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Clara Luzia

2006 gründet Clara Luzia ihr Plattenlabel Asinella Records und veröffentlicht ihr Debütalbum Railroad Tracks. Für ihr zweites Album The Long Memory (2007) wird die Musikerin 2008 mit dem Amadeus Music Award ausgezeichnet. Es folgen Einladungen zum Eurosonic Noorderslag Festival in Groningen (NL), zum Blossom Orange Special (DE) und zum ON3 Festival (DE) des Bayrischen Rundfunks.

„Auch wenn im Pop schon alles gesagt worden ist, so gut hat es selten geklungen“, schreibt Der Standard, und das Publikum scheint ihr recht zu geben, die Fangemeinde vergrößert sich auch über die österreichischen Landesgrenzen hinaus zusehends.

Im Jahr 2012 erscheint die Musikdokumentation Oh Yeah, She Performs! von Mirjam Unger in österreichischen und deutschen Kinos. Clara Luzia ist eine der vier Protagonistinnen des Films über Arbeits- und Tourleben österreichischer Musikerinnen.

2013 wird eines der konzertreichsten Jahre Clara Luzias. England wird auf die Musikerin aufmerksam. Der Moderator Marc Riley lädt Clara Luzia zu einer Live-Session in seine Sendung auf BBC6, eine Tour in der südwestenglischen Provinz im Folgejahr wird zu einem persönlichen Tourhöhepunkt in Claras Vita.

2014 beauftragt der österreichische Regisseur Andreas Prochaska Clara Luzia mit einer Neuinterpretation des Lieds Sinnerman für die Eröffnungsszene seines später mehrfach preisgekrönten Alpenwesterns Das finstere Tal.

Das Album Here’s To Nemesis erscheint im Oktober 2015 und erhält neben begeisterter Medien-Kritik auch drei Nominierungen für die Amadeus Music Awards. Die Monate vor der Veröffentlichung des Albums verbringt Clara Luzia am Stadttheater Klagenfurt, wo sie für das Theaterstück Lavant! von Bernd Liepold-Mosser und Ute Liepold die Musik schreibt und performt. Das Stück wird einige Monate später in der Kategorie „Beste Bundesländer Aufführung“ für einen NESTROY nominiert.

Neben ihrem Engagement als Sängerin und Gitarristin bei der Formation „Familie Lässig“ mit Manuel Rubey, Gerald Votava, Gunkl, Catharina Priemer und Boris Fiala, übernimmt Luzia erneut einen Theaterauftrag und schreibt und spielt gemeinsam mit Catharina Priemer-Humpel für das Kinder-/Jugendmusiktheaterstück Von den Wilden Frauen unter der Regie von Sara Ostertag am Dschungel Wien im Frühjahr 2018. Das Stück gewinnt eine STELLA in der Kategorie „Herausragende Produktion für Kinder“ und in der Kategorie „Herausragende Musik.“

Im April 2018 erscheint Clara Luzias siebtes Studioalbum When I Take Your Hand, das ebenso wie der Vorgänger vom britischen Produzenten Julian Simmons produziert wurde. Die Singles Mood Swing (#3 Fm4 Charts), On The Street und vor allem When The Street (#2 Fm4 Charts) laufen auf Medium- und Heavy Rotation in Radiostationen in ganz Europa.

Ende des Jahres 2018 veröffentlicht die „Familie Lässig“ ihr Debutalbum Im Herzen Des Kommerz, für das Clara Luzia die Single Kopf im Sand, sowie Glück und Applaus geschrieben hat.

In Elisabeth Scharangs Fernsehfilm Herzjagen mit Martina Gedeck in der Hauptrolle ist Clara Luzia als Straßenmusikerin mit den Titeln The Waving Ones und Mood Swing zu sehen und zu hören. Für Johanna Moders Kinofilm Waren einmal Revoluzzer schrieb die Musikerin den Großteil des Scores. Für die ORF-Erfolgsserie Walking On Sunshine schlüpfte Luzia erneut in die Rolle einer Straßenmusikerin. Auch weitere Theaterarbeiten stehen bereits für 2020 und 2021 am Plan - im Landestheater Linz, Landestheater Salzburg und im Schauspielhaus Graz.

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Die Totenwacht

Die Totenwacht
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