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Die neue NETZBÜHNE

Das Junge Theater geht online: Keine Lust mehr darauf zu warten, dass die Publikumssäle wieder geöffnet werden können? Wir auch nicht! Um die Wartezeit zu überbrücken, hat das Junge Theater nun die NETZBÜHNE gestartet! Auf ihr können sowohl unser Junger Klassiker - Faust Short Cuts | 13+, als auch Alice im Wunderland | 6+ als Filmversionen gesehen werden – jederzeit. Das heimische Sofa können wir leider nicht in Theatersessel verwandeln, aber so können wir vielleicht etwas Theaterzauber zugänglich machen, zur Weihnachtszeit, zum Vertreiben des Corona-Blues und einfach zum Genießen!

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Aktuelle Informationen

Aufgrund der angekündigten Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung können aktuell keine Vorstellungen stattfinden.

Bis auf Weiteres bleibt daher unser Kartenservice geschlossen. Sie erreichen uns in dieser Zeit telefonisch und per E-Mail.


KARTENSERVICE | KONTAKT

kassa@landestheater-linz.at

Telefon +43 (0)732/76 11-400

Montag und Dienstag 9.00 – 13.00 Uhr

Mittwoch 14.00 – 18.00 Uhr (samstags, sonn- und feiertags geschlossen)


In diesem Zusammenhang möchten wir Sie gerne wie folgt informieren:

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Mit dem Ohrwurm und Welthit „Dein ist mein ganzes Herz“ wurde Richard Tauber zum Star!

Kaum eine Partie ist mit dem Linzer Weltstar Richard Tauber so eng verbunden, wie die des Prinzen Sou-Chong aus Franz Lehárs Das Land des Lächelns. Dem Komponisten und „seinem“ Tenor, dem er mit „Dein ist mein ganzes Herz“ erneut ein persönliches „Tauber-Lied“ in die Kehle geschrieben hatte, geriet die Uraufführung 1929 in Berlin neuerlich zum Triumph. Anlässlich des 150. Geburtstags Franz Lehárs zeigt das Landestheater eine Neuproduktion dieser erfolgreichsten Lehár-Tauber-Operette.
„Hitverdächtig! Unbedingt anschauen!“ OÖ Volksblatt
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Ein amüsantes Singspiel mit Musik von Franz Schubert!

Generationen von Operettenfreund*innen ging bei Heinrich Bertés rührend-heiterem Dreimäderlhaus das Herz auf, wenn sie mit dem armen Komponisten Franz Schubert mitleiden durften, als dieser zum Verzicht auf seine Liebe zu dem reizenden Hannerl genötigt wird. Freilich hat das hier gezeigte Biedermeieridyll nur wenig mit Schuberts tatsächlicher Lebens- und Liebensrealität zu tun. Und so haben Ola Rudner (Musik) und Angelika Messner (Text) mit viel Witz und Einfühlungsvermögen dieser alten Operette eine Frischzellenkur verpasst und sie mit dem aktuellen Stand der Schubert-Biografik ausgesöhnt. „Das hat Witz“ OÖNachrichten Mehr

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Inszenierung Hermann Schneider, Musikalische Leitung Markus Poschner

Zwei Werke, zwei Komponisten, zwei Frauenschicksale, ein Abend und die große Frage: Wie weit gehen wir für diejenigen, die wir lieben? Dieser Frage widmen sich gleichermaßen be­rührend wie differenziert Ludwig van Beethovens einzige Oper Fidelio und Mark-Anthony Turnages Dramatische Szene Twice through the heart (Zweimal durchs Herz). Neben der heldenhaft liebenden Leonore steht das fesselnde Schicksal einer namenlosen Liebenden. Im Dialog mit Turnages Opernrarität strahlt Beethoven, pünktlich zu seinem 250. Geburtstag, in einem neuen, aufregenden Licht. Lassen Sie sich auf einen außerordentlichen Abend ein! Mehr

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Das Landestheater Linz hat dieses Jahr die meisten Preise bekommen.

Der österreichische Musiktheaterpreis wurde heuer zum achten Mal für herausragende Leistungen in Oper, Operette, Musical und Tanz verliehen. Die Auszeichnungen wurden am 6. August 2020 im Amadeus Airport Salzburg vergeben. Die meisten Auszeichnungen gingen mit vier „Goldener Schikaneder“-Statuetten an das Landestheater Linz, gefolgt von der Volksoper Wien mit drei Auszeichnungen. Das Bruckner Orchester Linz wurde zum Orchester des Jahres gewählt. Die Polnische Hochzeit ist beste Gesamtproduktion Operette, Markus Poschner erhielt einen Goldenen Schikaneder für die beste Musikalische Leitung für Wagners Tristan und Isolde und Florence Losseau wurde zum besten weiblichen Nachwuchs gekürt. Mehr

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Eröffnungspremiere: „Piaf“ - Musical von Pam Gems

Édith Piaf war eine Naturgewalt. Ein Lied davon singen konnten ihre zahlreichen Liebhaber, die alle früher oder später in Ungnade fielen und ersetzt wurden. Édith war frei und gefährlich, hatte alles gesehen und getan, und das konnte man sehen und hören. Pam Gems schrieb für die Royal Shakespeare Company 1978 das biografische Musical Piaf, das rasch die Bühnen der Welt eroberte. In prallen Szenen beleuchtet sie schlaglichtartig Stationen aus Édith Piafs faszinierendem Leben. Das Stück ist gespickt mit Piafs großen Chansons wie „L’accor­déoniste“, „Padam“, „La vie en rose“, „Mon dieu“, „Milord“ und „Non, je ne regrette rien“. Mit Publikumsliebling Daniela Dett als Édith Piaf. Mehr

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