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Im Weissen Rössl
Grosser Saal Musiktheater
Donnerstag, 06. April 2017 Karten
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Die Welt auf dem Monde
BlackBox Musiktheater
Sonntag, 30. April 2017 Karten
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Salome
Grosser Saal Musiktheater
Freitag, 21. April 2017 Karten
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Das, was bleibt
BlackBox Musiktheater
Samstag, 01. April 2017 Karten
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Disney Die Schöne und das Biest
Grosser Saal Musiktheater
Mittwoch, 02. August 2017 Karten
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Ghost - Nachricht von Sam
Grosser Saal Musiktheater
Donnerstag, 30. März 2017 Karten
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Tanztheater von Christina Comtesse

Es ist dunkel. In dem grenzenlosen Schwarz nistet das Nichts. Das Nichts scheint endlos und weit. Kein Wort, nur die unregelmäßigen Atemzüge anderer Menschen, gepresst und hastig, erzählen von dem Gefühl der Angst und der Enge, das rasselnd jeden Gedanken infiltriert. Irgendwo da draußen: Lärm. Dröhnend, donnernd, deutlich. Fern und doch nah. Dann denkt man an das Ende und auch an das Leben und weiß, dass beides nun das Gleiche ist. Eine Besinnung auf das, was bleibt, wenn alles verloren scheint.
Premiere | Sa, 1. April 2017 | BlackBox Musiktheater
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„Gern hart und komisch“

Gedichte und Skurrilitäten von Robert Gernhardt, rezitiert vom österreichischen Schauspieler Cornelius Obonya, der von 2013 bis 2016 bei den Salzburger Festspielen den „Jedermann“ spielte. Serviert mit feiner und energiegeladener europäischer Musik, wie man sie früher in den gehobenen Kaffeehäusern und Salons hören konnte. Die vielseitigen Musiker aus ganz Österreich, allesamt Musikpädagogen, Kammer- und Orchestermusiker, widmen sich in dem 2005 gegründeten Ensemble „Die österreichischen Salonisten“ der sogenannten Salonmusik und versetzen das Publikum in die Zeit der 20er und 60er Jahre.

Gastspiel | Fr, 31. März 2017 | Großer Saal Musiktheater

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Die Linzer Musicalsparte weiter auf Erfolgskurs

1990 begeisterte der Film eine ganze Generation. Seit 2011 erobert die Musicaladaption die Bühnen der Welt. In Linz ist das Musical als Deutschsprachige Erstaufführung mit Riccardo Greco als Sam, Anaïs Lueken als Molly, Ana Milva Gomes als Oda Mae Brown und Peter Lewys Preston als Sams bester Freund Carl zu sehen. Das Landestheater Linz präsentiert in Zusammenarbeit mit Stage Entertainment mit besonderer Genehmigung von Colin Ingram und Hello Entertainment die Deutschsprachige Erstaufführung. Mehr

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Vorschau auf Premiere der Spielzeit 2018/2019

1993 inszenierte der (ost)deutsche Dramatiker und Regisseur Heiner Müller Wagners Oper über das Lieben bei den Bayreuther Festspielen. In den visionär-weitläufigen Bühnenraumfantasien von Erich Wonder entfaltete Müller einen Liebes- und Todesreigen von einer antikenhaften Klarheit. Als Koproduktion mit der Opéra de Lyon wird Heiner Müllers damaliger Regiemitarbeiter und jetziger Linzer Schauspieldirektor Stephan Suschke diese viel diskutierte und hoch gelobte Festspielinszenierung auf der Bühne des Linzer Musiktheaters wiedererstehen lassen.

