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Belinda Loukota

 Belinda Loukota ©
Die in Tirol gebürtige Sopranistin Belinda Loukota begann ihre Gesangsausbildung am Tiroler Landeskonservatorium Innsbruck und führte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien fort, wo sie u. a. bei Ks. Hilde Zadek studierte. Sie beendete ihre Ausbildung im Jahr 2010 mit zwei Konzertfach-Diplomen. Loukota besuchte Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Lucile Villeneuve und Robert Evans.
2002 gewann Belinda den 1. Preis beim österreichischen Bundeswettbe-
werb Prima La Musica und den Sonderpreis für die beste Einzelleistung.
Ihr umfangreiches Repertoire umfasst Musik vom sechzehnten Jahrhundert bis in die Gegenwart, darunter Oper, Kirchenmusik und Lied.
Ihr Opernrepertoire umfasst u. a. „Fiordiligi“ in Così fan tutte, die Titelrolle in Händels Alcina, „Governess“ in Benjamin Brittens Turn of the Screw und „Sophie“ in Friedrich Cerhas Baal.
Ihre bisherigen Engagements führten die Sängerin u. a. in die Laeizhalle Hamburg, in die Cité de la Musique Paris, an die Staatsoper unter den Linden in Berlin, das Schlosstheater Schönbrunn, an das Tiroler Landestheater Innsbruck, an die Neue Oper Wien und in den Wiener Musikverein.
VERGANGENE SPIELZEITEN
Nijinskys Tagebuch (2011/2012)
Sängerin (Sopran)