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Swap – Wem gehört die Stadt?
Kammerspiele
Freitag, 03. März 2017 Karten
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Die unendliche Geschichte
Kammerspiele
Mittwoch, 01. März 2017 Karten
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Niemand
Kammerspiele
Freitag, 10. März 2017 Karten
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Jägerstätter
Kammerspiele
Mittwoch, 08. März 2017 Karten
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Rico, Oskar und die Tieferschatten
Kammerspiele
Dienstag, 28. Februar 2017 Karten
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Das goldene Vlies
Alte Bruckneruni
Dienstag, 28. Februar 2017 Karten
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Ein Dokumentartheaterprojekt über den Swap-Skandal

Eine musikalische Revue auf den Spuren eines Finanzskandals, mit den Mitteln des dokumentarischen Theaters. Ein Stück über Geld und Verantwortung, Gewinne und Verluste, Hedgefonds und Hebel, exotische Optionen und exponentielle Kursrisiken. Aber was ist Geld eigentlich? Wieviel sind 417 Millionen Euro? Warum reimt sich Linz auf Zins? Was hat die BAWAG mit all dem zu tun? Und wem gehört die Stadt? Sichern Sie sich Ihr Ticket noch heute, bevor die Preise steigen. Mehr

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Das Landestheater erkundet neuen Spielort

König Aietes tötet den bei ihm Asyl suchenden Griechen Phryxus, weil der ein goldenes Widderfell besitzt, das Aietes haben will. Das Gesetz der Gastfreundschaft ist ihm dabei gleichgültig. Doch die Götter rächen den Verstoß: Aietes eigenes Kind, Medea, verrät ihn an den Griechen Jason und flieht mit diesem übers Meer. Der Fluch des Vlieses allerdings verfolgt die beiden: Auf der Suche nach Asyl verwandelt ihre Ehe sich in eine Hölle.
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Kunstausstellung in der Alten Bruckneruni

Solange das Landestheater in der Alten Bruckneruni Das goldene Vlies spielt (letzte Vorstellung am 31. März 2017), werden dort, passend zum Thema Flucht/Vertreibung, ortsbezogene Kunstwerke von jungen Künstlern der Kunstuniversität Linz gezeigt. Die Ausstellung wird kuratiert von Universitätsprofessor Hubert Lobnig. Geöffnet ist die Ausstellung in der Alten Bruckneruni vom 18. Februar bis zum 31. März zu den Vorstellungen von Das goldene Vlies und immer von Dienstag bis Samstag (außer Donnerstag) von 16.00 bis 18.00 Uhr. Eintritt frei.
Ausstellung | 18. Februar bis 31. März 2017 | Alte Bruckneruni, Wildbergstraße 18

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Eine spannende Geschichte über eine wunderbare Freundschaft

Der zehnjährige Rico wohnt mit seiner Mutter in einem Mehrparteienhaus und verbringt viel Zeit auf Entdeckungsreisen bei den anderen Mietern. Er bezeichnet sich selbst als „tiefbegabt“ – das Denken dauert bei ihm eben etwas länger. Sein Leben verändert sich schlagartig, als er Oskar kennenlernt. Eine spannende Geschichte über eine wunderbare Freundschaft nach dem gleichnamigen Roman von Andreas Steinhöfel. Junges Theater für alle ab 9 Jahren Mehr

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Eine Produktion des Schauspielstudios am Landestheaters Linz

Klara ist eine begabte junge Musikstudentin. Gesangsprofessor Josef Reißner verspricht ihr eine glänzende Karriere als Wagnersängerin, wenn sie das Konservatorium verlässt und seine Privatschülerin wird. Klara folgt seinem Rat, doch bald erwartet sie ein gemeinsames Kind. Die heimliche Abtreibung wird öffentlich, Klara muss fliehen ...  

