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Jens Burde

Jens Burde studierte visuelle Kommunikation in München und Industriedesign in Hamburg. Für sein Diplom wurde er 2003 mit dem Karl H. Dietze Preis ausgezeichnet und war für den  Bayerischen Staatspreis nominiert. 2004 gründete er das Institut für Sagenhaftes (www.infusa.de). Das Institut vereint unterschiedliche gestalterische Disziplinen unter dem Begriff der integrierten Gestaltung. Neben diversen Produkten, Wettbewerben und Ausstellungen gestaltete er Bühnenbilder, unter anderem für Kabale und Liebe am Theater Aachen (Regie: Bernadette Sonnenbichler), Tod eines Handlungsreisenden am Schauspiel Frankfurt (Regie: Florian Fiedler), Das Maß der Verlässlichkeit am Staatstheater Kassel (Regie: Patrick Schlösser), Blick zurück im Zorn von John Osborne (Regie: Heike M. Goetze) und das Projekt Next Generation 2010 – Gedächtnis des Ruhrgebiets (Regie: Mirjam Strunk) am Schauspiel Essen.
In der Spielzeit 2010/2011 arbeitete Jens Burde als Bühnenbildner bei Blind Date mit Bernadette Sonnenbichler und Tanja Kramberger zusammen.
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