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Geächtet
Kammerspiele
Donnerstag, 14. Dezember 2017 Karten
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Antigone
Schauspielhaus
Dienstag, 12. Dezember 2017 Karten
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Frühlings Erwachen
Schauspielhaus
Samstag, 27. Jänner 2018 Karten
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Junger Klassiker - Parzival Short Cuts
Studiobühne
Samstag, 16. Dezember 2017 Karten
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Wunderland!
Studiobühne
Freitag, 15. Dezember 2017 Karten
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Das Sparschwein
Schauspielhaus
Samstag, 16. Dezember 2017 Karten
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Immer auf der Suche nach dem Glück

Der Einakterzyklus Anatol steht am Anfang von Schnitzlers dramatischem Werk. Schon hier beweist der große Psychologe und Ironiker seine Meisterschaft: Anatol, der junge Mann aus günstigen Verhältnissen, immer auf der Suche nach dem Glück, kann es nirgends finden. Die Frauen sind ihm geneigt, eine nach der anderen sehen wir ihm verfallen, aber kaum hat er eine erobert, ahnt er schon das Ende. Darum will er wenigstens der sein, der Schluss macht, nicht der, mit dem Schluss gemacht wird. Der Liebhaber als Serientäter und heimlicher Zeitgenosse unserer schnelllebigen Epoche.
Mit Martina Spitzer, Andreas Patton und Christian Taubenheim | Regie: Susanne Lietzow
ab 1. Dezember 2017 | Kammerspiele
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Nele Neitzke inszeniert Wolfram von Eschenbachs berühmten Versroman

Nach Junger Klassiker – Die Räuber Short Cuts macht sich das Junge Theater erneut daran, einen Klassiker der Weltliteratur für ein junges Publikum zu bearbeiten: Parzival – einen der berühmtesten Versromane des Mittelalters über einen jungen Mann mit mehr Glück als Verstand, der auf der Suche nach dem Heiligen Gral vom unerfahrenen Tölpel zu einem der Ritter von Artus’ Tafelrunde heranreift.
Vorstellungen bis 31. Jänner 2018 | Studiobühne Promenade
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Schauspieler des Ensembles singen Liebeslieder von Helen Vita bis Friedrich Holländer

Der Theatermusiker Nebojša Krulanović ist seit 25 Jahren am Landestheater Linz engagiert. Zur Feier seines Jubiläums singen die Ensemblemitglieder Katharina Hofmann, Corinna Mühle, Ines Schiller, Angela Waidmann, Horst Heiss, Sebastian Hufschmidt, Julian Sigl und Vasilij Sotke die schönsten und die frechsten Liebeslieder.


„Wo sich’s machen lässt, da soll man’s machen“
31. Jänner 2018 | Studiobühne Promenade
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Wiederaufnahme der „hervorragenden und vortrefflichen Inszenierung“ von Eugène Labiches Lustspiel


In einer kleinen Provinzstadt trifft sich eine Runde von Bürgern regelmäßig zum gemeinsamen Kartenspiel. Danach wird in das Sparschwein eingezahlt. Nun ist es voll und die ehrwürdige Kartenrunde kann sich einen Ausflug nach Paris leisten. Doch was als Vergnügungsreise geplant war, endet in Pleiten, Pech und Pannen und am Ende haben alle nur noch einen Wunsch: Nach Hause! Das Sparschwein ist ein wunderbares Lustspiel des populären französischen Komödiendichters Labiche, in der die kleine Provinzwelt auf die große Hauptstadt-Welt trifft.
„Der Schmäh sitzt und schnurrt ab“ Der Standard
Vorstellungen bis 24. Februar 2018 | Schauspielhaus
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Theaterstück nach dem Roman „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll

Alice folgt einem sprechenden Kaninchen in dessen Bau, dem Eingang ins Wunderland. Hier funktioniert alles nach einer ganz anderen Logik als in der Welt, die Alice bisher kannte. Auf ihrem Weg durchs Wunderland trifft sie auf allerlei skurrile Bewohner der Fantasiewelt. Sie löst knifflige Rätsel, entrinnt gefahrvollen Situationen und erlebt so allerhand, was nicht einmal der Faselhase oder der verrückte Hutmacher besser hätten erfinden können. Über die Inszenierung hinaus können Sie die „SINNESRAUSCH ALICE verdrehte Welt“ auch im Kaninchenbau des OÖKulturquartiers in Kooperation mit SCHÄXPIR erleben.
20. Oktober 2017 bis 20. Februar 2018 | Studiobühne Promenade
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Schauspieldirektor Stephan Suschke inszeniert Sophokles’ Tragödie „Antigone“

