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Larissa Schmidt

 Larissa Schmidt ©
Die in Kasachstan geborene Mezzosopranistin erhielt nach ihrer Ausbildung an der Musikhochschule Novosibirsk und der Musikhochschule Lübeck ein Stipendium an der „Accademia di Perfezionamento per Cantanti Lirici del Teatro alla Scala“, wo sie in zahlreichen Meisterklassen ihr Studium abrunden konnte.
Ihr professionelles Operndebüt gab Larissa Schmidt 1999 in Mailand am Teatro Franco Parenti als „Paoluccia”in La Cecchina von Piccinni. Diese Produktion führte sie auch ans Teatro Fraschini in Pavia, nach Saronno, Lecco und ans Teatro Piccinni in Bari, wo die Oper als CD-Produktion aufgezeichnet wurde.
Engagements führten Larissa Schmidt bisher u. a. ans Teatro alla Scala Mailand, ans Teatro Comunale di Bologna, ans Teatro Carlo Felice Genua, ans Teatro Verdi Triest, ans Teatro de la Maestranza Sevilla, ans Teatre Principal de Castello Valencia, ans Stadttheater Klagenfurt, ans Theater Krefeld-Mönchengladbach, ans Theater Ulm, ans Theater Koblenz, ans Theater Florenz, an die Opernhäuser in Pisa, Livorno, Lucca und nach Amsterdam sowie an mehrere Theater in Belgien, zum Schleswig-Holstein Musik Festival nach Lübeck und zu den Schloßfestspielen Schwerin.
Zu ihrem Repertoire gehören u. a. „Dangeville“ (Adriana Lecouvreur), „Mirandolina“ (Chi dell´altrui si veste presto si spoglia), „Olenina“ (Tatjana),„Teresa“ (La Sonnambula), „Tisbe“ (La Cenerentola), „Rosina“ (Il Barbiere di Siviglia), „Cuniza“ (Oberto), „Zulma“ (L´Italiana in Algeri), „Angelina“(La Cenerentola), „Beppe“ (L´Amico), „Siebel“ (Faust), „Orsini“
(Lucrezia Borgia), „Nancy“ (Martha), „Santuzza“ (Cavalleria rusticana), „Azucena“ (Il Trovatore), „3. Magd“ (Elektra), „Amneris“ (Aida) und „Fjodor“ (Boris Godunow) und sie arbeitete u. a. mit Peter Stein, Dario Fo und Seiji Ozawa zusammen.
In der Spielzeit 2009/10 war Larissa Schmidt am Landestheater Linz nach der „Ulrica“ (Un ballo in maschera) als „Florence Pike“ (Albert Herring) zu erleben.