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Tageskassen geschlossen, Kartenservice aber weiterhin per E-Mail erreichbar

Das Landestheater Linz wird der Empfehlung bzw. dem Erlass des Gesundheitsministeriums zur Corona-Situation folgen und vorerst bis einschließlich 13. April 2020 seinen Vorstellungsbetrieb einstellen. Das bedeutet, dass im Musiktheater, im Schauspielhaus, in den Kammerspielen und in der Studiobühne Promenade bis einschließlich 13. April 2020 keine Vorstellungen gespielt werden.
Aufgrund der Entwicklungen in den vergangenen Tagen können wir die für den 17. März 2020 angekündigten Informationen zu den Ersatzterminen für Premieren, Vorstellungen und Gastspiele derzeit noch nicht bekanntgeben. Wir bitten Sie noch um etwas Geduld und hoffen Ihnen bis Ende März konkrete Angaben zu Terminverschiebungen und Ersatzterminen machen zu können. Kundenanfragen werden von unseren Mitarbeiterinnen im Kartenservice nach wie vor per E-Mail beantwortet. Unsere Ticketschalter im Musiktheater und im Schauspielhaus bleiben vorerst und bis auf Weiteres geschlossen. 
Kontakt Kartenservice: kassa@landestheater-linz.at
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Neuigkeiten und Aktivitäten auf unserem Blog

Der Blog des Landestheaters Linz ist auch während der Corona-Krise aktiv! Wir stellen Ihnen derzeit unser Ensemble und Mitarbeiter*innen hinter den Kulissen näher vor. Schauen Sie mal rein!
BLOG ONE CLICK AWAY

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Zahlreiche Trailer, Vlogs und Co aus allen unseren Sparten

Da wir im Moment nicht für Sie spielen können, aber gerne auch in dieser Zeit für Sie da sein wollen, finden Sie auf YouTube zahlreiche Trailer, Vlogs und Interviews aus den vergangenen Jahren. Klicken Sie sich durch unsere vergangenen Spielzeiten oder speziell durch die Produktionen unserer Sparten.  
Bleiben Sie gesund! Ihr Landestheater Linz.

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Ironisch, bunt und schrill erzählt. Jubel für Elfriede Jelineks Theaterdebüt!

Nora hat Mann und Kinder verlassen, um in ein freies, selbstbestimmtes Leben aufzubrechen. Von ihren neuen Kolleginnen in einer Fabrik erntet sie dafür aber keineswegs Bewunderung, sondern Unverständnis. Nora will dennoch mit positivem Beispiel vorangehen – verstrickt sich aber schon bald in erneuter Abhängigkeit. Mit ihrem dramatischen Debüt aus dem Jahr 1979 demonstriert Elfriede Jelinek bitterböse die ökonomischen Tücken weiblicher Emanzipation.
Vorstellungen bis Juni 2020 | Kammerspiele
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Lessings Drama in der cleveren und rasanten Inszenierung von Katrin Plötner

Im von Kreuzrittern bestürmten Jerusalem leben die Anhänger*innen dreier Religionen mehr schlecht als recht zusammen. Der Sultan, der die Stadt mit seinen Sarazenen unterworfen hat, steht im Waffenstillstand mit den Christen, deren Patriarch versucht, durch Geheimdienstarbeit und Intrigen die Stellungen der Sarazenen auszuhöhlen. Hinzu kommt, dass Krieg teuer ist und dass die Sarazenen pleite sind. Da kommt Sittah, die Schwester des Sultans, auf die Idee, Nathan, einen reichen Juden, um Kredit zu bitten.
Vorstellungen bis Juni 2020 | Schauspielhaus
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Vorstadtlegende von Ferenc Molnár – ein zeitlos gültiger Theaterklassiker!

