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Im Weissen Rössl
Grosser Saal Musiktheater
Dienstag, 17. Jänner 2017 Karten
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Der Nussknacker
Grosser Saal Musiktheater
Sonntag, 22. Jänner 2017 Karten
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Die kleine Meerjungfrau
Grosser Saal Musiktheater
Freitag, 20. Jänner 2017 Karten
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Disney Die Schöne und das Biest
Grosser Saal Musiktheater
Mittwoch, 02. August 2017 Karten
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Salome
Grosser Saal Musiktheater
Donnerstag, 19. Jänner 2017 Karten
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The Full Monty – Ganz oder gar nicht
BlackBox Musiktheater
Donnerstag, 02. Februar 2017 Karten
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Leben nach dem Lustprinzip

Don Giovanni, der ewige Verführer, Freidenker und Genuss-Süchtige, kehrt in Mozarts gleichnamiger Oper zurück und erobert erstmals die Bühne des Musiktheaters! Mit nichts weniger als der Inszenierung der „Oper aller Opern“ (E. T. A. Hoffmann) stellt sich der Franko-Belgier François De Carpentries dem Linzer Publikum erstmals als Regisseur vor. „Viva la libertà!“, und so wird Don Giovanni wie gewohnt nicht nur die Sehnsucht der Damen auf der Bühne wecken …
Premiere | 21. Jänner 2017 | Großer Saal Musiktheater
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Eine musikalische Fantasie im Kopf von Sergej Rachmaninow.

Mit Préludes von Dave Malloy kann man im Jänner und Februar 2017 ein Musical der besonderen Art erleben. Sergej Rachmaninows erste Sinfonie fällt in St. Petersburg durch. Der Dirigent ist betrunken, das Orchester unterprobt, das Publikum feindselig. Der junge Komponist stürzt in eine dreijährige Schaffenskrise, die er erst mit Hilfe eines Hypnose-Therapeuten bewältigt. Der Komponist Dave Malloy vermischt kühn Rachmaninows Musik mit hypnotischen Techno-Loops. Regie führt Johannes von Matuschka, der im letzten Jahr den Underground-Hit Hedwig and the Angry Inch inszenierte.
Premiere | 20. Jänner 2017 | BlackBox Musiktheater
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‚Liebe und so weiter …‘

Die erfolgreiche Zusammenarbeit des Burg-, Film- und TV-Schauspielers Frank Hoffmann mit dem Trio mg3 – Martin Gasselsberger (Piano), Roland Kramer (Bass), Gerald Endstrasser (Drums) – wird fortgesetzt. Mit Texten von Bertolt Brecht, Erich Fried, Mascha Kaléko oder Hoffmann von Fallersleben, Satiren von Fritz Grünbaum, Robert Gernhardt und Schlagertexten aus den 1950/60er-Jahren spürt man dem Thema „Liebe und alle denkbaren Folgeschäden“ nach. Ein Potpourri, das berühren, aber auch erheitern wird.
Gastspiel | 20. Jänner 2017 | Orchestersaal Musiktheater
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Die musikalische Inszenierung eines Roadmovies für die Bühne

Über Loslassen, Bewegung und Entdeckung ... Es gilt, eine Tasche zu packen und es sich auf dem Rücksitz bequem zu machen. Der US-amerikanische Musicaldarsteller Drew Sarich übernimmt das Fahren. Und das Erzählen. Mit Witz und Leichtigkeit entführt er uns in seine intimen Erfahrungen nächtlicher Autoreisen. Das Endwerk Orchester dient einerseits als Fahrzeug für diese Reisen, auf der anderen Seite als Motor der Emotionen, die in Drews Geschichten verborgen sind. Steig jetzt ein, denn auf fahrende Autos kann man nicht aufspringen!
Gastspiel | Fr, 27. Jänner | BlackBox Musiktheater
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Eine große Revue mit 'Happy End'

