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Das Licht im Kasten
Kammerspiele
Dienstag, 23. Jänner 2018 Karten
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Frühlings Erwachen
Schauspielhaus
Samstag, 27. Jänner 2018 Karten
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Flucht
Kammerspiele
Freitag, 18. Mai 2018 Karten
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Das Sparschwein
Schauspielhaus
Freitag, 16. Februar 2018 Karten
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Anatol
Kammerspiele
Donnerstag, 01. Februar 2018 Karten
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Andorra
Schauspielhaus
Mittwoch, 24. Jänner 2018 Karten
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Elfriede Jelinek „Das Licht im Kasten (Straße? Stadt? Nicht mit mir!)“

Von Armsein bis Armani, von Vanitas bis Vogue, von Platons Höhlengleichnis bis Gisele Bündchens H&M-Bikini: In ihrem jüngsten, so umwerfend komischen wie todtraurigen Text beschäftigt sich Elfriede Jelinek mit dem Phänomen Mode – und die nackte menschliche Existenz. Dabei verwandelt die österreichische Nobelpreisträgerin die stumme Schrift der Kleidung in einen furiosen Rausch des Sprechens, der nahtlos von teurer Haute Couture zu billiger Massenware wechselt, für die ArbeiterInnen in Sweatshops einen grauenhaften Preis bezahlen.


20. Jänner bis 26. Mai 2018 | Kammerspiele
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„Andorra“ ein Stück in zwölf Bildern von Max Frisch

Andorra ist ein kleines Land. Es grenzt an eine Großmacht, die von einem faschistischen System beherrscht wird. Keiner weiß, wie lang es dauert, bis die Großmacht in Andorra einmarschiert. Die Andorraner sagen, sie sind Humanisten. Und Juden seien Menschen wie alle anderen. In Andorra gibt es allerdings auch keine Juden. Bis auf einen. „Andorra ist der Name für ein Modell“ schreibt Max Frisch.
"Ein Theater-Erlebnis ... eine unbedingte Empfehlung" Kronen Zeitung, "herausragende Inszenierung" 6 von 6 Sternen OÖNachrichten, "famos besetzt" Der Standard.
13. Jänner bis 13. März 2018 | Schauspielhaus
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„Wille zur Wahrheit“ Thomas Bernhards autobiografische Erzählungen

Die erste Premiere im neuen Jahr ist gleichzeitig auch eine Österreichische Erstaufführung. Wille zur Wahrheit – Bestandsaufnahme von mir ist ein Theaterabend, der die fünf autobiografischen Erzählungen Thomas Bernhards in eine szenische Abfolge setzt, aus der ein feiner, biografischer Bogen entsteht. Erzählt wird von Kindheit und einer Jugend im Nationalsozialismus, später dann von erzkatholischer Dressur im Internat, Flucht in die Kaufmannslehre sowie von den ersten künstlerischen Versuchen, die durch den Ausbruch seiner lebenslangen Lungenkrankheit und Aufenthalten in Spital und Lungensanatorium nachhaltig geprägt wurden.
12. Jänner bis 29. März 2018 | Studiobühne Promenade
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„Anatol“ Einakterzyklus von Arthur Schnitzler

Der Einakterzyklus Anatol steht am Anfang von Schnitzlers dramatischem Werk. Schon hier beweist der große Psychologe und Ironiker seine Meisterschaft: Anatol, der junge Mann aus günstigen Verhältnissen, immer auf der Suche nach dem Glück, kann es nirgends finden. Die Frauen sind ihm geneigt, eine nach der anderen sehen wir ihm verfallen, aber kaum hat er eine erobert, ahnt er schon das Ende. Darum will er wenigstens der sein, der Schluss macht, nicht der, mit dem Schluss gemacht wird. Der Liebhaber als Serientäter und heimlicher Zeitgenosse unserer schnelllebigen Epoche.
Mit Martina Spitzer, Andreas Patton und Christian Taubenheim | Regie: Susanne Lietzow
Vorstellungen bis 28. März 2018 | Kammerspiele
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Wiederaufnahme der „hervorragenden und vortrefflichen Inszenierung“ von Eugène Labiches Lustspiel


