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Die unendliche Geschichte
Kammerspiele
Mittwoch, 29. März 2017 Karten
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Swap – Wem gehört die Stadt?
Kammerspiele
Donnerstag, 30. März 2017 Karten
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Das goldene Vlies
Alte Bruckneruni
Freitag, 31. März 2017 Karten
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Rico, Oskar und die Tieferschatten
Kammerspiele
Freitag, 31. März 2017 Karten
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„Besser sitzen, besser sehen und besser hören.“ Ab 1. April 2017

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ Am 1. April wird das Schauspielhaus an der Promenade feierlich durch Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen eröffnet. Nach dem Festakt wird als erste Premiere Shakespeares Der Sturm gespielt. Das Haus erstrahlt wieder in seinem „Originalzustand“ aus dem Jahr 1958 nach den Plänen des Architekten Clemens Holzmeister. Allerdings mit mehr modernem Komfort und auf dem heutigen Stand der Technik. Sie werden besser sitzen, besser sehen und besser hören!
Premiere - Der Sturm | Sa, 1. April 2017 | Schauspielhaus
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Schauspiel und Bühnenkunst vom Feinsten. Mit der Unterstützung zur Renovierung des Linzer Schauspielhauses an der Promenade setzt die Sparkasse OÖ nach den Linzer Klangwolken einen weiteren Meilenstein im Kunstgenuss für alle Oberösterreicher. Bereits im Gründungsgedanken der Sparkasse vor 168 Jahren wurde die Verantwortung für Kultur, Soziales und Gemeinwohl festgeschrieben.

„Wir sind mit dem Linzer Schauspielhaus durch unsere Nachbarschaft seit jeher eng verbunden. Viel mehr zählt jedoch unsere Rolle als Ermöglicher von Kulturgenuss, den wir gemeinsam mit dieser Kulturstätte immer wieder aufs Neue erlebbar machen“, beschreibt Sparkasse OÖ-Generaldirektor Michael Rockenschaub die gute Zusammenarbeit.

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Szenische Lesung mit Starschauspielerin Corinna Harfouch und Kathleen Morgeneyer

Corinna Harfouch, eine der wichtigsten Bühnen- und Filmdarstellerinnen Deutschlands, und die vielfach ausgezeichnete junge Schauspielerin Kathleen Morgeneyer (Alfred-Kerr-Preis, Theater heute: Nachwuchsschauspielerin des Jahres) spielen und lesen den hochpoetischen, zutiefst politischen Text von Philippe Malone: Septembren erzählt den Weg eines namenlosen Kindes durch eine kriegszerstörte Stadt auf einen Hügel. Ein einziger Tag katapultiert es aus der Kindheit ins Erwachsensein. Mit unabsehbaren Konsequenzen.
Szenische Lesung | Mi, 29. März 2017 | Kammerspiele
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„Gern hart und komisch“

Gedichte und Skurrilitäten von Robert Gernhardt, rezitiert vom österreichischen Schauspieler Cornelius Obonya, der von 2013 bis 2016 bei den Salzburger Festspielen den „Jedermann“ spielte. Serviert mit feiner und energiegeladener europäischer Musik, wie man sie früher in den gehobenen Kaffeehäusern und Salons hören konnte. Die vielseitigen Musiker aus ganz Österreich, allesamt Musikpädagogen, Kammer- und Orchestermusiker, widmen sich in dem 2005 gegründeten Ensemble „Die österreichischen Salonisten“ der sogenannten Salonmusik und versetzen das Publikum in die Zeit der 20er und 60er Jahre.

Gastspiel | Fr, 31. März 2017 | Großer Saal Musiktheater

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Die Spielzeit 2017/2018 wurde präsentiert

Das Landestheater Linz widmet sich in seiner kommenden Spielzeit der Jugend und zeigt 37 Neuproduktionen − darunter fünf Uraufführungen, sechs Österreichische Erstaufführungen und eine Deutschsprachige Erstaufführung. Hinzu kommen noch sechs Wiederaufnahmen. Wir bieten ihnen 63 unterschiedliche Abonnements an, darunter finden sich vier neue Abonnements: ein neues Opern-Abo, Musical-Abo, Schauspielhaus-Abo und ein Kleines Konzert- und Opern-Abo.
Karten und Abonnements für die Spielzeit 2017/2018 sind ab sofort erhältlich.
DOWNLOAD JAHRESHEFT 2017/2018

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Eine Produktion des Schauspielstudios am Landestheaters Linz

Klara ist eine begabte junge Musikstudentin. Gesangsprofessor Josef Reißner verspricht ihr eine glänzende Karriere als Wagnersängerin, wenn sie das Konservatorium verlässt und seine Privatschülerin wird. Klara folgt seinem Rat, doch bald erwartet sie ein gemeinsames Kind. Die heimliche Abtreibung wird öffentlich, Klara muss fliehen ...  

