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Giuseppe Verdi

Luisa Miller

Melodramma tragico in drei Akten
Text von Salvadore Cammarano nach Friedrich Schillers Drama Kabale und Liebe
In italienischer Sprache mit Übertiteln

Oper
Premiere 05.12.2026
Spielstätte Großer Saal Musiktheater

Termine 2026/2027

Samstag, 05. Dezember 2026 19:30 - 22:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater
Premiere

Premieren-Abo Musiktheater
Mittwoch, 09. Dezember 2026 19:30 - 22:10 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Szenario Classico 1
Dienstag, 15. Dezember 2026 19:30 - 22:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater
Dienstag, 05. Jänner 2027 19:30 - 22:10 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Szenario Classico 2
Samstag, 16. Jänner 2027 19:30 - 22:10 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Szenario Classico 3
Donnerstag, 21. Jänner 2027 19:30 - 22:10 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Lehrer-Abo Musiktheater, GÖD-Abo
Mittwoch, 27. Jänner 2027 19:30 - 22:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Opern-Abo
Mittwoch, 03. Februar 2027 19:30 - 22:10 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Volksgarten-Reihe 3
Freitag, 26. Februar 2027 19:30 - 22:10 Uhr
Großer Saal Musiktheater

VOEST-Abo Musiktheater
Montag, 05. April 2027 19:30 - 22:10 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Montag-Reihe
Donnerstag, 15. April 2027 19:30 - 22:10 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Freunde des Linzer Musiktheaters-Abo
Samstag, 15. Mai 2027 19:30 - 22:10 Uhr
Großer Saal Musiktheater

ÖGB-Abo 64
Ausverkauft

Stückinfo

Luisa liebt Rodolfo, Rodolfo liebt Luisa – es könnte ganz einfach sein. Wenn nicht die Standesunterschiede und das grenzenlose Misstrauen der beiden Väter die Liebenden voneinander fernhalten würden. Denn der adelige Rodolfo soll nach dem Willen seines machtversessenen und rücksichtslosen Vaters eine standesgemäße Braut nehmen, Luisas Vater hingegen warnt seine Tochter vor dem gleichermaßen leidenschaftlichen wie quecksilbrigen Rodolfo. Mit der Standhaftigkeit des jungen Paares beginnt eine schreckliche Abwärtsspirale aus Begehrlichkeiten, Intrigen und Hingabe, die nur in einer allesverschlingenden Tragödie enden kann. Verdis Luisa Miller ist die musikalisch hochemotionale Verdichtung des klassischen Sturm und Drang-Stoffs zu einem Werk der Abgründe der Privatheit und der Falschheit der Öffentlichkeit.

Mit der Inszenierung dieses Psychogramms einer Liebe gegen alle Widerstände, die an Familienbanden und an Ehre, an der Frage nach Allem oder Nichts scheitern muss, der flirrenden Zweisamkeit junger Leute, die in der unglaublichen Intensität der Liebe bis zum Äußersten gehen, stellt sich erstmals Regisseur Stephan Kimmig in Linz vor.
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