Die News
A Clockwork Orange
Das Stück A Clockwork Orange nach dem Roman von Anthony Burgess wurde anno 1971 durch Stanley Kubricks Verfilmung Kult. Die Inhalte und provozierenden Fragen sind nach wie vor aktuell und stehen immer wieder im öffentlichen Diskurs, wenn es darum geht zu klären, zu welchen Strafmitteln der Staat gegenüber insbesondere jugendlichen StraftäterInnen berechtigt ist. Am Landestheater Linz inszeniert u\hof: Leiter John F. Kutil die Parabel von Alex, dem gewalttätigen Intellektuellen mit ausgeprägtem Hang zu klassischer Musik, der am Ende selbst zum Opfer wird.
Premiere 25. Februar 2012 in den Kammerspielen.
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Franz Froschauer – neulich hab ich einen Zufall erlebt
Faschingsdienstag! Das ideale Alternativ Programm zum Fernseh-Fasching bietet Franz Froschauer mit seinem Karl Valentin-Abend voll von Wortspielen, Entsinnungen und verquerten Einsichten. Der beliebte Schauspieler erlaubt zutiefst menschliche Einblicke in eine Figur, die in ihrer Verzweiflung an der Welt ihre einzige Rettung im Humor, in der Blödelei und in bis zur letzten Konsequenz verfolgtem Unsinn sieht.
21. Februar 2012 in den Kammerspielen
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Die Dornrosen – Volle Kanne
Drei Schwestern! Feiner Charme, dorniger Humor und überirdische Dreistimmigkeit – das versprechen die drei von ihrem Programm Volle Kanne. Und weniger ist auch nicht zu erwarten, wenn die drei ihre feinsinnig-stacheligen Lieder anstimmen und zwischendurch über die Welt lästern. Musikkabarett und Gesellschaftskabarett vom Feinsten.
16. Februar 2012 in den Kammerspielen
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Erika Pluhar – Es war einmal
Ein Leben. Unverwechselbare Stimme und wechselbare Leben, so ließe sich Erika Pluhar wohl am besten beschreiben. Und weil Frau Pluhar sich nicht mit entweder/oder zufrieden gibt, wird sie bei ihrem Auftritt am Landestheater Linz ihre Biografie ganz einfach singen. „Ein Lebensweg in Liedern“, mit Höhen und Tiefen, in Dur und in Moll. Begleitet wird sie dabei von Roland Guggenbichler am Klavier und Klaus Trabitsch an der Gitarre.
10. Februar 2012, 19.30 Uhr in den Kammerspielen
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Così fan tutte
Soll man die Liebe auf die Probe stellen? Um diese Frage kreist die Geschichte von Mozarts Così fan tutte auf Deutsch: „So machen es alle (Frauen)“ oder „Die Schule der Liebenden“. Die jungen Offiziere Ferrando und Guglielmo rühmen sich, dass ihre Angetrauten, die sie über alles lieben, ihnen niemals untreu werden könnten. Don Alfonso, ein zynischer Mann von Welt, hat aber seine eigenen einschlägigen Erfahrungen und bietet darum Ferrando und Guglielmo ob ihrer Überzeugung eine Wette an. Beide gehen siegessicher darauf ein.
Premiere 4. Februar 2012 im Großen Haus
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1. Europäischer Theatertag der Toleranz
Am 1. Februar 2012, wird das „Neue Theater Budapest“ an zwei Intendanten übergeben, die bekannte ungarische Rechtsradikale sind. Einer von ihnen war Gründer einer rechtsextremen Partei und betreibt heute noch eine Zeitschrift, in der er antisemitische, antiziganistische und rassistische Hetzschriften veröffentlicht. Da es sich um ein subventioniertes Theater einer europäischen Hauptstadt handelt und der Oberbürgermeister im Alleingang diese Entscheidung gefällt hat, findet ein Tabubruch statt, den wir als Theatermacher nicht einfach auf uns sitzen lassen wollen. MEHR
Swinging Chorus
Weg mit der „E“ und her mit der „U“! Raus aus dem Alltag und rein in die Unterhaltungsmusik! Das denkt sich der Landestheater-Opernchor und hängt für zwei Konzerte das Opern- und Operettengenre an den Nagel. Crossover lautet die Devise bei diesem einmaligen Experiment. Und so stehen neben den Beatles auch Frank Sinatra, Dillez Gillespie und viele andere Ikonen des Jazz, Swing, Blues und Pop auf dem Programm.
14. und 28. Februar 2012 im Großen Haus
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Wir sind Hundert
Das Leben bietet unendlich viele Möglichkeiten sich zu entscheiden. Aber trotzdem nur EIN Leben. Jonas Hassen Khemiri beschäftigt sich in Wir sind Hundert damit, wie man den perfekten Lebensentwurf wählt. Es geht um eine Frau, die in drei Alternativen aufgespalten ist, drei Möglichkeiten zeigt, ein Leben zu führen. Die eine wählt das ruhige Familienleben zu Hause, die zweite ein Leben als Revolutionärin und die dritte sucht die innere Ruhe. Eine stimmige Schilderung einer Generation.
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Spitzt eure Federn!
Das Landestheater sucht theaterbegeisterte Jugendliche ab 14 Jahren, die gerne schreiben: Möchtest du in das Theatergeschehen eintauchen und den LeserInnen des Landestheater Blogs alles berichten, was sich vor und hinter der Bühne abspielt? Dann bewirb dich bis Mittwoch 25.1. als JungkritikerIn per E-Mail. Am Freitag, 27.1., findet um 16.00 Uhr ein Workshop unter der Leitung von Peter Klimitsch statt. Unkostenbeitrag: € 10,-!
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Arsen und Spitzenhäubchen
Arsen und Spitzenhäubchen ist ohne Übertreibung ein Welterfolg des Unterhaltungstheaters und wurde mit Cary Grant und dem Frankenstein-Monster Boris Karloff auch in Hollywood zu einem Klassiker. Nun kommt die skurrile Geschichte der Brewster-Schwestern, die einsame alte Herren mit Arsen um die Ecke bringen, ans Landestheater Linz. Joseph Kesselrings Kriminalkomödie ist garantiert das beste Rezept gegen den Jänner-Blues.
Premiere 14. Jänner 2012 im Großen Haus
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