fakeimg
die_ratten_header.png
Gerhart Hauptmann

Die Ratten

Berliner Tragikomödie

Schauspiel
Premiere 24.04.2026
Spielstätte Schauspielhaus

Termine 2025/2026

Mittwoch, 22. April 2026 19:30 - 22:30 Uhr
Schauspielhaus
Öffentliche Hauptprobe
Stückdauer ca. 1 Std. 45 Min.
Freitag, 24. April 2026 19:30 - 21:15 Uhr
Schauspielhaus
Premiere
19.00 Einführung

Premieren-Abo Schauspiel
Sonntag, 26. April 2026 19:30 - 21:15 Uhr
Schauspielhaus
19.00 Einführung

Frühjahrsschnupper-Abo Schauspiel, Szenario Trio 2
Mittwoch, 29. April 2026 19:30 - 21:15 Uhr
Schauspielhaus
19.00 Einführung
anschließend Nachgespräch

Schauspiel-Abo Lehrer
Freitag, 01. Mai 2026 19:30 - 21:15 Uhr
Schauspielhaus

Schauspielhaus-Abo
Mittwoch, 06. Mai 2026 19:30 - 21:15 Uhr
Schauspielhaus

Landabo Mittwoch
Sonntag, 10. Mai 2026 19:30 - 21:15 Uhr
Schauspielhaus

Szenario Trio 2
Mittwoch, 13. Mai 2026 19:30 - 21:15 Uhr
Schauspielhaus

Landabo Mittwoch
Freitag, 15. Mai 2026 19:30 - 21:15 Uhr
Schauspielhaus

Szenario Trio 3
Sonntag, 17. Mai 2026 19:30 - 21:15 Uhr
Schauspielhaus
Linzer Aktivpass-Ermäßigung

Szenario Trio 3
Mittwoch, 20. Mai 2026 19:30 - 21:15 Uhr
Schauspielhaus

Szenario Trio 1
Freitag, 22. Mai 2026 19:30 - 21:15 Uhr
Schauspielhaus

Freitag-Reihe 1
Dienstag, 26. Mai 2026 19:30 - 21:15 Uhr
Schauspielhaus

Szenario Trio 1
Donnerstag, 28. Mai 2026 19:30 - 21:15 Uhr
Schauspielhaus
zum letzten Mal

ÖGB-Abo 65

Stückinfo

Hauptmann, bedeutendster Dramatiker des deutschen Naturalismus, führt auf den verschiedenen Stockwerken einer Berliner Mietskaserne unterschiedliche Handlungsstränge zusammen: Der tragischen Geschichte der Putzfrau John, die die ungewollt schwangere Pauline überredet, ihr ihr neugeborenes Kind zu überlassen, steht die bürgerliche, „komische“ Handlung um den ehemaligen Theaterdirektor Hassenreuter gegenüber, der sich in seinem Kostümfundus beim Unterrichten hoffnungslos untalentierter Schauspielschüler in Diskussionen darüber verstrickt, wessen Geschichten auf der Bühne erzählt werden sollten.

Hauptmann zeigt eine zerrissene Gesellschaft, die – im selben Hause wohnend – doch nicht mehr in derselben Welt lebt. Die Maurersgattin John, die ihr eigenes Kind und dadurch auch den Mann verliert, Pauline Piperkarcka, die versucht sich umzubringen, weil sie ungewollt schwanger ist, Frau Johns krimineller Bruder, Bruno Mechelke, der die Kindsmutter bearbeiten soll, als sie ihr Kind zurückwill – diese Menschen leben vor den Augen des Theaterkünstlers, dennoch sieht er sie nicht.
<