Die Abschlusspräsentation des 3. Jahrgangs des Instituts für Schauspiel an der Anton Bruckner Privatuniversität zeigt Frank Wedekinds Stück in der Regie von Angelika Waller. Was als Beziehungsdreieck zwischen junger Studentin, betrogener Ehefrau und dem von beiden Frauen geliebten Professor beginnt, entpuppt sich bald als gespenstische Talfahrt in die Abgründe der bürgerlichen Gesellschaft.

Premiere | Fr, 31. März 2017, 20.00 | Studiobühne Promenade

Weitere Termine werden noch bekannt gegeben.

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Eine kleine Sensation - Ödön von Horváths verschollenes Frühwerk aufgetaucht

Dieses Theaterstück ist eine kleine Sensation: ein „neues“ Stück Ödön von Horváths aus dem Jahr 1924, das verschollen war und erst 2015 wieder auftauchte. Die Uraufführung von Niemand fand erst vergangenen September im Theater an der Josefstadt statt. Das Landestheater Linz zeigt diese Tragödie nun als zweites Haus, inszeniert von Peter Wittenberg. Niemand ist ein Mietshausdrama und erzählt die Geschichte des geldgierigen Krüppels Lehmann, der in der Zeit der Weltwirtschaftskrise die Bewohner seines Mietshauses ausbeutet. Mehr

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Michael Endes Klassiker als zauberhaftes Märchen in den Kammerspielen

Eine geheimnisvolle Geschichte zieht Bastian Balthasar Bux völlig in ihren Bann. Es ist die Geschichte des Landes Phantásien. Doch das Reich der Fantasie schwebt in großer Gefahr. Seine Herrscherin, die Kindliche Kaiserin, ist schwer erkrankt und ein immer näher rückendes Nichts droht das Land zu verschlingen. Der phantásische Junge Atréju macht sich auf die abenteuerliche Reise, ein Heilmittel für seine Kaiserin und einen Weg zur Rettung seiner Welt zu finden. Dabei ist er mehr und mehr auf die Hilfe des Menschenjungen Bastian angewiesen.Regisseur Martin Philipp hat Michael Endes Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur für alle ab 6 Jahren für die Bühne adaptiert. Mehr

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Die Sanierung von Zuschauerraum und Foyers des Schauspielhauses an der Promenade dauert länger als geplant.

Die Eröffnung des sanierten Schauspielhauses mit der Premiere von Der Sturm findet nicht am 6. Jänner 2017 statt. Wegen nicht vorhersehbarer baulicher und statischer Gegebenheiten in dem über 200 Jahre alten, als Denkmal geschützten Gebäude verlängert sich die Bauzeit und die Premiere wurde auf 1. April 2017 verschoben.
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Ferdinand Raimunds romantisch-komisches Zauberspiel

Herr von Rappelkopf glaubt, die ganze Welt habe sich gegen ihn verschworen. Besonders aber seine Ehefrau. Als sein alter Diener eines Tags das Wohnzimmer mit einem Küchenmesser betritt, erkennt Rappelkopf das Mordkomplott und flieht. Dabei ist in Wahrheit Rappelkopf derjenige, der seinen Mitmenschen das Leben unerträglich macht. Auf seiner Flucht stellt sich ihm der Alpenkönig in den Weg, um ihn mit Humor und Zauberei von seinem Wahn zu heilen. Raimunds musikalisches Zauberspiel ist ein Höhepunkt der volkstümlichen Posse. Mehr

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Ein Theaterstück von Felix Mitterer

Der oberösterreichische Bauer Franz Jägerstätter stimmte bei der Volksabstimmung über den Anschluss Österreichs als Einziger in seinem Ort mit „Nein“. Im März 1943 erhielt er die Einberufung zur Wehrmacht und verweigerte den Kriegsdienst. Er wurde verhaftet und nach Berlin gebracht; dort verurteilte man ihn am 6. Juli wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode. Felix Mitterers Theaterstück handelt vom Weg dieses tiefgläubigen Bauern, der „Nein“ sagte zu einem verbrecherischen Regime, erzählt aber auch von seinen Zweifeln und Ängsten und seinen inneren Kämpfen. Mehr

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