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Georg Friedrich Händel

Acis und Galathea

Pastorale in zwei Akten
Libretto von John Gay, Alexander Pope und John Hughes
nach einer Episode aus Ovids Metamorphosen
Fassung von Wolfgang Amadeus Mozart in deutscher Sprache

Oper
Premiere 01.06.2008
Spielstätte
Weitere Termine werden in Kürze bekannt gegeben

Stückinfo

Nymphen und Hirten erfreuen sich an ihrem glücklichen Leben und der Natur. Nur Galathea, eine halbgöttliche See-Nymphe, sucht ihren Geliebten, den Hirten Acis. Der Hirte Damon warnt Acis, seine Herde wegen Galathea allein zu lassen, was dieser aber missachtet. Der Riese Polyphem ist von Amors Pfeil getroffen und ebenfalls in Galathea verliebt. Als er nicht erhört wird, versucht er sie mit Gewalt zu erobern, und schlägt alle Ratschläge, etwas sanfter zu werben, in den Wind.
Damon warnt Acis vor dem widerwärtigen Polyphem, doch dieser entscheidet sich zu kämpfen. Damon versucht ihn zu überzeugen, indem er auf die Vergänglichkeit der Liebe verweist, doch Acis und Galathea schwören sich ewige Liebe. Als Polyphem die beiden entdeckt, tötet er rasend vor Eifersucht Acis. Galathea ist untröstlich, besinnt sich aber auf ihre göttlichen Kräfte und verwandelt Acis in einen Quell.

Acis und Galathea entstand im Sommer 1718 auf dem Landsitz des Duke of Chandos, Händels Gönner. Dort fand auch im selben Jahr die Uraufführung statt, und zwar im privaten Rahmen, unter freiem Himmel und
wahrscheinlich konzertant.
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