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Nikolaus Habjan

  Nikolaus Habjan © Lupi Spuma
© Lupi Spuma

Der gebürtige Grazer schloss im Juni 2010 sein Studium der Musiktheaterregie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien mit der Inszenierung von Gian Carlo Menottis The Medium mit ausgezeichnetem Erfolg ab. 

Bereits mit 15 Jahren sammelte er Erfahrungen mit dem Puppentheater. Durch Neville Tranter perfektionierte er seine Puppenspieltechnik. Zusammenarbeit mit dem Kabinetttheater King of the Birds / Queen of the Blood. Für das Opernfestival Sirene entwarf und baute er Puppen für die Kammeroper Das Gespräch der Hunde von C. Dienz. Im Schubert Theater Wien realisierte Nikolaus Habjan seine erste Puppentheater-Produktion Schlag sie tot. Aktuell ist er in den Puppentheaterproduktionen Der Herr KarlBecoming Peter Pan – An Epilogue to Michael Jackson sowie in der Filmadaption Freaks zu sehen. Seit 2011 Auftritte als Kunstpfeifer mit dem Programm Ich pfeife auf die Oper

F. Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig, sein Solo-Stück in der Regie von Simon Meusburger, wurde mit dem "Nestroy Preis 2012" als beste Off Produktion ausgezeichnet. Am Burgtheater Wien spielte  er in der Shakespeare-Sonette-Produktion Fool of Love die von ihm gestaltete Shakespeare-Puppe. Am Akademietheater Wien spielte und sprach Nikolaus Habjan im  Bühnenstück von Elfriede Jelinek Schatten (Eurydike sagt) in der Regie von Matthias Hartmann (Premiere Jänner 2013) die Figur der Elfriede. Im Februar 2013 Inszenierung von Was geschah mit Baby Jane? nach dem Roman von Henry Farell als Figurentheater mit Manuela Linshalm. Am Schauspielhaus Graz inszeniert er Albert Camus' Das Missverständnis (Premiere Oktober 2014). Gastspiele am Akademietheater Wien mit F. Zawrel – erbbiologisch und sozial minderwertig und Der Herr Karl von Helmuth Qualtinger und Carl Merz in einer Adaptierung für das Puppentheater (Regie Simon Meusburger) Oktober/November 2014.