Premiere | 15. September 2018, 17.00 Uhr | Großer Saal Musiktheater

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Die Spielzeit 2017/2018 wurde präsentiert

Das Landestheater Linz widmet sich in seiner kommenden Spielzeit der Jugend und zeigt 37 Neuproduktionen − darunter fünf Uraufführungen, sechs Österreichische Erstaufführungen und eine Deutschsprachige Erstaufführung. Hinzu kommen noch sechs Wiederaufnahmen. Wir bieten ihnen 63 unterschiedliche Abonnements an, darunter finden sich vier neue Abonnements: ein neues Opern-Abo, Musical-Abo, Schauspielhaus-Abo und ein Kleines Konzert- und Opern-Abo.
Karten und Abonnements für die Spielzeit 2017/2018 sind ab sofort erhältlich.
DOWNLOAD JAHRESHEFT 2017/2018

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Richard Bona meets the Upper Austrian Jazz Orchestra

Bonas Fans nennen ihn „Afrikanischen Sting“ und Kritiker meinen trocken „ein Profi“. Seine Leichtigkeit in der Stimme, sein immenses Bassspiel, seine Genialität als Songwriter und die Fähigkeit von nahezu jedem Instrument durch reine Beobachtung zu lernen, geben ihm eine besondere Stellung als afrikanischen Musiker in der internationalen Musikwelt. Auch der einzigartige und elektrifizierende Stil, mit seinem Publikum in Kontakt zu treten, zeichnet seine Performance als Unikat im internationalen Konzertbetrieb aus.
Jazzkonzert | So, 7. Mai 2017 | Großer Saal Musiktheater
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Premiere: Joseph Haydns „Die Welt auf dem Monde“

Joseph Haydns komische Oper Die Welt auf dem Monde ist ein turbulenter Spaß, eingebettet in die einnehmend-lebhafte und im besten Sinne gefällige Musik der Wiener Klassik! Der Titel gibt den Coup der Handlung bereits vor: Dem unkooperativen großen Bruder spielen seine beiden kleinen Schwestern, gemeinsam mit ihren Liebhabern, eine inszenierte Mondlandung vor … Erstmals präsentiert sich das Ensemble des Oberösterreichischen Opernstudios gemeinsam und in voller Stärke im Rahmen einer szenischen Produktion! Mehr

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Leben nach dem Lustprinzip

Don Giovanni, der ewige Verführer, Freidenker und Genuss-Süchtige, kehrt in Mozarts gleichnamiger Oper zurück und erobert erstmals die Bühne des Musiktheaters! Mit nichts weniger als der Inszenierung der „Oper aller Opern“ (E. T. A. Hoffmann) stellt sich der Franko-Belgier François De Carpentries dem Linzer Publikum erstmals als Regisseur vor. „Viva la libertà!“, und so wird Don Giovanni wie gewohnt nicht nur die Sehnsucht der Damen auf der Bühne wecken … Mehr

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„Man muss vergeben, aber man darf nicht vergessen.“

Vor dem historischen Hintergrund des taiwanesischen „Weißen Terrors“ erzählt Mei Hong Lin von dem Schicksal einer Frau, die nach der Ermordung ihres Mannes ganz auf sich allein gestellt ist. Um für sich und ihren Sohn sorgen zu können, schminkt sie junge Bräute für deren Hochzeit. Die maskengleiche Schminke ist dabei Sinnbild ihres eigenen Seins, in dem sie die eigentliche Wahrheit wie hinter einer Maske, zu überdecken sucht. Als der Sohn plötzlich stirbt, tritt jedoch die ungeschminkte Wahrheit zu Tage … Mehr

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Eine große Revue mit 'Happy End'

Ralph Benatzkys Singspiel Im Weißen Rössl ist eine ironisch-humorige „Ode an die Sommerfrische“ und gelungene Mischung aus Lustspiel, Schwank, Operette und Revue mit Titeln, die allesamt Ohrwürmer sind wie „Die ganze Welt ist himmelblau“, „Mein Liebeslied muss ein Walzer sein“, „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist“, oder „Zuschau‘n kann i net“ inszeniert von Regisseur Karl Absenger und mit den Publikumslieblingen Matthäus Schmidlechner, Gotho Griesmeier, Günter Rainer, Fenja Lukas, Sven Hjörleifsson, Alfred Rauch u.v.m. Mehr

Heute

Foyer5 #4



Das neue Theatermagazin des Landestheaters. Wir köcheln für Sie Gerichte rund um die Premieren, Geschichten von der Hinter- oder Seitenbühne, unterhaltsam, informativ und – hoffentlich – Appetit anregend.

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