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Michael Ende

 Michael Ende ©
Seine Gesangsausbildung erhielt Michael Ende an den Musikhochschulen von Hannover und Köln, währenddessen gastierte er bereits.
Sein erstes Festengagement führte ihn 2000/2001 ans Theater Aachen, wo er sein Repertoire weiter ausbaute und er wichtige Rollendebuts in Neuproduktionen erarbeitete. Konzerte und Gastverträge in Hannover, Wuppertal, Münster und Leipzig folgten.
2004 nahm er unter der Leitung von Adam Fischer an den HaydnFestspielen in Eisenstadt teil. In der Saison 2005/06 konnte er sein Repertoire durch "Janicek" (Tagebuch eines Verschollenen) und die Titelpartie in Peter Grimes erweitern. Zum Jahreswechsel 2006/07 hatte er als "Barinkay" (Der Zigeunerbaron) ein gefeiertes Rollendebut am Theater Flensburg. In der Regie von Olivier Tambosi folgte 2007 am Theater Klagenfurt eine Neuproduktion von Wozzeck ("Tambourmajor"), diese Partie sang er auf Wunsch des neuen GMD Mihkel Kütson zur Eröffnung der Saison 2007/08 auch am Theater Flensburg. Es folgte eine Neuproduktion von Der Zigeunerbaron am Theater Osnabrück. Zu seinem Repertoire gehören zudem Partien wie "Lenski" (Eugen Onegin), "Cavaradossi" (Tosca), die Titelpartie in Fierrabras, "Max" (Der Freischütz) und "Don José" (Carmen).

Seit der Saison 2008/09 ist Michael Ende Ensemblemitglied der Volksoper Wien, wo er bereits als "Bacchus" (Ariadne auf Naxos), "Mario Cavaradossi" (Tosca), "Don José" (Carmen), "Pinkerton" (Madama Butterfly), "Tassilo" (Gräfin Mariza) und "Prinz Sou-Chong" (Das Land des Lächelns) auf der Bühne zu erleben war. In dieser Zeit konzertierte er zudem u. a. in der Bonner Beethovenhalle, der Kölner Philharmonie und mit dem Tonkünstlerorchester unter Alfred Eschwe in Wien, St. Pölten und Baden; am Musiktheater Gelsenkirchen gastierte er als "Peter Grimes".
In der Saison 2010/11 wird er der Volksoper Wien verbunden bleiben und in einer Neuproduktion von Il tabarro als "Luigi" zu hören sein, ebenso wieder als "Don José" und "Cavaradossi".
Am Landestheater Linz erweitert er sein Repertoire um eine erste große Wagner Fachpartie und debütiert als "Stolzing" in Die Meistersinger von Nürnberg.

Als CD-Veröffentlichung liegt u.a. das Verdi Requiem unter der Leitung von Marcus Bosch vor.
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