Der Krieg um Theben ist beendet. Eteokles und Polyneikes, die verfeindeten Brüder, sind tot. Doch nur Eteokles, der Beschützer Thebens, wird bestattet. Der Angreifer Polyneikes soll 
öffentlich verrotten. Antigone, die Schwester der beiden, 
widersetzt sich dem Bestattungsverbot des neuen Herrschers Kreon. Eine Entscheidung mit fatalen Folgen. Alt gegen neu, Göttergesetze gegen Staatsordnung, Revolte gegen Macht – es geht um die großen politischen Themen.
Zum letzten Mal | 12. Dezember 2017 | Schauspielhaus
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Evgeny Titov inszeniert Frank Wedekinds 'Frühlings Erwachen'

Frank Wedekinds Kindertragödie Frühlings Erwachen eröffnet die Spielzeit 2017/2018 im Schauspielhaus. Regie-Newcomer und Max Reinhardt Seminar-Absolvent Evgeny Titov inszeniert. Es mag wohl ein Zufall sein, dass Max Reinhardt 1906 in Berlin die Uraufführung inszenierte. 

Für die Bühne zeichnet Christian Schmidt verantwortlich, der zuletzt u. a. für die Salzburger Festspiele, in Bayreuth, das Theater an der Wien und die Wiener Staatsoper arbeitete.
Zum letzten Mal | 27. Jänner 2018 | Schauspielhaus
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Eine unterhaltsame wie tiefschürfende Auseinandersetzung mit Rassismus und Integration, Religiosität und Terrorismus

Amir Kapoor, amerikanischer Wirtschaftsanwalt mit pakistanischen Wurzeln, ist erfolgreich und steht kurz vor dem 
Karrieresprung. Seine Frau Emily bezieht sich in ihrer Kunst auf islamische Traditionen und wird bald in einer großen Ausstellung vertreten sein. Als beide ein Abendessen geben und ein befreundetes Paar einladen – den jüdischen Kurator Isaac und seine Frau Jory, ebenfalls Anwältin – kommen die  Gespräche rasch auf Fragen nach religiöser und kultureller Identität. Aufgrund seines Themas ist Akhtars unterhaltsames Schauspiel das Stück der Stunde. Regie führt Peter Wittenberg.

Vorstellungen bis 21. Dezember 2017 | Kammerspiele
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Spannend wie ein Krimi und so tragisch wie kaum ein anderer Opernstoff.

„Le Roi s’amuse ist der großartigste Stoff und vielleicht auch das großartigste Drama der modernen Zeiten“, meinte Giuseppe Verdi selbst über Victor Hugos Stück, das ihm als Vorlage für seine Oper Rigoletto diente. Die Geschichte ist reich an frappierend aktuellen Charakteren und Themen: Ein größenwahnsinniger Narziss im herrschaftlichen Palast, ein scharfzüngiger und aus diesem Grund allseits geächteter Außenseiter und eine weibliche Protagonistin, die dem Songtitel „Only the good die young“ auf tragische Art und Weise gerecht wird …
Vorstellungen bis 20. März 2018 | Großer Saal Musiktheater
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Theaterstück nach dem gleichnamigen Buch von Niki Glattauer und Verena Hochleitner

Als es keinen Strom und kein fließendes Wasser mehr gibt, beschließen die Eltern von Daniel und Suzie ihre Sachen zu packen und mit den beiden Kindern zu flüchten. In ihrem eigenen Land sehen sie keine Zukunft mehr für die Familie. Mit einem Boot wollen sie über das Meer und in einem fremden Land Zuflucht suchen. Doch was wird sie dort erwarten? Erzählt wird die berührende Geschichte der Reise ins Ungewisse von der Katze E.T., die – nicht zuletzt wegen ihrer sieben Leben – auch mit an Bord darf.
Wiederaufnahme | 18. Mai 2018 | Kammerspiele
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Spielzeit 2017/2018



Das Jahresprogrammheft für die Spielzeit 2017/2018.

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