Die Abschlusspräsentation des 3. Jahrgangs des Instituts für Schauspiel an der Anton Bruckner Privatuniversität zeigt Frank Wedekinds Stück in der Regie von Angelika Waller. Was als Beziehungsdreieck zwischen junger Studentin, betrogener Ehefrau und dem von beiden Frauen geliebten Professor beginnt, entpuppt sich bald als gespenstische Talfahrt in die Abgründe der bürgerlichen Gesellschaft.

Premiere | Fr, 31. März 2017, 20.00 | Studiobühne Promenade

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Ein Dokumentartheaterprojekt über den Swap-Skandal

Eine musikalische Revue auf den Spuren eines Finanzskandals, mit den Mitteln des dokumentarischen Theaters. Ein Stück über Geld und Verantwortung, Gewinne und Verluste, Hedgefonds und Hebel, exotische Optionen und exponentielle Kursrisiken. Aber was ist Geld eigentlich? Wieviel sind 417 Millionen Euro? Warum reimt sich Linz auf Zins? Was hat die BAWAG mit all dem zu tun? Und wem gehört die Stadt? Sichern Sie sich Ihr Ticket noch heute, bevor die Preise steigen. Mehr

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Das Landestheater erkundet neuen Spielort

König Aietes tötet den bei ihm Asyl suchenden Griechen Phryxus, weil der ein goldenes Widderfell besitzt, das Aietes haben will. Das Gesetz der Gastfreundschaft ist ihm dabei gleichgültig. Doch die Götter rächen den Verstoß: Aietes eigenes Kind, Medea, verrät ihn an den Griechen Jason und flieht mit diesem übers Meer. Der Fluch des Vlieses allerdings verfolgt die beiden: Auf der Suche nach Asyl verwandelt ihre Ehe sich in eine Hölle.
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Kunstausstellung in der Alten Bruckneruni

Solange das Landestheater in der Alten Bruckneruni Das goldene Vlies spielt (letzte Vorstellung am 31. März 2017), werden dort, passend zum Thema Flucht/Vertreibung, ortsbezogene Kunstwerke von jungen Künstlern der Kunstuniversität Linz gezeigt. Die Ausstellung wird kuratiert von Universitätsprofessor Hubert Lobnig. Geöffnet ist die Ausstellung in der Alten Bruckneruni vom 18. Februar bis zum 31. März zu den Vorstellungen von Das goldene Vlies und immer von Dienstag bis Samstag (außer Donnerstag) von 16.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt frei.
Ausstellung | 18. Februar bis 31. März 2017 | Alte Bruckneruni, Wildbergstraße 18

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Vorschau auf Premiere der Spielzeit 2018/2019

1993 inszenierte der (ost)deutsche Dramatiker und Regisseur Heiner Müller Wagners Oper über das Lieben bei den Bayreuther Festspielen. In den visionär-weitläufigen Bühnenraumfantasien von Erich Wonder entfaltete Müller einen Liebes- und Todesreigen von einer antikenhaften Klarheit. Als Koproduktion mit der Opéra de Lyon wird Heiner Müllers damaliger Regiemitarbeiter und jetziger Linzer Schauspieldirektor Stephan Suschke diese viel diskutierte und hoch gelobte Festspielinszenierung auf der Bühne des Linzer Musiktheaters wiedererstehen lassen.

Premiere | 15. September 2018, 17.00 Uhr | Großer Saal Musiktheater

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Demnächst
Schauspielhaus 29. Mär 19:00 - 21:30 Uhr Der Sturm
Schauspielhaus 01. Apr 19:30 - 22:00 Uhr Der Sturm Ausverkauft

Spielzeit 2017/2018



Das Jahresprogrammheft für die Spielzeit 2017/2018

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