Liliom ist als Ausrufer bei der Karussellbesitzerin Frau Muskat angestellt. Als er sich in das junge Dienstmädchen Julie verliebt, kündigt ihm Frau Muskat die Arbeit auf. Liliom liebt Julie und schlägt sie. Beide heiraten und leben in ärmlichen Verhältnissen. Als Julie ein Kind erwartet, lässt sich Liliom zu einem Raubüberfall überreden und plant, mitsamt der Familie nach Amerika auszuwandern. Der Überfall scheitert und Liliom ersticht sich. Im Himmel wird ihm der Prozess gemacht und nach 16 Jahren Fegefeuer kommt er für einen Tag auf die Erde zurück. Dort trifft er auf seine Tochter. Feinfühlig und voller Poesie erzählt Molnárs Vorstadtlegende von Liebe, menschlichen Abgründen und der Sehnsucht nach einem besseren Leben.
Vorstellungen bis Juli 2020 | Schauspielhaus
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Der Linzer Regisseur Georg Schmiedleitner inszeniert Raimunds Original-Zaubermärchen

Julius von Flottwell ist durch Erbe und die Gunst der Fee Cheristane reich geworden, seinen Reichtum verprasst er auch gerne. Nach langer Reise kommt er am Ende des Lebens verarmt wieder zu Hause an und ist auf die Hilfe seines ehemaligen Bedienten Valentin angewiesen. Raimunds Zaubermärchen ist das Psychogramm eines reichen, aber verunsicherten Mannes in einer Zeit der Veränderungen, in der viele sich in irreale Parallelwelten flüchten, in denen sich Feen und Avatare, Geister und Traumwesen tummeln. Publikumsliebling Christian Higer spielt den reichen Edelmann Julius Flottwell.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Schauspielhaus
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Uraufführung: „Die Totenwacht“ nach der Erzählung von Marie von Ebner-Eschenbach

AmTotenbett ihrer Mutter rechnet Anna mit ihrem Nachbarn Georg Huber ab. Anna stammt aus ärmlichen Verhältnissen, erzählt von demütigenden Vorgängen in ihrer Kindheit und Jugend und der gewalttätigen Beziehung zu Georg. Eine leidenschaftliche Abrechnung gegen männliche Gewalt in einer patriarchalischen Welt. Marie von Ebner-Eschenbach zählt zu den großen deutschsprachigen Autorinnen des 19. Jahrhunderts und ist zugleich eine Autorin, die sich in ihren Erzählungen für die Gleichberechtigung der Frau einsetzt. Ein hoch emotionaler Theaterabend in der Inszenierung von Sara Ostertag und mit Live-Musik der Wiener Singer-Songwriterin Clara Luzia.
Vorstellungen bis Mai 2020 | Studiobühne Promenade
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Schauspieldirektor Stephan Suschke inszeniert Thomas Bernhards Theaterstück

Vor, während und nach dem Mittagessen in einer Herrschaftsvilla in Wien Döbling: Drei Geschwister, Kinder unermesslich reicher Großindustrieller, erörtern ihre Lage: Ludwig, wahnsinnig gewordener Philosoph, seine beiden Schwestern, Schauspielerinnen. In typisch Bernhardschen Tiraden rechnen sie mit dem österreichischen Großbürgertum, aber auch mit Medizin-, Kunst-, Wissenschaftsbetrieb ab. Ein Genuss. Mit Christian Taubenheim, Katharina Knap und Theresa Palfi.
Vorstellungen bis März 2020 | Kammerspiele
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Eine magische wie zeitlose Geschichte über Freundschaft, Mut, Tapferkeit und die Kraft der Liebe

Kay und Gerda machen alles gemeinsam. Bis ein großer Zauberspiegel, der alles Schöne auf der Welt hässlich und alles Gute böse erscheinen lässt, in tausende winzige Scherben zerbricht: Einer der Splitter trifft Kay und unter dem Zauber verwandelt er sich, wird kälter und gemeiner und folgt schließlich der Schneekönigin in ihren Palast. Niemand weiß, wohin der Bub plötzlich verschwunden ist, doch so schnell gibt Gerda nicht auf! Mutig macht sie sich auf die abenteuerliche Suche nach ihm. Ein zauberhafter Märchenklassiker mit Live-Musik. 
Vorstellungen bis April 2020 | Schauspielhaus
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