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Nathan der Weise
Schauspielhaus
Samstag, 29. Februar 2020 Karten
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Maria Stuart
Schauspielhaus
Mittwoch, 26. Februar 2020 Karten
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Prometheus Unbound
Studiobühne
Freitag, 20. März 2020 Karten
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Immer noch Sturm
Kammerspiele
Freitag, 06. März 2020 Karten
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Der Verschwender
Schauspielhaus
Freitag, 28. Februar 2020 Karten
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Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte
Kammerspiele
Donnerstag, 27. Februar 2020 Karten
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Ironisch, bunt und schrill erzählt. Jubel für Elfriede Jelineks Theaterdebüt!

Nora hat Mann und Kinder verlassen, um in ein freies, selbstbestimmtes Leben aufzubrechen. Von ihren neuen Kolleginnen in einer Fabrik erntet sie dafür aber keineswegs Bewunderung, sondern Unverständnis. Nora will dennoch mit positivem Beispiel vorangehen – verstrickt sich aber schon bald in erneuter Abhängigkeit. Mit ihrem dramatischen Debüt aus dem Jahr 1979 demonstriert Elfriede Jelinek bitterböse die ökonomischen Tücken weiblicher Emanzipation.
Vorstellungen bis Juni 2020 | Kammerspiele
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Lessings Drama in der cleveren und rasanten Inszenierung von Katrin Plötner

Im von Kreuzrittern bestürmten Jerusalem leben die Anhänger*innen dreier Religionen mehr schlecht als recht zusammen. Der Sultan, der die Stadt mit seinen Sarazenen unterworfen hat, steht im Waffenstillstand mit den Christen, deren Patriarch versucht, durch Geheimdienstarbeit und Intrigen die Stellungen der Sarazenen auszuhöhlen. Hinzu kommt, dass Krieg teuer ist und dass die Sarazenen pleite sind. Da kommt Sittah, die Schwester des Sultans, auf die Idee, Nathan, einen reichen Juden, um Kredit zu bitten.
Vorstellungen bis Juni 2020 | Schauspielhaus
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Uraufführung: „Die Totenwacht“ nach der Erzählung von Marie von Ebner-Eschenbach

AmTotenbett ihrer Mutter rechnet Anna mit ihrem Nachbarn Georg Huber ab. Anna stammt aus ärmlichen Verhältnissen, erzählt von demütigenden Vorgängen in ihrer Kindheit und Jugend und der gewalttätigen Beziehung zu Georg. Eine leidenschaftliche Abrechnung gegen männliche Gewalt in einer patriarchalischen Welt. Marie von Ebner-Eschenbach zählt zu den großen deutschsprachigen Autorinnen des 19. Jahrhunderts und ist zugleich eine Autorin, die sich in ihren Erzählungen für die Gleichberechtigung der Frau einsetzt. Ein hoch emotionaler Theaterabend in der Inszenierung von Sara Ostertag und mit Live-Musik der Wiener Singer-Songwriterin Clara Luzia.
Vorstellungen bis Mai 2020 | Studiobühne Promenade
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Uraufführung: „Prometheus Unbound“ | Ein Projekt der CyberRäuber

Big Data, Robotik, künstliche Intelligenz – die technologischen Umwälzungen unserer Gegenwart sind enorm und werden in naher Zukunft so gut wie jeden Lebensbereich betreffen. Auch Musik, Lyrik und Bilder werden bereits von 
Algorithmen produziert. Die CyberRäuber fragen deswegen ausgehend von der Prometheus-Legende nach dem Wesen von Kunst. Was ist menschliche Kunst, was künstliche Kunst? Und was entsteht, wenn „machine learning“, künstlich erzeugte Töne, Bildwelten und Texte auf reale Darsteller*innen treffen?
Vorstellungen bis Februar 2020 | Studiobühne
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Peter Handkes Welttheater „Immer noch Sturm“ in den Kammerspielen

