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Albert Herring
Comic Opera in drei Akten
Libretto von Eric Crozier
nach Guy de Maupassant
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Oper
Premiere 27.03.2010
Spielstätte
Weitere Termine werden in Kürze bekannt gegeben
Premiere 27.03.2010
Spielstätte
Stückinfo
In einer Kleinstadt soll eine Maikönigin als Symbol der Tugendhaftigkeit gekürt werden. Das ist die Idee von Lady Billows, die empört ist über den Verfall der Sitten bei den jungen Leuten. Alle Bewerberinnen werden jedoch wegen zu kurzer Röcke oder zu vieler Männerbekanntschaften abgelehnt.
Der Polizeichef der Stadt schlägt schließlich die Ernennung eines Maikönigs vor, da der als brav und wenig gescheit bekannte Albert Herring ihm geeignet erscheint. Der schüchterne Albert ist von seiner Nominierung wenig begeistert – im Gegensatz zu seiner Mutter, die sich eine Prämie erhofft. Nach der großen und angemessen steifen Feierlichkeit zur Ernennung des Maikönigs verschwindet Albert. Obwohl sich alle um ihn Sorgen gemacht haben, ist man entsetzt, als er wohlbehalten wiederkehrt: Er erzählt freimütig, dass er in der Stadt die Nacht durchgefeiert habe.
Brittens 1947 uraufgeführte Oper ist heute neben Peter Grimes eines seiner meistgespielten Stücke. Die beißende Gesellschaftssatire findet in überschäumendem musikalischen Witz ihr Gegenstück. Sogar Wagners Liebestrankmotiv aus Tristan und Isolde wird im Orchester verwendet – als Alberts Freund dessen Limonade mit Rum versetzt.
Der Polizeichef der Stadt schlägt schließlich die Ernennung eines Maikönigs vor, da der als brav und wenig gescheit bekannte Albert Herring ihm geeignet erscheint. Der schüchterne Albert ist von seiner Nominierung wenig begeistert – im Gegensatz zu seiner Mutter, die sich eine Prämie erhofft. Nach der großen und angemessen steifen Feierlichkeit zur Ernennung des Maikönigs verschwindet Albert. Obwohl sich alle um ihn Sorgen gemacht haben, ist man entsetzt, als er wohlbehalten wiederkehrt: Er erzählt freimütig, dass er in der Stadt die Nacht durchgefeiert habe.
Brittens 1947 uraufgeführte Oper ist heute neben Peter Grimes eines seiner meistgespielten Stücke. Die beißende Gesellschaftssatire findet in überschäumendem musikalischen Witz ihr Gegenstück. Sogar Wagners Liebestrankmotiv aus Tristan und Isolde wird im Orchester verwendet – als Alberts Freund dessen Limonade mit Rum versetzt.