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jedermann (stirbt)
Kammerspiele
Mittwoch, 06. November 2019 Karten
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Maria Stuart
Schauspielhaus
Samstag, 19. Oktober 2019 Karten
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Der Verschwender
Schauspielhaus
Mittwoch, 23. Oktober 2019 Karten
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Tschick
Studiobühne
Sonntag, 20. Oktober 2019 Karten
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Ein Klassiker der russischen Komödie, inszeniert von Schauspieldirektor Stephan Suschke

Ein Klassiker der russischen Komödie: Tief in der Provinz leben die Gutsbesitzer ganz nach ihrem Gusto. Raissa Pawlowna verjubelt ihr Vermögen, um die Männer anzulocken. Eines Tages taucht ihr lang verschollener Cousin, ein hoher Offizier, auf, der das Treiben auf dem Stammsitz der Familie missbilligt. In Wahrheit ist er allerdings ein Schauspieler, und das ist erst der Anfang der Komödie. Es inszeniert Schauspieldirektor Stephan Suschke.
Wiederaufnahme 18. Oktober 2019 | Schauspielhaus
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Drei Nominierungen für den NESTROY 2019 für das Landestheater Linz

Gleich dreimal ist das Landestheater Linz für den begehrten NESTROY-Preis nominiert. /// Schauspielerin Anna Rieser ist als bester Nachwuchs weiblich nominiert für ihre Rolle als Grace in DOGVILLE von Lars von Trier, in der Inszenierung von Schauspieldirektor Stephan Suschke. /// Regisseur Matthias Rippert als bester Nachwuchs männlich für seine Inszenierung ERNST IST DAS LEBEN – BUNBURY im Linzer Schauspielhaus /// KASIMIR UND KAROLINE in der Inszenierung von Susanne Lietzow für die beste Bundesländer-Aufführung. Wir gratulieren allen Nominierten und drücken für die Preisverleihung am 24. November schon jetzt die Daumen!

Die Begründung der Jury lesen sie in unserem BLOG.

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Der Linzer Regisseur Georg Schmiedleitner inszeniert Raimunds Original-Zaubermärchen

Julius von Flottwell ist durch Erbe und die Gunst der Fee Cheristane reich geworden, seinen Reichtum verprasst er auch gerne. Nach langer Reise kommt er am Ende des Lebens verarmt wieder zu Hause an und ist auf die Hilfe seines ehemaligen Bedienten Valentin angewiesen. Raimunds Zaubermärchen ist das Psychogramm eines reichen, aber verunsicherten Mannes in einer Zeit der Veränderungen, in der viele sich in irreale Parallelwelten flüchten, in denen sich Feen und Avatare, Geister und Traumwesen tummeln. Publikumsliebling Christian Higer spielt den reichen Edelmann Julius Flottwell.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Schauspielhaus
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Lesung mit Alexander Julian Meile und Christian Taubenheim

Beinah 500 Briefe schrieben Thomas Bernhard und sein Verleger Siegfried Unseld sich in 28 Jahren, sie stellen den wohl dramatischsten Briefwechsel eines Autoren mit seinem Verleger dar. Zwei Titanen ringen um die Literatur, um Aufmerksamkeit, Liebe, und nicht zuletzt: um Geld. Ein Kampf mit allen sprachlichen, gedanklichen und argumentativen Mitteln, ein Spektakel.

Lesung | 15. November 2019 | Kammerspiele

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Ferdinand Schmalzʾ „jedermann (stirbt)" in den Kammerspielen

Der Jedermann beherrscht die Welt. Er glaubt an nichts außer sich selbst – und an die Macht des Geldes. Der arme Nachbar Gott ist dennoch überzeugt, dass dieser Jedermann im Kern ein Guter ist. Die (teuflisch) gute Gesellschaft tritt an, das Gegenteil zu beweisen: drei Frauen, die vom zügellosen Treiben des reichen Mannes ein für alle Mal die Nase voll haben. Der vielfach preisgekrönte österreichische Dramatiker Ferdinand Schmalz hat Hugo von Hofmannsthals naiv-frommes Spiel für das 21. Jahrhundert über-, fort-, und neugeschrieben.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Kammerspiele
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Susanne Lietzow inszeniert Friedrich Schillers Trauerspiel

Sein Drama um das Psychoduell zweier Königinnen ist wohl nicht nur Schillers spannendstes, am raffiniertesten gebautes Stück: Es ist auch zeitloser Klassiker um die Verquickung von politischer Intrige und religiösem Bekenntnis, von Eigennutz und Allgemeinwohl. Im Zentrum stehen zwei faszinierende Frauen, die zwar ihrem – männlichen – Umfeld überlegen sind, aneinander aber ihre Meisterinnen finden. Regie führt Susanne Lietzow, die in den letzten beiden Spielzeiten erfolgreich Kasimir und Karoline und Anatol inszenierte.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Schauspielhaus
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Ein vergnügliches Lustspiel von Kurt Wilhelm

Der Tod klopft beim Brandner Kaspar an, aber der Brandner, Kleinbauer und Schlosser, hat noch einiges zu erledigen, er hat noch keine Zeit mit dem Tod mitzugehen. Und so überlistet er den „Boanlkramer“ mit Kirschgeist und Kartenspiel und gewinnt eine Frist von 18 Jahren. Als anstatt seiner die Mariedl verunglückt, verändert sich die Lebenssituation … Ein vergnügliches Lustspiel übers Lieben und Wildern, übers Leben und Sterben – mit Ausblick auf den oberösterreichischen Himmel.
Wiederaufnahme | 13. November 2019 | Kammerspiele
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