Ein Mann sitzt unter einem Apfelbaum und träumt von seiner Kärntner Heimat. Ihm erscheinen seine Mutter, seine Vorfahren und erzählen ihm von Kampf und Widerstand der Kärntner Slowen*innen. Es ist zugleich die Geschichte der Familie Peter Handkes, des streitbaren österreichischen Antiklassikers, der trotz aller Skandale, die ihm treulich folgen, 2019 mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet wird. Handkes „(Anti-)Nationalepos“ und „Welttheater-Stück“ wurde vielfach ausgezeichnet. In berückend schöner Sprache erzählt es von Glück und Armut, Liebe und Verbannung, von den Wechselfällen der großen Politik und deren immer trügerischen Versprechungen.
Vorstellungen bis März 2020 | Kammerspiele
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Schauspieldirektor Stephan Suschke inszeniert Thomas Bernhards Theaterstück

Vor, während und nach dem Mittagessen in einer Herrschaftsvilla in Wien Döbling: Drei Geschwister, Kinder unermesslich reicher Großindustrieller, erörtern ihre Lage: Ludwig, wahnsinnig gewordener Philosoph, seine beiden Schwestern, Schauspielerinnen. In typisch Bernhardschen Tiraden rechnen sie mit dem österreichischen Großbürgertum, aber auch mit Medizin-, Kunst-, Wissenschaftsbetrieb ab. Ein Genuss. Mit Christian Taubenheim, Katharina Knap und Theresa Palfi.
Vorstellungen bis März 2020 | Kammerspiele
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Der Linzer Regisseur Georg Schmiedleitner inszeniert Raimunds Original-Zaubermärchen

Julius von Flottwell ist durch Erbe und die Gunst der Fee Cheristane reich geworden, seinen Reichtum verprasst er auch gerne. Nach langer Reise kommt er am Ende des Lebens verarmt wieder zu Hause an und ist auf die Hilfe seines ehemaligen Bedienten Valentin angewiesen. Raimunds Zaubermärchen ist das Psychogramm eines reichen, aber verunsicherten Mannes in einer Zeit der Veränderungen, in der viele sich in irreale Parallelwelten flüchten, in denen sich Feen und Avatare, Geister und Traumwesen tummeln. Publikumsliebling Christian Higer spielt den reichen Edelmann Julius Flottwell.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Schauspielhaus
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Auf unserem Blog gibt es nun eine neue Serie: Unser Leitender Schauspieldramaturg Andreas Erdmann schreibt in einer wöchentlichen Kolumne rund ums Schauspiel und erklärt unter anderem was ein Dramaturg so macht, erzählt über reisende Regisseur*innen u. v. m.
Lesen Sie mehr auf unserem BLOG.

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Die Erfolgskomödie „Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben“ ist zurück in den Kammerspielen

Der Tod klopft beim Brandner Kaspar an, aber der Brandner, Kleinbauer und Schlosser, hat noch einiges zu erledigen, er hat noch keine Zeit mit dem Tod mitzugehen. Und so überlistet er den „Boanlkramer“ mit Kirschgeist und Kartenspiel und gewinnt eine Frist von 18 Jahren. Als anstatt seiner die Mariedl verunglückt, verändert sich die Lebenssituation … Ein vergnügliches Lustspiel übers Lieben und Wildern, übers Leben und Sterben – mit Ausblick auf den oberösterreichischen Himmel.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Kammerspiele
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Eine magische wie zeitlose Geschichte über Freundschaft, Mut, Tapferkeit und die Kraft der Liebe

Kay und Gerda machen alles gemeinsam. Bis ein großer Zauberspiegel, der alles Schöne auf der Welt hässlich und alles Gute böse erscheinen lässt, in tausende winzige Scherben zerbricht: Einer der Splitter trifft Kay und unter dem Zauber verwandelt er sich, wird kälter und gemeiner und folgt schließlich der Schneekönigin in ihren Palast. Niemand weiß, wohin der Bub plötzlich verschwunden ist, doch so schnell gibt Gerda nicht auf! Mutig macht sie sich auf die abenteuerliche Suche nach ihm. Ein zauberhafter Märchenklassiker mit Live-Musik. 
Vorstellungen bis April 2020 | Schauspielhaus
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