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Fabrice Kebour

 Fabrice Kebour ©
Mit mehr als 150 Produktionen, für die er verantwortlich zeichnete, und über 25 Jahren Erfahrung entwickelte sich Fabrice Kebour zu einem der führenden Lichtdesigner Europas.
1987 begann er in New York seine Fähigkeiten zu entwickeln, sowohl durch das Design mehrerer Off-Off-Broadway Produktionen als auch durch Assistenzen bei etablierten Profis. Das führte dazu, dass er 1989 für das United Scenic Artists Praktikumsprogramm angenommen wurde und er dadurch mit einigen der damals renommiertesten amerikanischen Lichtdesignern arbeiten konnte, sowohl Off- als auch On-Broadway. Nachdem er das 2-jährige Praktikum erfolgreich abgeschlossen hatte wurde er Mitglied der United Scenic Artists.
1991 ging Fabrice Kebour nach Paris zurück und arbeitete bis 1995 als Lichtdesigner für Cameron Mackintosh Productions bei Les Misérables (Madrid, Dublin, Edinburgh, Singapore, Hong-Kong) und Miss Saigon (Stuttgart, Scheveningen).
In den vergangenen 20 Jahren waren seine Lichtdesigns in Japan, dem Mittleren Osten, Frankreich, Deutschland, Österreich und der Schweiz, Spanien, Italien und England, den USA und Kanada zu sehen. Er arbeitete für große Opernhäuser wie Opéra National de Paris, Wiener Staatsoper, Teatro alla Scala Mailand, Houston Grand Opera, Théâtre Royal de la Monnaie sowie die Bregenzer Festspiele und die Arena di Verona.
Er entwarf das Lichtdesign für die Eröffnungs- und Abschlusszeremonien der Asian Games 2006 und war dreimal für das „Beste Lichtdesign“ mit dem renommierten französichen Theaterpreis „Molière“ nominiert.