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Gottfried Pilz

Gottfried Pilz wurde bekannt durch zahlreiche Ur-, Erst- und Wiederaufführungen selten gespielter, vergessener oder lange verbotener Werke, wie z. B. in Bielefeld in den 1980er Jahren, Meyerbeers Hugenotten (Berlin 1987, London 1991), Halevys Die Jüdin (Bielefeld 1989, Wien 1999, Tel Aviv 2000, New York 2003, Venedig 2005), Enescus Oedipe (Berlin 1996, Wien 1997, Bukarest 2001) u. a.
Vermehrt auch tätig als Regisseur – in Erinnerung geblieben sind u. a. die deutsche Erstaufführung von Messiaens St. Francois d’Assise (Leipzig 1998), Tschaikowskys Pique Dame erstmals szenisch in Los Angeles 2001 und 2004 in Madrid – arbeitete er in den letzten Jahren hauptsächlich in den USA, Griechenland, Italien und Spanien, außerdem zahlreiche Ausstellungen in St. Petersburg, Berlin zuletzt 2010 in Wien.
In Planung befinden sich mehrere Zusammenarbeiten mit Jochen Ulrich und Dennis Russell Davies, sowie Projekte in den USA.
Im August/September 2011 wird die erste Gesamtaufführung von Wagners Ring an der finnischen Nationaloper (Inszenierung Götz Friedrich) wiederaufgenommen.
Am Landestheater Linz zeichnete Gottfried Pilz in der Spielzeit 1999/2000 für Inszenierung, Bühne und Kostüme von Beethovens Fidelio verantwortlich und 2011 für die Ausstattung von Jochen Ulrichs Ballett Die Winterreise.