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Christian Diendorfer

Die Wand

Kammeroper in zwei Teilen von Christian Diendorfer
Text von Hermann Schneider nach dem gleichnamigen Roman von Marlen Haushofer | In deutscher Sprache
Auftragswerk des Landestheaters Linz

Oper
Uraufführung 16.09.2018
Spielstätte BlackBox Musiktheater
Dauer 02 Std. 00 min.

Termine 2018/2019

Mittwoch, 26. September 2018
20:00 - 22:00 Uhr
Ausverkauft

19:30 Uhr Einführung in der BlackBox Lounge
Studay
Samstag, 29. September 2018
20:00 - 22:00 Uhr
Ausverkauft

19:30 Uhr Einführung in der BlackBox Lounge
Donnerstag, 04. Oktober 2018
20:00 - 22:00 Uhr
Ausverkauft

19:30 Uhr Einführung in der BlackBox Lounge
Samstag, 06. Oktober 2018
20:00 - 22:00 Uhr
Ausverkauft

19:30 Uhr Einführung in der BlackBox Lounge
Dienstag, 09. Oktober 2018
20:00 - 22:00 Uhr
Ausverkauft

19:30 Uhr Einführung in der BlackBox Lounge
Samstag, 13. Oktober 2018
20:00 - 22:00 Uhr
Ausverkauft

19:30 Uhr Einführung in der BlackBox Lounge
Donnerstag, 18. Oktober 2018
20:00 - 22:00 Uhr
Ausverkauft

19:30 Uhr Einführung in der BlackBox Lounge
Sonntag, 21. Oktober 2018
20:00 - 22:00 Uhr
Ausverkauft

Zum letzten Mal
19:30 Uhr Einführung in der BlackBox Lounge

Stückinfo

Marlen Haushofers Roman Die Wand aus dem Jahr 1963 entwirft eine außerordentliche Situation: Eine Frau wird, als diese sich in den Bergen aufhält, völlig unvorbereitet durch eine unsichtbare Wand von der restlichen Welt abgeschnitten. Die Vertonung dieser „Alpen-Robinso­nade“ durch den österreichischen Komponisten Christian Diendorfer verspricht eine Kammeroper in hochspannender Besetzung, welche die Protagonistin in je eine Sängerin, Tänzerin und Schauspielerin aufteilt.


Christian Diendorfer, Komponist



Christian Diendorfer wurde 1957 in Niederösterreich geboren, verbrachte seine Kindheit und Jugend in Oberösterreich und studierte an der Wiener Hochschule für Musik und darstellende Kunst Komposition, Musikpädagogik und Instrumentalmusikerziehung. Zahlreiche Preise dokumentieren seine frühen Erfolge, die sich auch an bedeutenden Aufträgen durch das niederösterreichische Donaufestival, das Festival „Hörgänge“(Wien), dem ORF, Jeunesse, der Gesellschaft der Musikfreunde und das Landestheater Linz etc. sowie anhand verschiedener Ensembles (Ensemble XX. Jhdt./Peter Burwik, Kontrapunkte/Peter Keuschnig, die reihe/Walter Kobera, Wiener Kammerorchester/Sascha Götzel ...) aufzeigen lassen. 

Schließlich waren Werke des Komponisten bei Festivals wie „Wien modern“, „Hörgänge“, „StART Festival aktueller Musik /Salzburg“, „Neue Musik in Niederösterreich“ oder den „Bregenzer Festspielen“ zu hören. Klanginstallationen, frühe Arbeiten für Theater sowie zuletzt Orchesterprojekte mit dem Mozarteum Orchester, RSO Slowenien unter dem Dirigenten Johannes Kalitzke und das „Opera Nova” Ensemble Zürich unter Franz Welser-Möst waren weitere Stationen im bisherigen Werdegang Diendorfers, von dem auch u. a. zwei frühe Portrait-CDs („an satz weisen“ sowie „setzt fort“) vorliegen. 

Neben seiner Tätigkeit als Dirigent eigener Werke engagiert sich Christian Diendorfer in den Bereichen pädagogischer Vermittlung und initiiert und leitet zeitgenössische Konzertprojekte sowie Musik-Kunst-Abende mit Kindern und Jugendlichen u. a. in der Sammlung Essl/Klosterneuburg, Art/Brut Center Gugging und im Arnold Schönberg Center in Wien sowie im Rahmen des Animationsfilmprojekts Clang:Bilder. 

Oft ist er mit Auftragswerken bei Preisträgerkonzerten von nationalen und internationalen Musikwettbewerben vertreten, seine Instrumentalstücke für Jugendliche fanden inzwischen weltweite Verbreitung. 

http://www.diendorfer.net