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Der Verschwender
Schauspielhaus
Donnerstag, 17. Oktober 2019 Karten
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jedermann (stirbt)
Kammerspiele
Dienstag, 15. Oktober 2019 Karten
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Tschick
Studiobühne
Sonntag, 20. Oktober 2019 Karten
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Maria Stuart
Schauspielhaus
Mittwoch, 16. Oktober 2019 Karten
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Der Linzer Regisseur Georg Schmiedleitner inszeniert Raimunds Original-Zaubermärchen

Julius von Flottwell ist durch Erbe und die Gunst der Fee Cheristane reich geworden, seinen Reichtum verprasst er auch gerne. Nach langer Reise kommt er am Ende des Lebens verarmt wieder zu Hause an und ist auf die Hilfe seines ehemaligen Bedienten Valentin angewiesen. Raimunds Zaubermärchen ist das Psychogramm eines reichen, aber verunsicherten Mannes in einer Zeit der Veränderungen, in der viele sich in irreale Parallelwelten flüchten, in denen sich Feen und Avatare, Geister und Traumwesen tummeln. Publikumsliebling Christian Higer spielt den reichen Edelmann Julius Flottwell.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Schauspielhaus
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Ferdinand Schmalzʾ „jedermann (stirbt)" in den Kammerspielen

Der Jedermann beherrscht die Welt. Er glaubt an nichts außer sich selbst – und an die Macht des Geldes. Der arme Nachbar Gott ist dennoch überzeugt, dass dieser Jedermann im Kern ein Guter ist. Die (teuflisch) gute Gesellschaft tritt an, das Gegenteil zu beweisen: drei Frauen, die vom zügellosen Treiben des reichen Mannes ein für alle Mal die Nase voll haben. Der vielfach preisgekrönte österreichische Dramatiker Ferdinand Schmalz hat Hugo von Hofmannsthals naiv-frommes Spiel für das 21. Jahrhundert über-, fort-, und neugeschrieben.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Kammerspiele
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Mit seiner größten Liveshow und einem 9-köpfigem Ensemble

Der Grammy-nominierte Perkussionist und Komponist Manu Delago (Björk, Ólafur Arnalds, Anoushka Shankar, The Cinematic Orchestra) ist zurück mit einem brandneuen Album und seiner bisher größten Liveshow: Circadian! Nach seinen elektronisch-verspielten Vorgängerwerken Silver Kobalt und Metromonk sind es die urbanen Klangwelten, die Manu Delago inspirieren. Ein Grund dafür waren auch Entdeckungen zahlreicher neuer perkussiver Instrumente in Vietnam, Russland, der Türkei oder Indonesien auf seinen weltweiten Konzertreisen.
13. Oktober 2019 | Schauspielhaus
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„Tschick“ (für alle ab 13) – Ein abenteuerlicher Road-Trip durch die Provinz

In der Schule gilt Maik als Langweiler und Außenseiter, und auch die Sommerferien versprechen nicht wahnsinnig aufregend zu werden, bis plötzlich Tschick, Kurzform für Andrej Tschichatschow, mit einem „geborgten“ Auto vor der Tür steht. Was folgt, ist ein abenteuerlicher Road-Trip durch die Provinz, mit allerlei liebenswerten wie absonderlichen Bekanntschaften. Ein Sommer voller Freiheit, Freundschaft, Liebe und Spaß, ein Sommer, den die beiden nie vergessen werden!
Vorstellungen bis März 2020 | Studiobühne Promenade
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Susanne Lietzow inszeniert Friedrich Schillers Trauerspiel

Sein Drama um das Psychoduell zweier Königinnen ist wohl nicht nur Schillers spannendstes, am raffiniertesten gebautes Stück: Es ist auch zeitloser Klassiker um die Verquickung von politischer Intrige und religiösem Bekenntnis, von Eigennutz und Allgemeinwohl. Im Zentrum stehen zwei faszinierende Frauen, die zwar ihrem – männlichen – Umfeld überlegen sind, aneinander aber ihre Meisterinnen finden. Regie führt Susanne Lietzow, die in den letzten beiden Spielzeiten erfolgreich Kasimir und Karoline und Anatol inszenierte.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Schauspielhaus
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Inszeniert von Schauspieldirektor Stephan Suschke

Ein Klassiker der russischen Komödie: Tief in der Provinz leben die Gutsbesitzer ganz nach ihrem Gusto. Raissa Pawlowna verjubelt ihr Vermögen, um die Männer anzulocken. Eines Tages taucht ihr lang verschollener Cousin, ein hoher Offizier, auf, der das Treiben auf dem Stammsitz der Familie missbilligt. In Wahrheit ist er allerdings ein Schauspieler, und das ist erst der Anfang der Komödie. Es inszeniert Schauspieldirektor Stephan Suschke.
Wiederaufnahme 18. Oktober 2019 | Schauspielhaus
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Ein vergnügliches Lustspiel von Kurt Wilhelm

Der Tod klopft beim Brandner Kaspar an, aber der Brandner, Kleinbauer und Schlosser, hat noch einiges zu erledigen, er hat noch keine Zeit mit dem Tod mitzugehen. Und so überlistet er den „Boanlkramer“ mit Kirschgeist und Kartenspiel und gewinnt eine Frist von 18 Jahren. Als anstatt seiner die Mariedl verunglückt, verändert sich die Lebenssituation … Ein vergnügliches Lustspiel übers Lieben und Wildern, übers Leben und Sterben – mit Ausblick auf den oberösterreichischen Himmel.
Wiederaufnahme | 13. November 2019 | Kammerspiele
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Giacomo Meyerbeers „Le Prophète“ jetzt im Musiktheater

Giacomo Meyerbeers (1791–1864) Bühnenwerke sind totales Theater, wenn der Komponist hier all die reichen Mittel, die dem Genre der Oper zur Verfügung stehen, unter einer übergeordneten dramatischen Gesamtidee bündelt. So erzählt er in Le Prophète musikalisch und szenisch ebenso attraktiv wie intensiv die Geschichte vom Aufstieg und Fall der sozialrevolutionären Täuferbewegung in der Reformationszeit. Dabei stellt Meyerbeer die existenzielle Frage, ob das gnadenlos rollende Rad der Geschichte dem Individuum Raum für ein privates Glück zugesteht.
Vorstellungen bis März 2020 | Großer Saal Musiktheater
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