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Astrid Weber

  Astrid Weber ©
Die junge Sopranistin Astrid Weber stammt aus Kassel. An der Universität ihrer Heimatstadt studierte sie Anglistik und Romanistik; sie erhielt privaten Gesangsunterricht und eine private Tanzausbildung. Von 1993 bis 1995 war Astrid Weber im Opernstudio der Bayerischen Staatsoper München, wirkte 1995 bei den Richard-Strauss-Tagen in Garmisch-Partenkirchen mit und besuchte die Meisterklasse (Lied) bei Sena Jurinac und die Opernführer-Werkstatt bei Professor Marcel Prawy. Erste Engagements führten Astrid Weber an die Theater Erfurt und Augsburg.
Mit Beginn der Spielzeit 2002/2003 wurde Astrid Weber Mitglied der Städtischen Theater Chemnitz, wo sie Gelegenheit hatte, sich ein weites Repertoirespektrum zu erarbeiten, wie u. a. „Chrysothemis“ (Elektra), „Marschallin“ (Der Rosenkavalier), „Senta“ (Der fliegende Holländer, auch Gastspiel in Salzburg), „Sieglinde“ (Die Walküre), die Titelpartie in Arabella, „Elsa“ (Lohengrin), „Manon“ (Manon Lescaut), „Minneleide“ (Die Rose vom Liebesgarten), „Elisabeth“ und „Venus“ (Tannhäuser). Als Gast wurde sie als „Marschallin“ ans Opernhaus Dortmund und als „Senta“ an das Theater und Philharmonie Essen engagiert.
Weitere Stationen waren u. a. Teatro de la Maestranza, Sevilla („Grete“, Der ferne Klang, Produktion der Deutschen Staatsoper Berlin, Regie: Peter Mussbach, musikalische Leitung: Pedro Halffter sowie „Donna Clara“, Der Zwerg, Produktion der Städtischen Bühnen Frankfurt am Main, Regie: Udo Samel, musikalische Leitung: Pedro Halffter), Hessisches Staatstheater Wiesbaden („Martha“, Tiefland 2007 und „Agathe“, Der Freischütz 2008), Ruhr Triennale („Brangäne“, Le vin herbé), St. Gallen („Agathe“), Teilnahme am Gastspiel der Deutschen Oper Berlin in Peking (Cover „Marschallin“ und „Elisabeth“), Staatstheater Nürnberg („Grete“), Oper Leipzig („Fata Morgana“, Die Liebe zu den drei Orangen), Bayreuther Festspiele 2011 (Einspringen als „Elsa“, Lohengrin), Stadttheater Klagenfurt („Senta“), Oper Köln („Eva“, Die Meistersinger von Nürnberg, „Sieglinde“, Die Walküre und „Gutrune“, Götterdämmerung). Gastspiel mit der Oper Köln in Shanghai, Ring-Zyklus, Herbst 2010.
Konzertverpflichtungen mit der Robert-Schumann-Philharmonie in Chemnitz führten sie nach Madrid, Florenz, Madrid und Salzburg.
VERGANGENE SPIELZEITEN
Der Rosenkavalier (2011/2012)
Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg
Der Rosenkavalier (2012/2013)
Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg
Der Rosenkavalier (2013/2014)
Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg
Der Rosenkavalier (2014/2015)
Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg
Salome (2016/2017)
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