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Roland Schwab

Der 1969 in Paris geborene Roland Schwab studierte Musiktheater-Regie bei Götz Friedrich in Hamburg. Er inszenierte u. a. in Hamburg (Junges Forum Musiktheater), Berlin (Berliner Ensemble), Münster und Freiburg Werke wie Le Roi Berenger (Sutermeister), Les Mamelles de Tiresias (Poulenc)/Angélique (Ibert), La Vie Parisienne, The rape of Lucretia, My Fair Lady, Lucia di Lammermoor und Ariadne auf Naxos. Seine Mozart-Inszenierungen von Così fan tutte und Le Nozze di Figaro am Meininger Theater, wo er in der Spielzeit 2002/03 auch als Oberspielleiter arbeitete, sorgten für großes Aufsehen. 2006 gab er anlässlich des Mozartjahrs mit Fragmente von W. A. Mozart sein erfolgreiches Regiedebüt an der Deutschen Oper Berlin. Jüngste Erfolge sind zwei Versionen des „Rasenden Roland“ in Passau (Orlando furioso von Vivaldi) sowie am Theater Biel Solothurn (Orlando furioso von Händel). 2008 inszenierte Roland Schwab an der Oper Dortmund (Strawinskys The Rakes Progress), in Innsbruck (Romeo et Juliette) und in Gelsenkirchen (Aida). Nach Tiefland 2007 an der Deutschen Oper Berlin wird er 2010 dort mit Don Giovanni zurückkehren.