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Clemens Unterreiner

 Clemens Unterreiner ©
Seit September 2005 ist Clemens Unterreiner als Solist und festes Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper engagiert, wo er sich als beliebter Wiener Bariton etablieren konnte. So war er bereits erfolgreich als Sharpless, Faninal, Schaunard, Donner, Angelotti, Harlekin, Melot, Schtschelkalow und vielen weiteren Rollen zu hören. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Franz Welser-Möst, Christian Thielemann, Simon Rattle, Philippe Jordan, Marco Armiliato, Peter Schneider, Andris Nelsons, Asher Fisch, Yves Abel, Dennis Russell Davies, Ádam Fischer und anderen zusammen.
Clemens Unterreiner wurde in Wien geboren und wuchs in seiner Heimatstadt sowie in Graz und Budapest auf. Seit 1998 Gesangsunterricht bei KS. Prof. Hilde Rössel-Majdan, KS. Prof. Gottfried Hornik, Prof. Helena Lazarska und KS. Wicus Slabbert. Er war Stipendiat der Richard Wagner Bayreuther Festspiele 2000 und besuchte Meisterkurse bei KS. Prof. Bernd Weikl, KS. Artur Korn und KS. Prof. Gottfried Hornik. Weiters war er Semi-Finalist beim Belvedere Gesangswettbewerb in Wien.
Im Oktober 2002 gab er sein Hausdebüt am Linzer Landestheater bei der Europapremiere von Philip Glass' The Voyage. Weitere Engagements führten ihn 2004 für die Premiere von Werther an die Wiener Staatsoper. Im Sommer 2005 sang er den Don Giovanni bei den Festspielen Heidenheim und den Bartolo in Paisiellos Barbier von Sevilla. Im Herbst 2008 debütierte er mit großem Erfolg als Konsul Sharpless (italienische Urfassung) an der Volksoper Wien und war seither dort als Gastsolist in Carmen, Zauberflöte, Fledermaus und Rusalka zu hören. 2009 debütierte an der Wiener Staatsoper als gefeierter Sulpice in der Premiere von La fille du régiment inklusive TV-Übertragung. 2010 feierte er als Donner in Wagners Rheingold sein Hausdebüt im Kulturpalast Budapest bei den Wagner-Tagen unter Adam Fischer, sang 2011 an der Königlichen Oper Kopenhagen mit großem Erfolg den Konsul Sharpless und gastierte an der Opéra de Nice als Melot und Papageno. 2012 gab er sein erfolgreiches Debüt bei den Salzburger Festspielen.
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