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Marc Becker

 Marc Becker ©
Marc Becker wurde 1969 in Bremen geboren. Nach dem Zivildienst studierte er Theaterwissenschaften, Politikwissenschaften und Neuere deutsche Literaturgeschichte in Erlangen. Während des Studiums sammelte er erste Regieerfahrungen, außerdem entstanden erste eigene Stücke.
1998 war Marc Becker zunächst Regieassistent, dann freier Regisseur am Theater Erlangen. Für seine Macbeth-Adaption am Theater Erlangen erhielt Marc Becker den Preis der Bayerischen Theatertage 2004. Darüber hinaus arbeitet er als Regisseur u. a. in Tübingen, Heidelberg und regelmäßig in Groningen.
Vor allem als Theaterautor hat sich Marc Becker einen Namen gemacht. Für Margot und Hannelore in der Inszenierung von Christian von Treskow am Theaterhaus Jena erhielt Marc Becker den Impulse-Preis 2004. Sein Fußballkrimi Wir im Finale wurde zu den Mühlheimer Theatertagen eingeladen und stand in der Spielzeit 2005/2006 in mehr als einem Dutzend Theatern auf dem Spielplan.
Marc Becker ist seit der Spielzeit 2006/2007 Hausautor und Hausregisseur am Oldenburgischen Staatstheater, seine erste Regiearbeit dort war die Uraufführung seines Stücks Terror-Programm, mit der er 2007 die Spielstätte Exerzierhalle am Pferdemarkt eröffnete. Es folgten Faust I (2007/2008), sein eigens für das Oldenburgische Staatstheater geschriebene Stück Glück für alle (2008/2009), Don Quijote und Sancho Pansa und die von ihm geschriebene Farce Meier Müller Schulz oder Nie wieder Einsam! (2008/2009), Der nackte Wahnsinn sowie der niederdeutsche Monolog My name is Peggy (2009/2010).
Am Landestheater Linz inszenierte Marc Becker bereits in der Spielzeit 2006/2007 Alfred Jarrys König Ubu und in der Spielzeit 2009/2010 die Erfolgskomödie Mein Freund Harvey.