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Der Verschwender
Schauspielhaus
Samstag, 28. Dezember 2019 Karten
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Tschick
Studiobühne
Mittwoch, 18. Dezember 2019 Karten
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jedermann (stirbt)
Kammerspiele
Samstag, 21. Dezember 2019 Karten
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Maria Stuart
Schauspielhaus
Mittwoch, 15. Jänner 2020 Karten
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Prometheus Unbound
Studiobühne
Samstag, 14. Dezember 2019 Karten
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Immer noch Sturm
Kammerspiele
Freitag, 20. Dezember 2019 Karten
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Uraufführung: „Prometheus Unbound“ | Ein Projekt der CyberRäuber

Big Data, Robotik, künstliche Intelligenz – die technologischen Umwälzungen unserer Gegenwart sind enorm und werden in naher Zukunft so gut wie jeden Lebensbereich betreffen. Auch Musik, Lyrik und Bilder werden bereits von 
Algorithmen produziert. Die CyberRäuber fragen deswegen ausgehend von der Prometheus-Legende nach dem Wesen von Kunst. Was ist menschliche Kunst, was künstliche Kunst? Und was entsteht, wenn „machine learning“, künstlich erzeugte Töne, Bildwelten und Texte auf reale Darsteller*innen treffen?
Premiere | 14. Dezember 2019 | Studiobühne
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NESTROY-Preisträgerin Stephanie Mohr inszeniert Literatur-Nobelpreisträger Peter Handkes vielfach ausgezeichnetes „Welttheater-Stück“

Ein Mann sitzt unter einem Apfelbaum und träumt von seiner Kärntner Heimat. Ihm erscheinen seine Mutter, seine Vorfahren und erzählen ihm von Kampf und Widerstand der Kärntner Slowen*innen. Es ist zugleich die Geschichte der Familie Peter Handkes, des streitbaren österreichischen Antiklassikers, der trotz aller Skandale, die ihm treulich folgen, 2019 mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet wird. Handkes „(Anti-)Nationalepos“ und „Welttheater-Stück“ wurde vielfach ausgezeichnet. In berückend schöner Sprache erzählt es von Glück und Armut, Liebe und Verbannung, von den Wechselfällen der großen Politik und deren immer trügerischen Versprechungen.
Vorstellungen bis März 2020 | Kammerspiele
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Benefizveranstaltung

Das Christkindl der OÖNachrichten hat nicht am Heiligen Abend seinen großen Auftritt, sondern bereits im Advent: Am Samstag, den 14. Dezember 2019, geht im Linzer Schauspielhaus die traditionelle Christkindl-Gala über die Bühne. Zahlreiche Künstler*innen und prominente Gäste aus der Region werden das Publikum mit besinnlich-unterhaltsamen Einlagen und einigen Überraschungen in Weihnachtsstimmung bringen. Die Besonderheit: Weil alle Mitwirkenden auf ihre Gagen verzichten, kann das Geld für Notleidende im ganzen Land gesammelt werden. 

OÖN Christkindl-Gala | 14. Dezember 2019 | Schauspielhaus

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Schauspieldirektor Stephan Suschke inszeniert Thomas Bernhards Theaterstück

Vor, während und nach dem Mittagessen in einer Herrschaftsvilla in Wien Döbling: Drei Geschwister, Kinder unermesslich reicher Großindustrieller, erörtern ihre Lage: Ludwig, wahnsinnig gewordener Philosoph, seine beiden Schwestern, Schauspielerinnen. In typisch Bernhardschen Tiraden rechnen sie mit dem österreichischen Großbürgertum, aber auch mit Medizin-, Kunst-, Wissenschaftsbetrieb ab. Ein Genuss. Mit Christian Taubenheim, Katharina Knap und Theresa Palfi.
Vorstellungen bis März 2020 | Kammerspiele
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Die Erfolgskomödie „Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben“ ist zurück in den Kammerspielen

Der Tod klopft beim Brandner Kaspar an, aber der Brandner, Kleinbauer und Schlosser, hat noch einiges zu erledigen, er hat noch keine Zeit mit dem Tod mitzugehen. Und so überlistet er den „Boanlkramer“ mit Kirschgeist und Kartenspiel und gewinnt eine Frist von 18 Jahren. Als anstatt seiner die Mariedl verunglückt, verändert sich die Lebenssituation … Ein vergnügliches Lustspiel übers Lieben und Wildern, übers Leben und Sterben – mit Ausblick auf den oberösterreichischen Himmel.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Kammerspiele
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Der Linzer Regisseur Georg Schmiedleitner inszeniert Raimunds Original-Zaubermärchen

Julius von Flottwell ist durch Erbe und die Gunst der Fee Cheristane reich geworden, seinen Reichtum verprasst er auch gerne. Nach langer Reise kommt er am Ende des Lebens verarmt wieder zu Hause an und ist auf die Hilfe seines ehemaligen Bedienten Valentin angewiesen. Raimunds Zaubermärchen ist das Psychogramm eines reichen, aber verunsicherten Mannes in einer Zeit der Veränderungen, in der viele sich in irreale Parallelwelten flüchten, in denen sich Feen und Avatare, Geister und Traumwesen tummeln. Publikumsliebling Christian Higer spielt den reichen Edelmann Julius Flottwell.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Schauspielhaus
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Ferdinand Schmalzʾ „jedermann (stirbt)" in den Kammerspielen

Der Jedermann beherrscht die Welt. Er glaubt an nichts außer sich selbst – und an die Macht des Geldes. Der arme Nachbar Gott ist dennoch überzeugt, dass dieser Jedermann im Kern ein Guter ist. Die (teuflisch) gute Gesellschaft tritt an, das Gegenteil zu beweisen: drei Frauen, die vom zügellosen Treiben des reichen Mannes ein für alle Mal die Nase voll haben. Der vielfach preisgekrönte österreichische Dramatiker Ferdinand Schmalz hat Hugo von Hofmannsthals naiv-frommes Spiel für das 21. Jahrhundert über-, fort-, und neugeschrieben.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Kammerspiele
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Auf unserem Blog gibt es nun eine neue Serie: Unser Leitender Schauspieldramaturg Andreas Erdmann schreibt in einer wöchentlichen Kolumne rund ums Schauspiel und erklärt unter anderem was ein Dramaturg so macht, erzählt über reisende Regisseur*innen u. v. m.
Lesen Sie mehr auf unserem BLOG.

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Susanne Lietzow inszeniert Friedrich Schillers Trauerspiel

Sein Drama um das Psychoduell zweier Königinnen ist wohl nicht nur Schillers spannendstes, am raffiniertesten gebautes Stück: Es ist auch zeitloser Klassiker um die Verquickung von politischer Intrige und religiösem Bekenntnis, von Eigennutz und Allgemeinwohl. Im Zentrum stehen zwei faszinierende Frauen, die zwar ihrem – männlichen – Umfeld überlegen sind, aneinander aber ihre Meisterinnen finden. Regie führt Susanne Lietzow, die in den letzten beiden Spielzeiten erfolgreich Kasimir und Karoline und Anatol inszenierte.
Vorstellungen bis Februar 2020 | Schauspielhaus
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