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Der Verschwender
Schauspielhaus
Samstag, 12. Oktober 2019 Karten
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jedermann (stirbt)
Kammerspiele
Freitag, 20. September 2019 Karten
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Maria Stuart
Schauspielhaus
Donnerstag, 19. September 2019 Karten
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Katka Schroth bringt Ferdinand Schmalzʾ preisgekröntes Stück auf die Bühne

Der Jedermann beherrscht die Welt. Er glaubt an nichts außer sich selbst – und an die Macht des Geldes. Der arme Nachbar Gott ist dennoch überzeugt, dass dieser Jedermann im Kern ein Guter ist. Die (teuflisch) gute Gesellschaft tritt an, das Gegenteil zu beweisen: drei Frauen, die vom zügellosen Treiben des reichen Mannes ein für alle Mal die Nase voll haben. Der vielfach preisgekrönte österreichische Dramatiker Ferdinand Schmalz hat Hugo von Hofmannsthals naiv-frommes Spiel für das 21. Jahrhundert über-, fort-, und neugeschrieben.
Premiere | 20. September 2019 | Kammerspiele
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Susanne Lietzow inszeniert Friedrich Schillers Trauerspiel

Sein Drama um das Psychoduell zweier Königinnen ist wohl nicht nur Schillers spannendstes, am raffiniertesten gebautes Stück: Es ist auch zeitloser Klassiker um die Verquickung von politischer Intrige und religiösem Bekenntnis, von Eigennutz und Allgemeinwohl. Im Zentrum stehen zwei faszinierende Frauen, die zwar ihrem – männlichen – Umfeld überlegen sind, aneinander aber ihre Meisterinnen finden. Regie führt Susanne Lietzow, die in den letzten beiden Spielzeiten erfolgreich Kasimir und Karoline und Anatol inszenierte.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Schauspielhaus
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Schauspielstar und Regisseur Karl Markovics liest Christoph Ransmayr

Ein Text, ein Sprecher, ein Musiker. Karl Markovics verleiht dem wunderbaren „Atlas“ von Christoph Ransmayr seine Stimme, Matthias Loibner kommentiert den Text auf seiner Drehleier in ganz persönlicher Weise. Das 2012 erschienene Buch entführt den Lesenden auf entlegene Inseln und auf hohe Berge, in bizarre Städte, in den brasilianischen Urwald, ins kleine Österreich oder in die isländische Lavawüste. Ransmayr bewegt sich trotz seiner geografischen Angaben und der historischen Einordenbarkeit außerhalb von Zeit und Raum. Freilich versichert er in seinem Vorwort, dass sämtliche Orte tatsächlich bereist und alle Begegnungen tatsächlich erlebt worden seien.
Karl Markovics | Sa, 21. September, 19.30 Uhr | Kammerspiele
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Ein abenteuerlicher Road-Trip durch die Provinz

In der Schule gilt Maik als Langweiler und Außenseiter, und auch die Sommerferien versprechen nicht wahnsinnig aufregend zu werden, bis plötzlich Tschick, Kurzform für Andrej Tschichatschow, mit einem „geborgten“ Auto vor der Tür steht. Was folgt, ist ein abenteuerlicher Road-Trip durch die Provinz, mit allerlei liebenswerten wie absonderlichen Bekanntschaften. Ein Sommer voller Freiheit, Freundschaft, Liebe und Spaß, ein Sommer, den die beiden nie vergessen werden!
Premiere | 19. September 2019 | Studiobühne Promenade
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Original-Zaubermärchen von Ferdinand Raimund

Julius von Flottwell ist durch Erbe und die Gunst der Fee Cheristane reich geworden, seinen Reichtum verprasst er auch gerne. Nach langer Reise kommt er am Ende des Lebens verarmt wieder zu Hause an und ist auf die Hilfe seines ehemaligen Bedienten Valentin angewiesen. Raimunds Zaubermärchen ist das Psychogramm eines reichen, aber verunsicherten Mannes in einer Zeit der Veränderungen, in der viele sich in irreale Parallelwelten flüchten, in denen sich Feen und Avatare, Geister und Traumwesen tummeln.
Premiere | 12. Oktober 2019 | Schauspielhaus
Sonntagsmatinee | 6. Oktober 2019 | Foyer 1. Rang Schauspielhaus
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Inszeniert von Schauspieldirektor Stephan Suschke

Ein Klassiker der russischen Komödie: Tief in der Provinz leben die Gutsbesitzer ganz nach ihrem Gusto. Raissa Pawlowna verjubelt ihr Vermögen, um die Männer anzulocken. Eines Tages taucht ihr lang verschollener Cousin, ein hoher Offizier, auf, der das Treiben auf dem Stammsitz der Familie missbilligt. In Wahrheit ist er allerdings ein Schauspieler, und das ist erst der Anfang der Komödie. Es inszeniert Schauspieldirektor Stephan Suschke.
Wiederaufnahme 18. Oktober 2019 | Schauspielhaus
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Ein vergnügliches Lustspiel von Kurt Wilhelm

Der Tod klopft beim Brandner Kaspar an, aber der Brandner, Kleinbauer und Schlosser, hat noch einiges zu erledigen, er hat noch keine Zeit mit dem Tod mitzugehen. Und so überlistet er den „Boanlkramer“ mit Kirschgeist und Kartenspiel und gewinnt eine Frist von 18 Jahren. Als anstatt seiner die Mariedl verunglückt, verändert sich die Lebenssituation … Ein vergnügliches Lustspiel übers Lieben und Wildern, übers Leben und Sterben – mit Ausblick auf den oberösterreichischen Himmel.
Wiederaufnahme | 13. November 2019 | Kammerspiele
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Schauspiel und Bühnenkunst vom Feinsten. Mit der Unterstützung zur Renovierung des Linzer Schauspielhauses an der Promenade setzt die Sparkasse OÖ nach den Linzer Klangwolken einen weiteren Meilenstein im Kunstgenuss für alle Oberösterreicher. Bereits im Gründungsgedanken der Sparkasse vor 168 Jahren wurde die Verantwortung für Kultur, Soziales und Gemeinwohl festgeschrieben.

„Wir sind mit dem Linzer Schauspielhaus durch unsere Nachbarschaft seit jeher eng verbunden. Viel mehr zählt jedoch unsere Rolle als Ermöglicher von Kulturgenuss, den wir gemeinsam mit dieser Kulturstätte immer wieder aufs Neue erlebbar machen“, beschreibt Sparkasse OÖ-Generaldirektor Michael Rockenschaub die gute Zusammenarbeit.

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