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Schöne blaue Donau
Reisegeschichte von Verena Koch und Barbara Fleiß
Schauspiel
Premiere 13.03.2009
Spielstätte
Premiere 13.03.2009
Spielstätte
Diese Produktion steht leider nicht mehr auf dem Spielplan
Stückinfo
Ulla und Kurt haben von ihren Kindern zur Goldenen Hochzeit eine Schiffsreise geschenkt bekommen, Marianne feiert darauf ihre Scheidung und späte Freiheit, Rudi, Hermi und Anja machen nach Jahren wieder einen gemeinsamen Familienurlaub und der Kellner Radu hat ein Geheimnis, welches er gerne mit Anja teilen würde …
Kulisse dafür ist die Donau, Lebensader durch das ehemalige Habsburgische Reich, durch zwei politische Systeme im Kalten Krieg, durch Reich und Arm im heutigen Europa. Die alten Passagiere und das junge Personal liefern viel Material für komische Situationen: die falschen Tabletten, das Missverständnis ohne Hörgerät, die verlegte Lesebrille, „Revierkämpfe“ bei den Mahlzeiten, eine kleine Liebesgeschichte und jede Menge Schrullen …
Charakterstudien und Erinnerungen – geschichtlich, biografisch und musikalisch. Und dann begegnet man auf so einer Fahrt den ganz alten Bekannten: Albert Einstein in Ulm, Johannes Kepler in Linz, Sigmund Freud in Wien, Georg Lukacs in Budapest, Mircea Eliade in Bukarest und schließlich Ovid in Konstanza. Kein Zauberberg, ein Zauberschiff, das schlingert: Gäste und Mannschaft sind am Ende betrunken, sie verstehen sich nicht, sprechen nicht dieselbe Sprache. Aber alle sitzen im gleichen Boot.
Kulisse dafür ist die Donau, Lebensader durch das ehemalige Habsburgische Reich, durch zwei politische Systeme im Kalten Krieg, durch Reich und Arm im heutigen Europa. Die alten Passagiere und das junge Personal liefern viel Material für komische Situationen: die falschen Tabletten, das Missverständnis ohne Hörgerät, die verlegte Lesebrille, „Revierkämpfe“ bei den Mahlzeiten, eine kleine Liebesgeschichte und jede Menge Schrullen …
Charakterstudien und Erinnerungen – geschichtlich, biografisch und musikalisch. Und dann begegnet man auf so einer Fahrt den ganz alten Bekannten: Albert Einstein in Ulm, Johannes Kepler in Linz, Sigmund Freud in Wien, Georg Lukacs in Budapest, Mircea Eliade in Bukarest und schließlich Ovid in Konstanza. Kein Zauberberg, ein Zauberschiff, das schlingert: Gäste und Mannschaft sind am Ende betrunken, sie verstehen sich nicht, sprechen nicht dieselbe Sprache. Aber alle sitzen im gleichen Boot.