttheater Baden, am Linzer Landestheater, am Linzer Theater Phönix und bei den Ostseefestpielen in Stralsund (Mecklenburg Vorpommern) mit. 2013 war er Mitbegründer des Vereins feiiik, welcher freie Theaterprojekte in Österreich und Deutschland realisiert. 

Siehe auch www.daniel-feik.com.

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