In einer kleinen Provinzstadt trifft sich eine Runde von Bürgern regelmäßig zum gemeinsamen Kartenspiel. Danach wird in das Sparschwein eingezahlt. Nun ist es voll und die ehrwürdige Kartenrunde kann sich einen Ausflug nach Paris leisten. Doch was als Vergnügungsreise geplant war, endet in Pleiten, Pech und Pannen und am Ende haben alle nur noch einen Wunsch: Nach Hause! Das Sparschwein ist ein wunderbares Lustspiel des populären französischen Komödiendichters Labiche, in der die kleine Provinzwelt auf die große Hauptstadt-Welt trifft.
„Der Schmäh sitzt und schnurrt ab“ Der Standard
Vorstellungen bis 24. Februar 2018 | Schauspielhaus
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Nele Neitzke inszeniert Wolfram von Eschenbachs berühmten Versroman

Nach Junger Klassiker – Die Räuber Short Cuts macht sich das Junge Theater erneut daran, einen Klassiker der Weltliteratur für ein junges Publikum zu bearbeiten: Parzival – einen der berühmtesten Versromane des Mittelalters über einen jungen Mann mit mehr Glück als Verstand, der auf der Suche nach dem Heiligen Gral vom unerfahrenen Tölpel zu einem der Ritter von Artus’ Tafelrunde heranreift.
Vorstellungen bis 21. März 2018 | Studiobühne Promenade
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Schauspieler des Ensembles singen Liebeslieder von Helen Vita bis Friedrich Holländer

Der Theatermusiker Nebojša Krulanović ist seit 25 Jahren am Landestheater Linz engagiert. Zur Feier seines Jubiläums singen die Ensemblemitglieder Katharina Hofmann, Corinna Mühle, Ines Schiller, Angela Waidmann, Horst Heiss, Sebastian Hufschmidt, Julian Sigl und Vasilij Sotke die schönsten und die frechsten Liebeslieder.


„Wo sich’s machen lässt, da soll man’s machen“
31. Jänner und 9. Februar 2018 | Studiobühne Promenade
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Wiederaufnahme am 27. Jänner

Frank Wedekinds Kindertragödie Frühlings Erwachen eröffnete die Spielzeit 2017/2018 im Schauspielhaus in der Inszenierung von Regie-Newcomer und Max Reinhardt Seminar-Absolvent Evgeny Titov. Es mag wohl ein Zufall sein, dass Max Reinhardt 1906 in Berlin die Uraufführung inszenierte. 

Für die Bühne zeichnet Christian Schmidt verantwortlich, der zuletzt u. a. für die Salzburger Festspiele, in Bayreuth, das Theater an der Wien und die Wiener Staatsoper arbeitete.
Zum letzten Mal | 27. Jänner 2018 | Schauspielhaus
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Theaterstück nach dem Roman „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll

Alice folgt einem sprechenden Kaninchen in dessen Bau, dem Eingang ins Wunderland. Hier funktioniert alles nach einer ganz anderen Logik als in der Welt, die Alice bisher kannte. Auf ihrem Weg durchs Wunderland trifft sie auf allerlei skurrile Bewohner der Fantasiewelt. Sie löst knifflige Rätsel, entrinnt gefahrvollen Situationen und erlebt so allerhand, was nicht einmal der Faselhase oder der verrückte Hutmacher besser hätten erfinden können. Über die Inszenierung hinaus können Sie die „SINNESRAUSCH ALICE verdrehte Welt“ auch im Kaninchenbau des OÖKulturquartiers in Kooperation mit SCHÄXPIR erleben.
Vorstellungen bis 20. Februar 2018 | Studiobühne Promenade
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Theaterstück nach dem gleichnamigen Buch von Niki Glattauer und Verena Hochleitner

Als es keinen Strom und kein fließendes Wasser mehr gibt, beschließen die Eltern von Daniel und Suzie ihre Sachen zu packen und mit den beiden Kindern zu flüchten. In ihrem eigenen Land sehen sie keine Zukunft mehr für die Familie. Mit einem Boot wollen sie über das Meer und in einem fremden Land Zuflucht suchen. Doch was wird sie dort erwarten? Erzählt wird die berührende Geschichte der Reise ins Ungewisse von der Katze E.T., die – nicht zuletzt wegen ihrer sieben Leben – auch mit an Bord darf.
Wiederaufnahme | 18. Mai 2018 | Kammerspiele
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Morgen

Spielzeit 2017/2018



Das Jahresprogrammheft für die Spielzeit 2017/2018.

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