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Geld macht glücklich
Ein Song-Spiel
Schauspiel
Premiere 09.10.2009
Spielstätte
Weitere Termine werden in Kürze bekannt gegeben
Premiere 09.10.2009
Spielstätte
Stückinfo
Eine Bank in Linz. Ihre Mitarbeiter. Profit als oberste Spielregel unseres monetären Systems. Ein Pakt mit dem Teufel? Über wie viele Leichen sind sie (oder wir) bereit zu gehen? Bei einem, dem bosnischen Automechaniker Oggi Prkljenčić , dessen Kreditantrag die Bank höhnisch ablehnte, werden sich die Mitarbeiter gewaltig die Zähne ausbeißen. In seinem balkanesken Stolz verletzt bringt er die Bank für ein ganzes Wochenende samt Kunden und Angestellten unter seine Gewalt, ohne dass es draußen jemand bemerkt. Von der Außenwelt abgeschnitten entsteht ein seltsames Vakuum. Die menschlichen Grundbedürfnisse, wie Hunger oder Durst, bekommen hier jetzt eine existenzielle Bedeutung. Kann man Geld eigentlich essen?
Das individuelle „Krankheitsbild“ jedes Einzelnen beginnt sich zu verändern. Was muss passieren, um gewisse Sachen im Leben zu erkennen. Wer ist bereit, sein Leben oder gar unser ganzes System zu hinterfragen? Wie offen sind wir anderen Kulturen gegenüber denn wirklich?
Der Austro-Bosnier Sandy Lopičić erarbeitet hier mit sieben Schauspielern und vier Musikern eine Geschichte, die nur mit Hilfe von Songs erzählt wird: ein „SongSpiel“, wie er es nennt. Erlaubt ist alles, von Peter Fox über Mozart, bis hin zu Ambros oder Queen. Die Texte und Arrangements werden dabei den Situationen angepasst.
Seine eigene Zerrissenheit zwischen dem Balkan und dem Westen erklärt seine Vorliebe für diese Art von Culture-Clash.
„Nord oder Süd - wenn nur die Seele glüht!“
Robert Schumann
„Auf und unter, s’ Leben’s wia a Yo-Yo ...“
Sandy Lopičić
Das individuelle „Krankheitsbild“ jedes Einzelnen beginnt sich zu verändern. Was muss passieren, um gewisse Sachen im Leben zu erkennen. Wer ist bereit, sein Leben oder gar unser ganzes System zu hinterfragen? Wie offen sind wir anderen Kulturen gegenüber denn wirklich?
Der Austro-Bosnier Sandy Lopičić erarbeitet hier mit sieben Schauspielern und vier Musikern eine Geschichte, die nur mit Hilfe von Songs erzählt wird: ein „SongSpiel“, wie er es nennt. Erlaubt ist alles, von Peter Fox über Mozart, bis hin zu Ambros oder Queen. Die Texte und Arrangements werden dabei den Situationen angepasst.
Seine eigene Zerrissenheit zwischen dem Balkan und dem Westen erklärt seine Vorliebe für diese Art von Culture-Clash.
„Nord oder Süd - wenn nur die Seele glüht!“
Robert Schumann
„Auf und unter, s’ Leben’s wia a Yo-Yo ...“
Sandy Lopičić