Ralph Benatzkys Singspiel Im Weißen Rössl ist eine ironisch-humorige „Ode an die Sommerfrische“ und gelungene Mischung aus Lustspiel, Schwank, Operette und Revue mit Titeln, die allesamt Ohrwürmer sind wie „Die ganze Welt ist himmelblau“, „Mein Liebeslied muss ein Walzer sein“, „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist“, oder „Zuschau‘n kann i net“ inszeniert von Regisseur Karl Absenger und mit den Publikumslieblingen Matthäus Schmidlechner, Gotho Griesmeier, Günter Rainer, Fenja Lukas, Sven Hjörleifsson, Alfred Rauch u.v.m. Mehr

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Ein Schrei nach Liebe

In der Bibel sind es nur wenige Verse, die davon berichten, wie der König Herodes auf Begehren seiner Frau Herodias und deren Tochter Johannes den Täufer enthaupten lässt. Als Oscar Wilde 1891 in seinem Einakter Salomé diese Episode mit der knisternden Spannung erotischen Begehrens auflud, kam es zwangsläufig zum Skandal. Grund genug für Richard Strauss, sich dieses umstrittene Schauspiel als Vorlage einer seiner Opern zu erwählen. Dabei tauchte er das Drama in eine schillernd-opulente Klangsphäre von faszinierender Sogwirkung. 

Dieses Werk ist nicht nur pervers, emotional extrem berührend und monströs, sondern gleichzeitig auch von größter Sensibilität - ein Schrei von Salome nach Liebe. Typisch Oper eben!

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Der Musical-Welterfolg gastiert vom 2. bis 20. August 2017 im Musiktheater

Disney Die Schöne und das Biest zählt zu den größten Erfolgen aus dem Hause Disney. Als der Zeichentrickfilm in die Kinos kam, eroberte er mit hinreißender Geschichte und grandioser Musik das Publikum. Als erste Zeichentrickproduktion überhaupt wurde er in der Kategorie „Bester Film“ für den Oscar nominiert, darüber hinaus erhielt er fünf Grammys sowie zwei Academy Awards für die Musik. 1994 feierte die Musicaladaption am Broadway Premiere und eroberte von dort aus ein zweites Mal die Welt. Vom 2. bis 20. August 2017 (Premiere: 3. August) gastiert Disneys weltweit erfolgreiche Musicalfassung des französischen Volksmärchens in einer deutschsprachigen Inszenierung des renommierten Budapester Operetten- und Musicaltheaters im Musiktheater.
2. bis 20. August 2017 | Grosser Saal Musiktheater
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Britische Sozialkomödie mit schwarzem Humor als mitreißendes Musical

In dem mitreißenden Musical von Popmusiker und Komponist David Yazbek (Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs) und Autor Terrence McNally (Kuss der Spinnenfrau) wird die Tradition der britischen Sozialkomödie treffend und mit schwarzem Humor auf die Spitze getrieben. Yazbeks erstes Broadway-Musical wurde rekordverdächtige zehn Mal für den Tony Award nominiert und eröffnete dem Broadway-Musical neue, junge Zuschauerschichten. Mehr

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Grund zur Freude gab es nach der Vorstellung von IN 80 TAGEN UM DIE WELT

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer gratulierte im Anschluss an die Vorstellung des Musicals IN 80 TAGEN UM DIE WELT Herrn Karl Rittberger als ein Millionsten Besucher des Musiktheaters und betonte in seiner Ansprache: „Wenn wir den ein Millionsten Besucher ehren, so ehren wir unser Publikum. Das beste Publikum, dass es auf der Welt gibt.“ Als Dankeschön wurden dem 1.000.000sten Besucher vier Abos nach Wahl in Form eines überdimensionierten goldenen Abo-Ausweises übergeben. Mehr

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Musiktheater für junges Publikum ab 4 Jahren

Geht das, wunschlos glücklich zu sein? Basierend auf dem Grimm’schen Märchen Der Fischer und seine Frau spürt das Musiktheater-Stück Gold! des niederländischen Komponisten Leonard Evers nicht nur dieser Frage nach, sondern thematisiert auch die heute überaus relevante Herausforderung, in einem respektvollen Gleichgewicht mit der Natur zu leben. Die klangmalerische Musik und ein Zauberfisch lassen das Meer in dieser Geschichte (mithilfe des jungen Publikums!) regelrecht zu eigenem Leben erwachen … Für alle ab 4 Jahren. Mehr

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