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Das goldene Vlies
Dramatisches Gedicht in drei Teilen
Premiere 18.02.2017
Spielstätte
Diese Produktion steht leider nicht mehr auf dem Spielplan
Stückinfo
Die Zauberin Medea ist die Tochter von Aietes, König von Kolchis, der den Griechen als Barbar gilt. Um in den Besitz eines wundertätigen Widderfells zu kommen, missachtet Aietes das Gastrecht und tötet den wehrlosen Besitzer des goldenen Fells. Medea sieht, dass der Vater einen Fluch über sich und seine Tochter bringt, dennoch kann sie die Tat nicht verhindern. Als der Grieche Jason kommt, um den Mord zu rächen, verliebt sie sich in ihn. Die Liebe aber steht unter demselben Unstern.
In seinem Opus Magnum verdichtet Franz Grillparzer den Medea-Mythos zum dreiteiligen Trauerspiel.
