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Der Meineidbauer
Volksstück
Schauspiel
Premiere 24.04.2027
Spielstätte Schauspielhaus
Premiere 24.04.2027
Spielstätte Schauspielhaus
Termine 2026/2027
Samstag, 24. April 2027
19:30 - 22:00 Uhr
Schauspielhaus
Premiere
Premieren-Abo Schauspiel
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Dienstag, 27. April 2027
19:30 - 22:00 Uhr
Dienstag-Reihe
Schauspielhaus
Dienstag-Reihe
Montag, 03. Mai 2027
19:30 - 22:00 Uhr
Schauspiel-Abo Lehrer
Schauspielhaus
Schauspiel-Abo Lehrer
Mittwoch, 05. Mai 2027
19:30 - 22:00 Uhr
Szenario Novum
Schauspielhaus
Szenario Novum
Freitag, 07. Mai 2027
19:30 - 22:00 Uhr
Freitag-Reihe 2
Schauspielhaus
Freitag-Reihe 2
Mittwoch, 12. Mai 2027
19:30 - 22:00 Uhr
VOEST-Abo Schauspiel
Schauspielhaus
VOEST-Abo Schauspiel
Samstag, 15. Mai 2027
17:00 - 19:30 Uhr
Samstag-17 Uhr-Reihe
Schauspielhaus
Samstag-17 Uhr-Reihe
Mittwoch, 19. Mai 2027
19:30 - 22:00 Uhr
Landabo Mittwoch
Schauspielhaus
Landabo Mittwoch
Mittwoch, 26. Mai 2027
19:30 - 22:00 Uhr
Landabo Mittwoch
Schauspielhaus
Landabo Mittwoch
Samstag, 29. Mai 2027
17:00 - 19:30 Uhr
Landabo Samstag-17 Uhr
Schauspielhaus
Landabo Samstag-17 Uhr
Montag, 31. Mai 2027
19:30 - 22:00 Uhr
Schauspielhaus-Abo
Schauspielhaus
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Stückinfo
Romeo und Julia auf dem Dorf? Nicht ganz. Zwar lieben sich auch Toni und Vroni gegen den Willen ihrer Familien, auch gibt es hier zwei Väter, Höllerer und Ferner, die den Liebenden entgegenstehen. Jedoch unterdrücken die die Liebe der zwei jungen Leute nicht aus Feindschaft zueinander, sondern im Gegenteil, weil sie, die Väter, sich verbinden wollen: Und zwar soll Toni, der Sohn des einen reichen Bauern, Kreszenz, die Tochter des andern reichen Bauern heiraten, so bleibt das Geld zusammen und aus zwei großen Höfen wird der größte Hof der Landschaft. Tonis Liebe zu der Hofaushilfe Vroni steht diesem Plan allerdings im Weg, darum muss Vroni weg und kommt in eine Lage, in der schon ihre Mutter eine Generation früher war: Die war verlobt mit dem Onkel der Kreszenz, hätte nach dem Testament sogar den Hof der Ferners erben sollen, wenn das Testament nicht auf rätselhafte Weise verschwunden wäre. Und anstelle eines Testaments musste Mathias Ferner, der Bruder des Verstorbenen einen Eid ablegen, der ihm bei einigen Leuten den Namen Meineidbauer eingetragen hat.